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https://www.adventisten.ch/news/ News der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz 2018-05-21T08:18:51Z Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz info@adventisten.ch TYPO3 extension ams_articles https://www.adventisten.ch/fileadmin/adventisten.ch/files/layout/LogoFeed.png Copyright 2018, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz Aktuelle Nachrichten der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-21/hochzeit-von-prinz-harry-und-meghan-markle-adventist-singt-solopart/ Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle - Adventist singt Solopart in Chorlied 2018-05-21T08:18:51Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 21. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle - Adventist singt Solopart in Chorlied

Paul Lee

© Foto: HopeTV-UK

Die "British Union Conference" (BUC) der Adventisten in Grossbritannien und Irland gratuliert auf ihrer Webseite Paul Lee (Adventist), der den Solopart des Chors "The Kingdom Gospel Choir", im Lied 'Lean on Me', an der königlichen Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle gesungen hat.

Das Lied wurde von Mark DeLisser, einem anderen adventistischen Musiker, arrangiert.

Hier geht es zu einem früheren Interview (auf Englisch) mit Paul Lee auf HopeTV-UK:
hopetv.org.uk/…/episode/ml/music-in-my-life/paul-lee/

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Die "British Union Conference" (BUC) der Adventisten in Grossbritannien und Irland gratuliert auf ihrer Webseite Paul Lee (Adventist), der den Solopart des Chors "The Kingdom Gospel Choir", im Lied 'Lean on Me', an der königlichen Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle gesungen hat. Das Lied wurde von Mark DeLisser, einem anderen adventistischen Musiker, arrangiert. Hier geht es zu einem früheren Interview (auf Englisch) mit Paul Lee auf HopeTV-UK:... 2018-05-21T08:11:50Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-17/faszinierende-geschichten-adventistischer-pioniere-band-1-1/ Faszinierende Geschichten adventistischer Pioniere, (Band 1) 2018-05-17T13:07:45Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 17. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Faszinierende Geschichten adventistischer Pioniere, (Band 1)

Cover: Faszinierende Geschichten adventistischer Pioniere, (Band 1)

© Cover: Advent-Verlag Lüneburg

Von ihren Portraits blicken sie uns mit ihren ernsten Gesichtern, gestärkten Kragen und ihrer schlichten Kleidung an. Für den Fotografen posierten sie steif und emotionslos. Aber wer waren sie wirklich, diese unbeugsamen adventistischen Pioniere? In diesem Buch finden wir ihre spannenden Geschichten. Keiner von ihnen war fehlerlos – aber alle taten ihr Bestes, die Botschaft von der baldigen Wiederkunft Jesu und von Gottes Ruhetag, dem Sabbat, zu verbreiten.

Detaillierte Infos: http://av-buchshop.ch/buchshop/product/view/faszinierende-geschichten-adventistischer-pioniere-band-1

Bestellen (morgens): 033 511 11 99 oder info(at)advent-verlag(dot)ch

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Von ihren Portraits blicken sie uns mit ihren ernsten Gesichtern, gestärkten Kragen und ihrer schlichten Kleidung an. Für den Fotografen posierten sie steif und emotionslos. Aber wer waren sie wirklich, diese unbeugsamen adventistischen Pioniere? In diesem Buch finden wir ihre spannenden Geschichten. Keiner von ihnen war fehlerlos – aber alle taten ihr Bestes, die Botschaft von der baldigen Wiederkunft Jesu und von Gottes Ruhetag, dem Sabbat, zu verbreiten. Detaillierte Infos:... 2018-05-17T13:04:30Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-16/nahrungsmittel-fuer-beduerftige/ Nahrungsmittel für Bedürftige 2018-05-16T09:47:50Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch TEXAID berichtet über ADRA-Projekt

16. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Nahrungsmittel für Bedürftige

© Foto: ADRA Schweiz

Seit Oktober 2015 besteht das Angebot «Speise zur rechten Zeit» in Bürglen (TG). Freiwillige Mitarbeiter/innen des Hilfswerks ADRA Schweiz unterstützen, in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für soziale Probleme, bedürftige Menschen mit Lebensmittellieferungen und persönlichen Beratungen.

Zum Kurzbericht von TEXAID:
http://www.texaid.ch/de/nachhaltigkeit/soziale-nachhaltigkeit/nahrungsmittel-fuer-beduerftige.html

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TEXAID berichtet über ADRA-Projekt 2018-05-16T09:37:44Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-10/bibelstudienheft-der-adventisten-per-app-kostenlos-in-29-sprachen-zugaenglich/ Bibelstudienheft der Adventisten per App kostenlos in 29 Sprachen zugänglich 2018-05-10T12:29:04Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 10. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Bibelstudienheft der Adventisten per App kostenlos in 29 Sprachen zugänglich

Jared Martin, adventistischer Pastor, hat eine App zum Bibelstudienheft entwickelt

© Foto: Adventist Record

Pastor Jared Martin, der zwei Adventgemeinden in Brisbane, an der Ostküste Australiens betreut, hat eine App zum adventistischen Bibelstudienheft entwickelt. Laut Adventist Record (AR) ist das vierteljährlich erscheinende Bibelstudienheft der Siebenten-Tags-Adventisten damit überall und jederzeit in 29 Sprachen auf Smartphones, Tablets aber auch in einer Webversion kostenlos zugänglich.

Im ersten Teil des adventistischen Gottesdienstes, der «Sabbatschule», wird weltweit über ein biblisches Thema in Gruppen diskutiert, auf das sich die Gesprächsteilnehmenden während der Woche mithilfe des entsprechenden Abschnitts im Bibelstudienheft vorbereiten können.

Als er 2016 in Skandinavien an einer adventistischen Schule tätig gewesen sei, habe er keinen Zugang zu einer gedruckten Ausgabe eines Bibelstudienhefts auf Englisch gehabt, so Jared Martin. Und mit den damals bestehenden Apps zum Bibelstudienheft habe es Probleme gegeben. Dieses Erlebnis und der Kontakt mit Vitaliy Lim, einem Softwareentwickler aus Kanada und Chefentwickler einer neuen, quelloffenen «Sabbath School-App» für Apple und Android, sei ausschlaggebend für die Entwicklung der App gewesen, sagte der Pastor. «Es ist nun 2018 und wir glauben, dass die Bibelstudienhefte überall, jederzeit und in so vielen Sprachen wie möglich verfügbar sein sollten», sagte Jared Martin. Der Vorteil einer App bestehe auch darin, dass sie kostenlos sei und nie verloren gehen könne.

App für Bibelstudienheft von Freiwilligen entwickelt
Mitwirkenden an Entwicklung und Unterhalt der App seien zehn Freiwillige aus der ganzen Welt im Alter zwischen 25 bis 30 Jahren. «Wir stellen unsere Zeit zur Verfügung, weil wir überzeugt sind, dass das Bibelstudienheft ein fantastischer Weg ist, um die Bibel zu studieren und mehr über unseren wunderbaren Gott zu erfahren", sagte Jared Martin.

Das Bibelstudienheft sei derzeit in 29 Sprachen verfügbar, darunter Chinesisch, Deutsch, Indonesisch, Koreanisch, Malaiisch, Russisch und Spanisch. Er hoffe, bald neben Fidschi weitere südpazifische Sprachen in die App aufnehmen zu können, so Martin.

Das Bibelstudienheft von Adventech ist als «Sabbath School App» über Google Play und den Apple App Store erhältlich. Eine Web-Version der App ist ebenfalls verfügbar: http://sabbath-school.adventech.io und die Version auf Deutsch unter: http://sabbath-school.adventech.io/de/

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Pastor Jared Martin, der zwei Adventgemeinden in Brisbane, an der Ostküste Australiens betreut, hat eine App zum adventistischen Bibelstudienheft entwickelt. Laut Adventist Record (AR) ist das vierteljährlich erscheinende Bibelstudienheft der Siebenten-Tags-Adventisten damit überall und jederzeit in 29 Sprachen auf Smartphones, Tablets aber auch in einer Webversion kostenlos zugänglich. Im ersten Teil des adventistischen Gottesdienstes, der «Sabbatschule», wird weltweit über ein biblisches... 2018-05-10T12:25:07Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-06/ar-tv-adventist-review-tv-hat-nun-auch-eine-app/ ARTV hat nun auch eine App 2018-05-06T15:35:55Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 06. Mai 2018 Herbert Bodenmann


ARTV hat nun auch eine App

© Screenshot: ARTV

ARTV ist der Videokanal von Adventist Review, der nordamerikanischen Kirchenzeitschrift. ARTV bietet in folgenden Kategorien Videos auf Englisch an:
Im Trend | Dokumentationen | Lebensstil | Kinder | Natur & Wissenschaft | Wirtschaft & Geld | Glaube | Kunst | Geschichte | Kochen | Mission | Bildung | Themen der Gegenwart: http://www.artvnow.com/

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ARTV ist der Videokanal von Adventist Review, der nordamerikanischen Kirchenzeitschrift. ARTV bietet in folgenden Kategorien Videos auf Englisch an: Im Trend | Dokumentationen | Lebensstil | Kinder | Natur & Wissenschaft | Wirtschaft & Geld | Glaube | Kunst | Geschichte | Kochen | Mission | Bildung | Themen der Gegenwart: http://www.artvnow.com/ App für iOS: https://itunes.apple.com/us/app/ar-tv/id1148742465?mt=8 App für Abdroid:... 2018-05-06T15:29:56Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-04/adventistischer-pressedienst-apd-schweiz-mit-neuer-webseite/ Adventistischer Pressedienst APD Schweiz mit neuer Webseite 2018-05-04T12:33:28Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 04. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Adventistischer Pressedienst APD Schweiz mit neuer Webseite

© Screenshot: www.apd.media

Am 29. April hat der Adventistische Pressedienst APD Schweiz die neue Webseite online geschaltet. Neben erneuertem Layout und anderer Struktur der Webseite wurde sie auch für Social Media tauglich gemacht.

Der Adventistische Pressedienst APD Schweiz (www.apd.media) wurde 1974 gegründet und ist eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz (Schweizer Union). Er pflegt eine enge redaktionelle Zusammenarbeit mit dem APD Deutschland, der 1984 gegründet wurde (www.apd.info). APD Schweiz und Deutschland arbeiten journalistisch unabhängig.

Der Adventistische Pressedienst berichtet über die Bereiche Theologie, Kirche/Religion & Staat, Ökumene, Menschenrechte/Religionsfreiheit, Gesundheit, ADRA, Bibel, Medien, Buchrezensionen usw. Sämtliche APD-Meldungen können mit Quellenangabe «APD» kostenlos genutzt werden.

APD Schweiz publiziert pro Tag eine bis zwei Meldungen, die säkularen und kirchlichen Medien jeweils per Emailverteiler zugestellt werden. Seit 1997 werden die Meldungen auch auf der Webseite veröffentlich, die alle über eine Volltext-Suchmaschine zugänglich sind. APD-Meldungen können auf der Webseite auch als RSS-Feed abonniert werden.

APD-Meldungen auf Twitter und Facebook
Seit 2015 werden die APD-Meldungen auch über Twitter (https://twitter.com/apd_ch) und Facebook (https://www.facebook.com/AdventistenSchweiz/) publiziert.

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Am 29. April hat der Adventistische Pressedienst APD Schweiz die neue Webseite online geschaltet. Neben erneuertem Layout und anderer Struktur der Webseite wurde sie auch für Social Media tauglich gemacht. Der Adventistische Pressedienst APD Schweiz (www.apd.media) wurde 1974 gegründet und ist eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz (Schweizer Union). Er pflegt eine enge redaktionelle Zusammenarbeit mit dem APD Deutschland, der 1984 gegründet wurde... 2018-05-04T12:29:37Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-25/adventgemeinde-basel-solidarisch-mit-den-juden-in-der-stadt/ Adventgemeinde Basel solidarisch mit den Juden in der Stadt 2018-04-25T17:06:03Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 25. April 2018 Herbert Bodenmann


Adventgemeinde Basel solidarisch mit den Juden in der Stadt

Am 25. April haben Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Basel einen Solidaritätsbeitrag von 5.000 Franken der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) für deren Sicherheitsaufwendungen übergeben. Die Gemeindeleiterin Elsbeth Schwyn und Kirchenmitglied Christian B. Schäffler der Adventgemeinde Basel überreichten den Beitrag persönlich an Rabbiner Moshe Baumel und IGB-Präsident Guy Rueff.

Die protestantische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Basel hat sich schon in den 1950er-Jahren gemeinsam mit der IGB für den Schuldispens von jüdischen und adventistischen Schulkindern am Samstag (Sabbat) eingesetzt. Das Menschenrecht der Religionsfreiheit schützt verschiedene Aspekte der Religionsausübung, so auch die Versammlungsfreiheit, die durch die hohen Kosten der IGB für die Sicherheit gefährdet ist.

Angeregt durch die Aktion von Peter von Sury, Abt des Klosters Mariastein, Mitte April, hat ein Kirchenmitglied der Adventgemeinde Basel beantragt, der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) ebenfalls einen Solidaritätsbeitrag von Fr. 5.000.- an die hohen Sicherheitskosten zu sprechen. Der Kirchenvorstand der Adventgemeinde Basel hat dem Antrag am 3. April 2018 zugestimmt und der Mitgliederversammlung am 10. April vorgelegt, die diesen einstimmig angenommen hat.

Mit diesem kleinen Zeichen wollen die Basler Adventisten der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) ihre Solidarität ausdrücken. Gleichzeitig hoffen sie, dass bald eine Gesetzesgrundlage geschaffen wird, welche die Unterstützung des Staates für Schutzmassnahmen gefährdeter Einrichtungen ermöglicht.

Diese Solidaritätsgeste steht für die Siebenten-Tags-Adventisten im Rahmen des weltweiten Einsatzes der Freikirche für Religionsfreiheit, heisst es im Begleitschreiben an die IGB. Die älteren Mitglieder der Basler Freikirche erinnerten sich in Dankbarkeit an die gemeinsamen Bemühungen der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) und der Adventgemeinde Basel im Jahr 1954, als es um die Erlangung des Dispenses an Samstagen für adventistische und jüdische Schulkinder ging, der auch erreicht wurde.

Solidaritätsbekundung der Evangelisch-reformierten Kirchen der Region
Am 24. April haben die Kirchenräte der Evangelisch-reformierten Kirchen der Kantone Basel-Landschaft (ERK BL) und Basel-Stadt (ERK BS) in einer Medienmitteilung ihre Solidarität mit den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern der Region zum Ausdruck gebracht und die politischen Vertreterinnen und Vertreter gebeten, entsprechend zu handeln und ihre Verantwortung wahrzunehmen. Der Kirchenrat der ERK BL leistet seinerseits einen Solidaritätsbeitrag von CHF 5000.- an die IGB; der Kirchenrat der ERK BS hat eine kantonale Kollekte zu Gunsten der IGB in der zweiten Jahreshälfte 2018 beschlossen.

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Am 25. April haben Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Basel einen Solidaritätsbeitrag von 5.000 Franken der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) für deren Sicherheitsaufwendungen übergeben. Die Gemeindeleiterin Elsbeth Schwyn und Kirchenmitglied Christian B. Schäffler der Adventgemeinde Basel überreichten den Beitrag persönlich an Rabbiner Moshe Baumel und IGB-Präsident Guy Rueff. Die protestantische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Basel hat sich schon in den... 2018-04-25T17:02:57Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-24/adra-schweiz-verlaengert-projektunterstuetzung-fuer-speise-zur-rechten-zeit-in-buerglentg/ ADRA Schweiz verlängert Projektunterstützung für "Speise zur rechten Zeit" in Bürglen/TG 2018-04-24T09:04:14Z Sibylle Schuppli info@adventisten.ch 24. April 2018 Sibylle Schuppli


ADRA Schweiz verlängert Projektunterstützung für

© Foto: ADRA Ortsgruppe Bürglen

Das Projekt hat sich seit Ende 2015 zur festen Grösse in der Gemeinde Bürglen etabliert. In der Pilotphase bis Ende 2016 fanden die Aktivitäten im Kellerraum der Ortsgruppe Bürglen statt. 2017 wurde aufgrund der grossen Nachfrage ein Ladenlokal gemietet.

Die Freiwilligen holen die Sachspenden gemäss Abmachungen bei den Spenderinnen und Spendern ab und bringen sie ins Lager im Ladenlokal. Ein weiterer Freiwilliger ist für die Verwaltung verantwortlich und notiert die Zu- und Abgänge. Das Lager wird monatlich geprüft. Die Nahrungsmittel und andere Waren werden wie in einem normalen Laden gezeigt, da einige Bezüger die Waren direkt im Laden abholen. Andere erhalten regelmässig einen Besuch von Freiwilligen mit den Lebensmittelpaketen. Egal ob im Laden oder bei den Besuchen, es soll ein Austausch zwischen den Bedürftigen und Freiwilligen stattfinden.

Im Laden finden auf Wunsch auch Beratungen statt, dafür steht ein separates Büro zur Verfügung. Dies sind beispielsweise Beratungen bei Schulden oder Hilfe bei interfamiliären Spannungen. Aber sie erhalten auch Hilfe bei der Suche einer neuen Stelle oder Wohnung. Diese Beratungen zielen darauf ab, den Menschen langfristig zu helfen. Durch die Lösung der Probleme und die moralische Unterstützung sollen sie in die Lage gebracht werden, selber für sich zu sorgen.

Um den ausländischen Bezügern die Integration zu erleichtern, findet jeden Mittwoch ein Deutschunterricht statt. Auch werden regelmässig interkulturelle Begegnungsabende organisiert, welche für alle Interessierten offen sind.

Das Projekt läuft gut, die Verantwortlichen sind zufrieden. Das Ladenlokal entwickelt sich immer mehr zur Begegnungsstätte. 2017 konnte dank mehr Freiwilligen mehr Hilfe angeboten werden. Diverse Anschaffungen wie beispielsweise eine Kühltruhe wurden für den Laden getätigt. 2018 werden die Aktivitäten nun weitergeführt. Auch wird versucht, andere Ortsgruppen der Region in die Tätigkeiten einzubinden. Auch ADRA Schweiz ist mit den Tätigkeiten zufrieden und verlängert daher ihr Engagement um ein weiteres Jahr. Besten Dank an alle Verantwortlichen und freiwilligen Helfer.

Projektbeschrieb: https://adra.ch/de/projekte/detailansicht/p/speise-zur-rechten-zeit/

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Das Projekt hat sich seit Ende 2015 zur festen Grösse in der Gemeinde Bürglen etabliert. In der Pilotphase bis Ende 2016 fanden die Aktivitäten im Kellerraum der Ortsgruppe Bürglen statt. 2017 wurde aufgrund der grossen Nachfrage ein Ladenlokal gemietet. Die Freiwilligen holen die Sachspenden gemäss Abmachungen bei den Spenderinnen und Spendern ab und bringen sie ins Lager im Ladenlokal. Ein weiterer Freiwilliger ist für die Verwaltung verantwortlich und notiert die Zu- und Abgänge. Das Lager... 2018-04-24T08:49:09Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-24/stiftung-blindendienst-der-adventmission-nach-55-jahren-aufgeloest/ «Stiftung Blindendienst der Adventmission» nach 55 Jahren aufgelöst 2018-04-24T08:48:59Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 24. April 2018 Herbert Bodenmann


«Stiftung Blindendienst der Adventmission» nach 55 Jahren aufgelöst

Braille - Blinbdenschrift

© Foto: Matthias Müller/churchphoto.de

Am 22. April hat der Stiftungsträger, die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die Liquidationsrechnung zur Auflösung der «Stiftung Blindendienst der Adventmission» Basel, zur Kenntnis genommen. Damit ist der Auflösungsbeschluss vom 13. November 2017 rechtswirksam vollzogen. Der «Stiftung Blindendienst» fehlten in den letzten Jahren Druckprojekte, die sie im Sinne des Stiftungszwecks hätte finanzieren können. Das restliche Stiftungskapital von rund 90.000 Franken wurden an die «HopeHörbücherei» der STIMME DER HOFFNUNG, in Alsbach-Hähnlein/Deutschland, überwiesen.

Die «Stiftung Blindendienst der Adventmission» Basel wurde 1963 von Werner Schenk gegründet und massgeblich von Mitgliedern der Siebenten-Tags-Adventisten sowie der Freikirche selbst unterstützt. Die Stiftung stellte an verschiedenen Örtlichkeiten in der Stadt Basel, anfangs mit Freiwilligen, Produkte mit und für Sehbehinderte und Blinde her. Es waren dies vorwiegend Zeitschriften, Bücher sowie weitere Druckerzeugnisse aus den Bereichen Gesundheit, Lebensstil und christliche Spiritualität, die auf Deutsch und Französisch hergestellt wurden. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) zahlte an die Löhne der sehbehinderten Mitarbeitenden im Blindendienst, der Rest wurde durch Gönner und Spender getragen.

1988 wurden 638.000 Seiten Druckerzeugnisse vorwiegend in Punktschrift für Blinde und einige Produkte in Grossschrift für Sehbehinderte durch die «Stiftung Blindendienst» hergestellt.

1989 stellte die Stiftung vom maschinellen Braille-Punktschrift-Druckverfahren auf computergesteuertes Druckverfahren in Brailleschrift um. Diese betriebliche Umstellung auf EDV wurde mit fachlicher Hilfe der Schweizerischen Bibliothek für Blinde und Sehbehinderte (SBS) in Zürich realisiert. Im November 1989 wurde auch die erste Freizeit für Sehbehinderte und Blinde durchgeführt. Im gleichen Jahr lieferte die Stiftung Produkte in 28 Länder an 2.172 Bezüger, 80 Prozent in deutschsprachige und 20 Prozent in französischsprachige Länder.

1991 wurde eine neue Punziermaschine, eine Vorstufe für die Herstellung der Alumatrizen, angeschafft.

1992 konnten entsprechend ausgerüstet Blinde und Sehbehinderte Zeitschriften und andere Druckerzeugnisse in französischer Sprache in Form von Computerdisketten beziehen und diese mittels einer abtastbaren Braillezeile an ihrem Computer lesen.

1995 lag die Zahl der Punktschriftlesenden bei 1.289 Personen. Gedruckt wurde mit der Rotationsdruckmaschine und einem Brailledrucker.

1999 wurden 11.873 verschiedene Schriften und Bücher hergestellt. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Länder, in die Produkte verschickt wurden auf 46. Dank der Portobefreiung der Druckerzeugnisse für Blinde, konnten diese weltweit verschickt werden.

2000 strich das Bundesamtes für Sozialversicherungen aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen die Beiträge der Invalidenversicherung für die Löhne der Sehbehinderten und Blinden, die für die «Stiftung Blindendienst» arbeiteten. Weil die Einnahmen aus den Spenden zu gering waren, mussten die Sehbehinderten und Blinden entlassen und die Produktion von Druckerzeugnissen für Blinde eingestellt werden. Geschäftsleiter der «Stiftung Blindendienst» waren: Werner Schenk, Georges Lutz, Paul Clerc, Jean Fiscalini.

«Verein Blindendienst» wird gegründet
Am 23. Mai 2000 haben engagierte Personen den «Verein Blindendienst» gegründet. Ab dem 1. Oktober 2000 wurde die Produktion der Druckerzeugnisse, die bisher durch die «Stiftung Blindendienst» hergestellt wurden, mit ehrenamtlichen Helfern in reduziertem Umfang bis heute weiterführt. Die «Stiftung Blindendienst» hat dem «Verein Blindendienst» seit dessen Gründung Produktionsaufträge erteilt und diese finanziell abgegolten.

In den letzten Jahren nahm die Produktion des «Vereins Blindendienst» massiv ab, da der Ersatz der defekten Punziermaschine die finanziellen Möglichkeiten des Vereins überschritten hätten. Damit entfielen für die «Stiftung Blindendienst» Projekte, die sie im Sinne des Stiftungszwecks hätte finanzieren können, da der «Verein Blindendienst» für die verbleibende Produktion genügend Spenden von Privaten erhält. Gemäss den Angaben auf der Webseite des «Vereins Blindendienst», werden heute die Druckerzeugnisse in 46 Ländern an 1.381 Bezüger geliefert. Mehr Informationen zum Verein Blindendienst: www.blindendienst.ch/doku.html

Das restliche Stiftungskapital der «Stiftung Blindendienst» von rund 90.000 Franken wurden an die «HopeHörbücherei» der STIMME DER HOFFNUNG in Alsbach-Hähnlein/Deutschland überwiesen. www.blindenhoer-buecherei.de/

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Am 22. April hat der Stiftungsträger, die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die Liquidationsrechnung zur Auflösung der «Stiftung Blindendienst der Adventmission» Basel, zur Kenntnis genommen. Damit ist der Auflösungsbeschluss vom 13. November 2017 rechtswirksam vollzogen. Der «Stiftung Blindendienst» fehlten in den letzten Jahren Druckprojekte, die sie im Sinne des Stiftungszwecks hätte finanzieren können. Das restliche Stiftungskapital von rund... 2018-04-24T08:06:55Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-19/adra-freiwilligenwoche-bei-bauernfamilie-in-biembachbe/ ADRA-Freiwilligenwoche bei Bauernfamilie in Biembach/BE 2018-04-19T10:46:25Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 19. April 2018 Herbert Bodenmann


ADRA-Freiwilligenwoche bei Bauernfamilie in Biembach/BE

Freiwillige von ADRA Schweiz beim Einsatz im April 2018

© Foto: ADRA Schweiz

Vom 9. – 13. April erneuerten rund zehn Freiwillige der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz die Südwand des Stalls einer Bauernfamilie in Biembach, im Emmental bei Burgdorf.

Die Stallmauer habe aus statischen Gründen dringend ersetzt werden müssen, schreibt das Hilfswerk ADRA auf seiner Webseite. Die Freiwilligen hätten ebenso Betonelemente abgerissen. Da auch das Haus der Bauernfamilie dringend renoviert werden muss, führt ADRA vom 5. bis 10. sowie vom 12. bis 17. August je eine Freiwilligenwoche durch.

Im August steht eine komplette Dachsanierung am Bauernhaus an inklusive Ziegel decken, Spenglerarbeiten, erneuern der Fassade, Sanierung der Schlafzimmer mit Dämmung und Täfer, Malerarbeiten und elektrische Leitungen verlegen.

Mitmachen könnten alle, die tatkräftig anpacken und Humor mitbringen, so das Hilfswerk. Anmeldeschluss ist der 4. Juli 2018.

Mehr Infos zu den Freiwilligenwochen 2018 von ADRA Schweiz:
adra.ch/de/freiwilligenarbeit/freiwilligenwoche/freiwilligenwoche-2018/

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Vom 9. – 13. April erneuerten rund zehn Freiwillige der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz die Südwand des Stalls einer Bauernfamilie in Biembach, im Emmental bei Burgdorf. Die Stallmauer habe aus statischen Gründen dringend ersetzt werden müssen, schreibt das Hilfswerk ADRA auf seiner Webseite. Die Freiwilligen hätten ebenso Betonelemente abgerissen. Da auch das Haus der Bauernfamilie dringend renoviert werden muss, führt ADRA vom 5. bis 10. sowie vom 12. bis 17.... 2018-04-19T09:35:18Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-15/stellungnamen-zu-medienberichten/ Stellungnamen zu Medienberichten 2018-04-15T08:41:22Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 15. April 2018 Herbert Bodenmann


Stellungnamen zu Medienberichten

Sie finden die Stellungnahmen der Adventisten zum Medienartikel, «Ein Aussteiger erzählt, warum es so schwierig ist, aus der Freikirche auszutreten», der Online-Zeitung "watson" sowie zu einer Aussage von Hugo Stamm, im "Talk Täglich" bei "TeleZüri", auf dieser Webseite im Bereich "Adventisten in den Medien" unter den Daten vom 3. und 10. April 2018.
https://www.adventisten.ch/news/adventisten-in-den-medien/

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Sie finden die Stellungnahmen der Adventisten zum Medienartikel, «Ein Aussteiger erzählt, warum es so schwierig ist, aus der Freikirche auszutreten», der Online-Zeitung "watson" sowie zu einer Aussage von Hugo Stamm, im "Talk Täglich" bei "TeleZüri", auf dieser Webseite im Bereich "Adventisten in den Medien" unter den Daten vom 3. und 10. April 2018.https://www.adventisten.ch/news/adventisten-in-den-medien/ 2018-04-15T08:32:35Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-29/april-ausgabe-von-adventisten-heute/ April-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-03-29T19:43:58Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 29. März 2018 Herbert Bodenmann


April-Ausgabe von

Cover der April-Ausgabe von Adventisten heute

© Cover: Bashkatov – Fotolia.com

Monatsthema: "Im Zweifel für den Glauben"

Weitere Themen:
- Ein Lehrstück zur Religionsfreiheit
- RedeZeit - ein neues Gesprächsforum der Freikirche
- 1140 Schüler an neun Standorten

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"
https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/qYQt4b731vsRGaq

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Monatsthema: "Im Zweifel für den Glauben" Weitere Themen:- Ein Lehrstück zur Religionsfreiheit- RedeZeit - ein neues Gesprächsforum der Freikirche- 1140 Schüler an neun Standorten Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute"https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/qYQt4b731vsRGaq 2018-03-29T19:40:09Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-29/gain-2018-europaeischer-kongress-adventistischer-medienschaffender/ GAiN 2018 - Europäischer Kongress adventistischer Medienschaffender 2018-03-29T19:37:28Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 29. März 2018 Herbert Bodenmann


GAiN 2018 - Europäischer Kongress adventistischer Medienschaffender

Cover zu GAiN 2018, dem europäischen Kongress adventistischer Medienschaffender

© Grafik: EUD & TED

Vom 23. bis 28. März trafen sich unter dem Titel «Discovering the essence. Together» (Das Wesentliche gemeinsam entdecken) rund 120 adventistische Medienschaffende aus ganz Europa, den USA und Australien zur GAiN-Konferenz im spanischen Canet, bei Valencia. Die jährliche GAiN-Konferenz steht für Global Adventist Internet Networking und dient dem Austausch, Netzwerken und der Weiterbildung adventistischer Fachleute aus den Bereichen Kommunikation, Medien, Film, TV, Radio, Internet, Social Media und Technik.

In den Plenumsveranstaltungen wurden Informationen zu fachübergreifenden Neuerungen und neue Projekte ausgetauscht:
• «Adventist Cloud», auf die alle adventistischen Datazentren der Kirche weltweit zugreifen können.
• «Adventist Communication Training» ACT, ein online Kommunikations-Trainingsprogramm, das den Kommunikationsverantwortlichen in den Ortskirchen Ausbildung und Hilfestellung bieten und auch Marketingfähigkeiten fördern soll: act.adventist.org/.
• Es wurde auch ein Beispiel von «Augmentet Reality» vorgestellt, das in der Kinderzeitschrift «kids view» eingearbeitet wurde. Unter «Augmentet Reality», erweiterte Realität, versteht man laut Wikipedia die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.
• Die «Adventist Living Pattern Library» ALPS enthält Designvorlagen die adventistischen Kirchen, Schulen sowie anderen Institutionen helfen sollen, ansprechende Webseiten zu gestalten, die gleichzeitig das Image der Kirche promoten und dennoch jeder Seite ihr eigenes, individuelles Gepräge erlauben: www.adventist.io/category/alps/

In den Themenveranstaltungen, die nach Kommunikation und Marketing, medienübergreifende Inhalte (TV, Radio, Print, Schreiben, Social Media), Technik und Infrastruktur (IT, Web, Virtual Reality) geordnet waren, ging es um den Austausch von Fallbeispielen und Weiterbildung zu Themen wie: Datensicherheit; gemeinsames Marketing für TV und Radio.

In den Workshops wurden Einzelthemen vertieft behandelt:
• Die neue EU-Datenschutzrichtlinie, die Ende Mai 2018 in Kraft tritt und auch Auswirkungen auf Staaten ausserhalb der EU hat.
• Krisenkommunikation: wie man in Krisen angemessen und transparent kommunizieren kann.
• Social Media und Evangelisation.

In einem Workshop wurde auch der Plan der Kommunikationsabteilung der adventistischen Weltkirchenleitung vorgestellt, der den Aufbau einer Enterprise-Content-Mediathek (Enterprise-Content-Library ECL) vorsieht, in der alle adventistischen Medienschaffenden weltweit Inhalte (Text, Fotos, Videos, Podcasts etc.) einstellen oder beziehen können. Mittels eingebautem Übersetzungsprogramm, das personen- und maschinengestützt sein wird, sollen Texte für Printmedien sowie Untertitel für Videos in den wichtigsten Sprachen der Welt generiert werden können, um diese auf vielen Medien zu publizieren und damit die gute Nachricht von Jesus Christus möglichst vielen Menschen auf der Welt auf vielfältige Weise zugänglich zu machen.

Organisiert wurde die euieropäische GAiN-Konferenz 2018 von den Kommunikationsabteilungen der zwei teilkontinentalen Kirchenleitungen der Adventisten in Nord- und Südosteuropa (Transeuropäische Division TED) sowie in West und Südeuropa (Intereuropäische Division EUD) in Zusammenarbeit mit den adventistischen Medienzentren «Stimme der Hoffnung» in Deutschland und «Hope Media» in Spanien.

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Vom 23. bis 28. März trafen sich unter dem Titel «Discovering the essence. Together» (Das Wesentliche gemeinsam entdecken) rund 120 adventistische Medienschaffende aus ganz Europa, den USA und Australien zur GAiN-Konferenz im spanischen Canet, bei Valencia. Die jährliche GAiN-Konferenz steht für Global Adventist Internet Networking und dient dem Austausch, Netzwerken und der Weiterbildung adventistischer Fachleute aus den Bereichen Kommunikation, Medien, Film, TV, Radio, Internet, Social Media... 2018-03-29T19:29:00Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-27/jahreskonferenz-2018-der-adventisten-in-der-deutschschweiz/ Jahreskonferenz 2018 der Adventisten in der Deutschschweiz 2018-03-27T07:22:03Z Gunther Klenk info@adventisten.ch 27. März 2018 Gunther Klenk


Jahreskonferenz 2018 der Adventisten in der Deutschschweiz

Stephan Sigg, Präsident der Adventisten in der Schweiz

© Foto: Gunther Klenk

Die Adventisten in der Deutschschweiz trafen sich am 24. März 2018 erstmals in der Parkarena in Winterthur zu ihrer 116. Jahreskonferenz. Es mussten neue Räumlichkeiten für dieses Treffen gesucht werden, da das traditionell genutzte Kongresshaus in Zürich bis 2020 wegen Umbauarbeiten nicht geöffnet ist. Trotz des geringeren Platzangebotes erwies sich die Parkarena mit ihren 1200 Plätzen als akzeptable Alternative.

Alle Veranstaltungen des Tagesprogrammes standen unter dem Titel «Versöhnt leben! Gottes Versöhnung verbindet». Visualisiert wurde das Thema auf dem Konferenzprogramm durch die Scherben eines zerbrochenen Porzellangeschirrs.

Das Programm begann um 9:30 Uhr mit Liedern und musikalischen Beiträgen zur Anbetung Gottes. In einer ersten Gesprächsrunde wurde erlebte Versöhnung durch verschiedene Erfahrungen deutlich gemacht. Danach stellte Pastor Stephan Sigg, der Kirchenleiter der Deutschschweizer Adventisten, in seiner Predigt das göttliche Angebot der Versöhnung in den Mittelpunkt. Im Gleichnis vom verlorenen Sohn, der durch das Verlassen des Vaterhauses seine Freiheit zu verwirklichen suchte, kommt gleichzeitig die unübertreffliche Vaterliebe zum Ausdruck. Die Bereitschaft, den Gestrandeten wieder aufzunehmen, zeigt die göttliche Bereitschaft zur Versöhnung. Paulus drückt dies in den Worten «Lasst euch versöhnen mit Gott!» (2. Korinther 5,20) aus. Gott, nicht der Mensch, macht hierbei den ersten Schritt. Seine Arme sind für uns offen. Und wer Versöhnung erfahren hat, lernt dadurch auch, anderen zu vergeben.

Da das Wetter an diesem Tag sehr freundlich und warm war, konnten die Besucher über Mittag und in den Pausen nicht nur die Ausstellungen im Foyer besuchen sondern auch im nahe gelegenen Eulachpark die Wärme der Frühlingssonne geniessen.

Die beiden Begriffe «Selbstverwirklichung» oder «Gottesverwirklichung» benutzten Annika Looser-Grönroos und René Pieper nach der Mittagspause, um aufzuzeigen, wie Gottes Liebe in uns gross werden kann. Dies ist selbst dann noch möglich, wenn wir unter Verletzungen leiden.

In einem zweiten Referat zeigte Stephan Sigg fünf Faktoren auf, durch welche die ersten Christen einen positiven Einfluss auf ihre damalige Gesellschaft ausüben konnten. Auch unsere heutige Welt braucht solche Menschen.

Ausgezeichnete Musikbeiträge sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Zum Ausklang des Nachmittags präsentierte die Gruppe «Rejoice» fünf geistliche Lieder, zum Teil mit Begleitung durch Flügel, Violine, Flöte und Posaune. Herzlich wurden in diesem Rahmen Gertrude und Günther Maurer verabschiedet. Während 8 Jahren hatten die beiden in der Vereinigung gedient, Günther als Präsident und Gertrude im Sekretariat.

Das lebendige und jugendliche Abendprogramm wurden von Schweizer Studenten des Seminars Bogenhofen (Österreich) gestaltet. Auf humoristische Weise versuchten sie, das Schulgelände des Seminars als neuen Kanton in die Eidgenossenschaft einzugliedern. Obwohl die Publikumsabstimmung positiv verlief, konnten noch nicht alle nötigen Konditionen erfüllt werden ... aber es besteht Hoffnung.

Neben den Veranstaltungen in der Parkarena wurden für Kinder interessante Programme in vier Altersstufen angeboten. Den Jugendlichen stand in der ersten Nachmittagsstunde René Gehrig als Referent zum Thema «Wie man den richtigen Partner findet – ... und ihn hält» zur Verfügung.

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Die Adventisten in der Deutschschweiz trafen sich am 24. März 2018 erstmals in der Parkarena in Winterthur zu ihrer 116. Jahreskonferenz. Es mussten neue Räumlichkeiten für dieses Treffen gesucht werden, da das traditionell genutzte Kongresshaus in Zürich bis 2020 wegen Umbauarbeiten nicht geöffnet ist. Trotz des geringeren Platzangebotes erwies sich die Parkarena mit ihren 1200 Plätzen als akzeptable Alternative. Alle Veranstaltungen des Tagesprogrammes standen unter dem Titel «Versöhnt leben!... 2018-03-27T07:02:46Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-13/arzt-in-der-is-hochburg-der-76-jaehrige-der-in-mossul-ein-spital-aufbaute/ Arzt in der IS-Hochburg: Der 76-Jährige, der in Mossul ein Spital aufbaute 2018-03-13T08:57:26Z Jesko Calderara info@adventisten.ch 13. März 2018 Jesko Calderara


Arzt in der IS-Hochburg: Der 76-Jährige, der in Mossul ein Spital aufbaute

Flüchtlingslager im Nordirak, das von ADRA mitbetreut wird

© Foto: Peter & Vreni Jaggi

Jesko Calderara schreibt im St. Galler Tagblatt (12.03.2018):
"Eigentlich könnte Peter Jaggi seinen Ruhestand geniessen. Dies fällt dem 76-jährigen Arzt aus Heiden angesichts der täglichen Kriegsbilder im Fernsehen jedoch nicht einfach. Zwischen Juli und Oktober des letzten Jahres leistete er deshalb einen humanitären Einsatz im Nordirak. «Solange es geht, will ich etwas für Menschen in Krisengebieten tun», sagt er. Für das international tätige Hilfswerk ADRA baute Jaggi rund 20 Kilometer ausserhalb von Mosul, der ehemaligen IS-Hochburg, ein Spital auf und leitete dieses. ADRA ist in 134 Ländern tätig. Die Organisation ist konfessionell neutral. Sie wird aber durch die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten getragen, welche weltweit über 20 Millionen getaufte Mitglieder zählt..." 
>> ganzen Artikel lesen mit Foto:
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/appenzellerland/als-arzt-in-der-is-hochburg;art120091,5238029

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Jesko Calderara schreibt im St. Galler Tagblatt (12.03.2018): "Eigentlich könnte Peter Jaggi seinen Ruhestand geniessen. Dies fällt dem 76-jährigen Arzt aus Heiden angesichts der täglichen Kriegsbilder im Fernsehen jedoch nicht einfach. Zwischen Juli und Oktober des letzten Jahres leistete er deshalb einen humanitären Einsatz im Nordirak. «Solange es geht, will ich etwas für Menschen in Krisengebieten tun», sagt er. Für das international tätige Hilfswerk ADRA baute Jaggi rund 20 Kilometer... 2018-03-13T08:02:59Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-12/radio-life-channel/ Radio Life Channel: Jahreskonferenz der Adventisten zu Versöhnung 2018-03-12T12:38:02Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch (Kirche & Gesellschaft)

12. März 2018 Herbert Bodenmann


Radio Life Channel: Jahreskonferenz der Adventisten zu Versöhnung

Radio Life Channel: "Am Samstag 24. März 2018 findet zum 116. Mal die Jahreskonferenz der Siebenten-Tags-Adventisten statt, welche unter dem Motto «Versöhnt leben!» steht. Das Thema Versöhnung ist ein Dauerbrenner, der nichts an Aktualität verliert. Adventisten setzen sich praktisch für die Versöhnung und die damit verbundene Würde des Menschen ein. Sichtbar wird dies institutionell im adventistischen Hilfswerk ADRA."

Zum Radionbeitrag >>

Kirche & Gesellschaft: Jahreskonferenz der Adventisten zu Versöhnung (3:41)
https://lifechannel.ch/de/Glauben-entdecken/Leben-im-Alltag/Kirche--Gesellschaft/Jahreskonferenz-der-Adventisten-zu-Versoehnung

Download des Flyers der Jahreskonferenz 2018: PDF

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(Kirche & Gesellschaft) 2018-03-12T12:25:54Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-26/maerz-ausgabe-von-adventisten-heute/ März-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-02-28T07:52:29Z Monatsthema: "ERlöst"

26. Februar 2018


März-Ausgabe von

Cover der März-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Nattapol Sritongcom/Shutterstock.com

Weitere Themen:
- Mein letztes Ellen White-Zitat
- Was geschieht auf einer Pastorentagung?
- Wie kleine Gemeinden präsent bleiben

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute": https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/29FL0KmWCddR2Vh

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Monatsthema: "ERlöst" 2018-02-26T13:44:33Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-16/massenerschiessung-in-florida-adventistischer-sozialdienst-bietet-hilfe-an/ Massenerschiessung in Florida - Adventistischer Sozialdienst bietet Hilfe an 2018-02-16T14:43:14Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 16. Februar 2018 Herbert Bodenmann


Massenerschiessung in Florida - Adventistischer Sozialdienst bietet Hilfe an

© Foto: Matthias Müller/churchphoto.de

Am 14. Februar schoss ein 19-Jähriger, der kürzlich von der High School in Parkland, Florida/USA, verwiesen worden war, auf Schüler und Lehrer. Er tötete 17 und verletze 15 weitere. Der Adventistische Sozialdienst (Adventist Community Services Disaster Response, ACS DR) biete mit Fachpersonen emotionale und spirituelle Hilfe in der nahegelegenen Pompano Beach Seventh-day Adventist Church für jene an, die über das Erlebte sprechen wollten, heisst es in einer Medienmitteilung der Adventisten in Nordamerika (NAD). Die Kirchenleitung bat ihre Mitglieder "im Gebet zu bleiben".

Everytown for Gun Safety, eine gemeinnützige Gruppe, definiert eine Schiesserei als "jedes Mal, wenn eine Schusswaffe eine Kugel innerhalb eines Schulgebäudes oder auf einem Schulgelände abfeuert". Demnach ist die Massenerschiessung in Parkland im Jahr 2018 bereits die 18. Schiesserei auf einem Schulgelände in den USA.

Laut einem Fernsehbericht der National Broadcasting Company (NBC) arbeitete Grady, eine adventistische Schülerin, an einer Arbeit über den Holocaust, als sie zwei Schüsse im Flur hörte. Ihre beste Freundin habe sie nach unten gedrückt und dann seien die beiden auf ein grosses Bücherregal zu gerannt. Die Freundin habe Grady gedrängt, sich ein Buch zu schnappen und es als Schutz zu benutzen. Grady wurde leicht verletzt, ihre Freundin, die mit Grady in die Kirche ging, hat laut Familienfreunden nicht überlebt, heisst es in der NAD-Mitteilung.

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Am 14. Februar schoss ein 19-Jähriger, der kürzlich von der High School in Parkland, Florida/USA, verwiesen worden war, auf Schüler und Lehrer. Er tötete 17 und verletze 15 weitere. Der Adventistische Sozialdienst (Adventist Community Services Disaster Response, ACS DR) biete mit Fachpersonen emotionale und spirituelle Hilfe in der nahegelegenen Pompano Beach Seventh-day Adventist Church für jene an, die über das Erlebte sprechen wollten, heisst es in einer Medienmitteilung der Adventisten in... 2018-02-16T14:39:22Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-16/adra-schweiz-und-glueckskette-geben-fluechtlingskindern-in-serbien-ein-perspektive/ ADRA Schweiz und Glückskette geben Flüchtlingskindern in Serbien ein Perspektive 2018-02-16T14:38:31Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 16. Februar 2018 Herbert Bodenmann


ADRA Schweiz und Glückskette geben Flüchtlingskindern in Serbien ein Perspektive

Flüchtlinge und Roma in Serbien absolvieren eine Anlehre als Automechaniker

© Foto: ADRA Serbien

100 Kindern und Jugendlichen, welche ohne Begleitung auf der Flucht in Asylzentren am Stadtrand von Belgrad/Serbien platziert wurden, ermöglicht das Hilfswerk ADRA Schweiz den Besuch einer Grundschule oder eines Berufskurses. Damit sollen ihre Berufschancen erhöht sowie die soziale Integration gefördert werden.

Es handelt sich um ein Anschlussprojekt, an ein Vorgängerprojekt, das im Dezember 2017 beendet wurde. Das neue Projekt dauert bis Ende August 2018 und wird vom Partnerhilfswerk ADRA Serbien durchgeführt. Die Kosten von 280.000 Franken werden durch die Glückskette sowie die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz finanziert.

Ausgangslage
Laut ADRA Schweiz gelangen seit der Schliessung der Grenzen entlang der Balkanroute nur noch wenige Flüchtlinge nach Serbien. Projektbegünstigte sind vor allem alleine reisende Kinder und Jugendliche, die vom Staat in einem Asylzentrum untergebracht wurden und dort eine gesicherte Unterkunft haben. Einige von ihnen sind Waisen, andere haben ihre Eltern auf der Flucht aus den Augen verloren.

ADRA Serbien richtete Anfangs 2017 ein Gemeinschaftszentrum in der Nähe dieser Asylunterkunft ein. Kinder konnten dort spielen und basteln, Erwachsene konnten sich informieren. Ziel war es, einen Raum für die Flüchtlinge zu schaffen, indem sie sich erholen und sicher fühlten konnten.

Zielsetzung
Kinder im schulpflichtigen Alter sollen in die öffentliche Schule integriert werden und die nächste Schulstufe erreichen. Jugendliche sollen erste Handfertigkeiten eines Berufs ihrer Wahl lernen, was deren Integration erleichtern soll. Ein kleinerer Anteil der Berufsanlernenden werden serbische Roma sein.

Projekt
Damit die Kinder auch den Unterreicht besuchen, bringt sie täglich ein Bus vom Asylzentrum zur öffentlichen Schule und zurück. Übersetzer helfen im Unterricht und bei der Integration. Im ADRA-Gemeinschaftszentrum können die Kinder spielen und unter Aufsicht ihre Hausaufgaben machen. Da die Kinder alleine unterwegs sind, haben sie keine Eltern, welche ihnen die nötigen Strukturen vorgeben. Das sei im Vorgängerprojekt teilweise ein Problem gewesen, sagt Sibylle Schuppli, Kommunikationsverantwortliche bei ADRA Schweiz. Im laufenden Nachfolgeprojekt achteten die Lehrer darauf, dass die Kinder auch tatsächlich regelmässig die Schule besuchen würden.

Jugendlichen werden erste praktische Handgriffe eines Berufs vermittelt als auch die entsprechende Theorie. ADRA Serbien arbeitet zu diesem Zweck mit erfahrenen Berufsleuten zusammen, welche ihr Wissen weitergeben. Die Übersetzer garantierten, dass die Jugendliche die Erklärungen und Anweisungen verstehen würden, so Schuppli. Die Jugendlichen erhalten ausserdem Kurse, um zu lernen, wie man sich auf eine Stelle bewirbt. Am Ende des Kurses erhalten sie ein Diplom, welches in Europa anerkannt ist. All dies soll ihre Chancen für ein selbständiges Leben verbessern: Entweder indem sie eine vollwertige Lehre in ihrem Beruf beginnen oder als Hilfskraft mit gewissen beruflichen Vorkenntnissen ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen können.

"Zudem werden die Kinder und Jugendlichen motiviert, regelmässig das ADRA-Gemeinschaftszentrum zu besuchen", sagte Sibylle Schuppli, "Spiel und Spass helfen, Traumata besser zu verarbeiten und sich zu integrieren".

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100 Kindern und Jugendlichen, welche ohne Begleitung auf der Flucht in Asylzentren am Stadtrand von Belgrad/Serbien platziert wurden, ermöglicht das Hilfswerk ADRA Schweiz den Besuch einer Grundschule oder eines Berufskurses. Damit sollen ihre Berufschancen erhöht sowie die soziale Integration gefördert werden. Es handelt sich um ein Anschlussprojekt, an ein Vorgängerprojekt, das im Dezember 2017 beendet wurde. Das neue Projekt dauert bis Ende August 2018 und wird vom Partnerhilfswerk ADRA... 2018-02-16T14:35:18Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-14/4762-adventisten-in-der-schweiz-spenden-124-millionen-franken/ 4.762 Adventisten in der Schweiz spenden 12,4 Millionen Franken 2018-02-14T13:45:27Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 14. Februar 2018 Herbert Bodenmann


4.762 Adventisten in der Schweiz spenden 12,4 Millionen Franken

Kollektensammlung im Gottesdienst

© Foto: Matthias Müller / churchphoto.de

Ende Dezember 2017 lebten 4.762 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Das sind 110 Mitglieder mehr als im Jahr zuvor. In 54 Gemeinden und sechs Gruppen feiern die Adventisten in der Schweiz den Gottesdienst jeweils am Samstag (Sabbat), dem biblischen Ruhetag. Mitglied werde man nicht durch die Säuglings- oder Kleinkindertaufe, welche die Adventisten nicht praktizierten, sondern nach Unterweisung und auf eigenen Wunsch durch die Glaubenstaufe, teilte die Kommunikationsabteilung der Schweizer Kirchenleitung mit. Die Kirchenmitglieder in der Schweiz spendeten für die Aufgaben ihrer Kirche weltweit und national total 12,4 Millionen Franken, durchschnittlich 2.600 Franken pro Person. In diesem Betrag sind die Spenden für die Bedürfnisse und Aufgaben der Ortsgemeinden nicht enthalten.

Die Mitgliederentwicklung sei je nach Landesteil ungleichmässig, sagte Herbert Bodenmann, Mediensprecher der Adventisten. In der Deutschschweiz habe die Mitgliederzahl um zwei Personen abgenommen, in der Romandie und im Tessin sei hingegen ein Wachstum um fünf Prozent oder 112 Personen zu verzeichnen. Dies sei einerseits auf Adventisten zurückzuführen, die aus dem Ausland in die Schweiz gezogen seien (Transferwachstum) als auch auf Menschen, die sich durch die Glaubenstaufe der Kirche angeschlossen hätten (Bekehrungswachstum).

Kinder und ungetaufte Jugendliche werden nicht als Mitglieder gezählt

Die rund 740 Kinder bis 16 Jahre, die in adventistischen Familien in der Schweiz aufwachsen und am kirchlichen Leben teilnehmen würden, seien laut Mediensprecher nicht in der Mitgliederzahl enthalten. Die protestantische Freikirche taufe keine Kinder und zähle sie deshalb ebenso wenig wie ungetaufte Jugendliche als Mitglieder. Adventistischen Jugendlichen bleibe es freigestellt durch die Glaubenstaufe der Kirche beizutreten, sofern sie dies wollten.

Die Mitgliederzahlen von Bekenntniskirchen, deren Mitglied man nur durch freiwilligen Beitritt in entscheidungsfähigem Alter wird, mit Mitgliedszahlen von Volkskirchen, die Säuglinge taufen und sie als Mitglieder zählen, seien schlecht vergleichbar, so Bodenmann.

Freiwilligkeitsprinzip – keine Kirchensteuer

Die Adventisten in der Schweiz spendeten 2017 ein Total von 12,4 Millionen Franken für die Aufgaben ihrer Kirche weltweit und national. Davon flossen mehr als 890.000 Franken in die Aussenmission, zur Unterstützung der Mission der Kirche in 215 Ländern sowie an Adventist World Radio, 61.000 Franken an die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz – Partnerhilfswerk der Glückskette und Zewo zertifiziert - und rund 460.000 Franken seien für den Unterhalt bzw. Neubau von Gebäuden gespendet worden, sagte Jean-Luc Waber, Finanzvorstand der Adventisten in der Schweiz. Zusätzlich würden Gelder für die Arbeit und Aufgaben der 54 Ortsgemeinden in der Schweiz gegeben. «Das Spendenaufkommen ist demnach noch etwas höher, als die hier berichteten Zahlen ausweisen», sagte Waber.

Die Adventisten würden auch keine Kirchensteuer erheben, so der Finanzvorstand. Die Tätigkeit der Freikirche werde ausschliesslich durch freiwillige Spenden von Mitgliedern und Gönnern finanziert. Diese gäben in der Regel den Zehnten, wie er in der Bibel beschrieben sei. Der Zehnte mache ein Grossteil der eingegangenen Gelder aus, mit denen Pastoren und Pastorinnen entlöhnt und die Abteilungen sowie Institutionen finanziert würden. Viele Mitglieder würden neben zehn Prozent ihres Einkommens weitere Spenden für besondere Projekte geben, so Waber, und unterstützten ihre Kirche auch mit persönlichem, freiwilligem Einsatz.

Globale Solidarität durch Finanzausgleich

Die Tätigkeit der nationalen Kirchenleitung (Vereinigung), der überregionalen (Union/Verband) und der teilkontinentalen Kirchenleitungen (Division) sowie der Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) wird überwiegend von weitergeleiteten Zehntengeldern und projektbezogenen Kollekten der Ortsgemeinden finanziert. Zur Unterstützung finanzschwacher Weltregionen sowie zur Förderung der globalen Aktivitäten der mehr als 20 Millionen Mitglieder zählenden Weltkirche, gibt es einen umfangreichen und ständigen Finanztransfer. Auf diese Weise trägt jedes Mitglied einer Ortsgemeinde durch seine freiwilligen Zehnten und Gaben unmittelbar zum weltweiten Wachstum und zur Erfüllung der Aufgaben und des Auftrags der Kirche bei.

Schweizer Adventisten als Verein organisiert

Die Schweizer Adventisten sind nach dem Vereinsrecht organisiert und teilen sich in zwei Kirchenregionen: die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (DSV), mit Sitz in Zürich und die Fédération des Eglises Adventistes du 7e jour de la Suisse romande et du Tessin (FSRT), mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die Schweizer Kirchenleitung (Schweizer Union) mit Sitz in Zürich.

Adventistische Institutionen und Werke in den Sprachregionen

Die Adventisten in der Schweiz führen die „Privatschule A bis Z“ in Zürich, zwei Jugendhäuser, in St. Stephan/BE und Les Diablerets/VD, drei Alters- und Pflegeheime in Krattigen/BE, Oron-la-Ville und Epalinges bei Lausanne, den Advent-Verlag in Krattigen/BE sowie eine Versandstelle für französische Bücher in Renens/VD. Im Weiteren unterhalten sie das "Hope Bibelstudien-Institut" (HBI) und das „Religionspädagogische Institut“ (RPI) in Zürich sowie das „Institut d'Etude de la Bible par Correspondance“ (IEBC) in Renens. In Gland/VD befindet sich die Klinik „La Lignière“, die auf Rehabilitation bei Herz-Kreislauferkrankungen, neurologischen, orthopädischen und rheumatischen Erkrankungen sowie auf Nachbehandlung bei Krebs spezialisiert ist.

Gesamtschweizerische Institutionen der Adventisten

Zu den gesamtschweizerischen Werken zählt die „Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe“ ADRA Schweiz mit Sitz in Zürich, ein ZEWO-zertifiziertes Partnerhilfswerk der Glückskette. Das Hilfswerk ist in der Schweiz mit rund 30 Ortsgruppen im sozialen Bereich tätig und im Ausland mit Katastrophen- und Entwicklungshilfeprojekten. Der „Adventistische Pressedienst“ APD Schweiz, Basel, richtet seine Dienste vor allem an säkulare und kirchliche Medien. Die Schweizerische Liga Leben und Gesundheit LLG, Zürich, bietet mit ihren Seminaren in rund 40 Ortsgruppen ganzheitliche Gesundheitsförderung an: körperlich, seelisch, spirituell und sozial.

Ökumenische Kontakte

Die Adventisten sind Mitglied der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB) und haben den Gaststatus in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH). In drei kantonalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen sind sie Mitglieder (BS/BL; GE; VD) und in drei weiteren haben sie den Gaststatus (SH; TI; ZH).

Webseite der Adventisten in der Deutschschweiz: https://www.adventisten.ch/
Webseite der Adventisten in der Romandie und im Tessin: http://adventiste.ch/

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Ende Dezember 2017 lebten 4.762 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Das sind 110 Mitglieder mehr als im Jahr zuvor. In 54 Gemeinden und sechs Gruppen feiern die Adventisten in der Schweiz den Gottesdienst jeweils am Samstag (Sabbat), dem biblischen Ruhetag. Mitglied werde man nicht durch die Säuglings- oder Kleinkindertaufe, welche die Adventisten nicht praktizierten, sondern nach Unterweisung und auf eigenen Wunsch durch die Glaubenstaufe, teilte die... 2018-02-14T13:34:09Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-01/sabbat-predigten-aus-bogenhofen-oberoesterreich/ Predigten per Livestream aus Bogenhofen 2018-02-01T17:37:26Z René Gehring info@adventisten.ch 01. Februar 2018 René Gehring


Predigten per Livestream aus Bogenhofen

Schloss Bogenhofen/Oberösterreich

© Foto: Screenshot Seminar Bogenhofen

Anfang Februar hat der Schulleiter des Seminars Schloss Bogenhofen/Oberösterreich, René Gehring, bekanntgegeben, dass die Predigten aus dem Sabbat-Gottesdienst jeweils um 10:45 Uhr als Livestream mitverfolgt werden können.

Ausgewählt Predigten aus Bogenhofen werden wie bis anhin unter "Atem der Hoffnung" vom Hope Channel ausgestrahlt: http://www.hopechannel.de/tv/mediathek/serie/ml/atem-der-hoffnung/

Unter folgenden Links ist der Livestream aus Bogenhofen einsehbar:

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Anfang Februar hat der Schulleiter des Seminars Schloss Bogenhofen/Oberösterreich, René Gehring, bekanntgegeben, dass die Predigten aus dem Sabbat-Gottesdienst jeweils um 10:45 Uhr als Livestream mitverfolgt werden können. Ausgewählt Predigten aus Bogenhofen werden wie bis anhin unter "Atem der Hoffnung" vom Hope Channel ausgestrahlt: http://www.hopechannel.de/tv/mediathek/serie/ml/atem-der-hoffnung/ Unter folgenden Links ist der Livestream aus Bogenhofen einsehbar:... 2018-02-01T13:23:26Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-01-31/februarausgabe-von-adventisten-heute/ Februarausgabe von "Adventisten heute" 2018-01-31T14:21:31Z 31. Januar 2018


Februarausgabe von

Cover der Februarausgabe von "Adventisten heute"

©: Foto: Sarah Popa / SDH

Monatsthema:
"Gute Aussichten – Die Wiederkunft Christi"

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute" oder "Adventist World"

https://advent-verlag.de/blog/detail/sCategory/76/blogArticle/2805

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Monatsthema: "Gute Aussichten – Die Wiederkunft Christi" Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute" oder "Adventist World" https://advent-verlag.de/blog/detail/sCategory/76/blogArticle/2805 2018-01-31T13:45:28Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-01-29/frauen-begegnungstag-21-januar-2018-in-luzern/ Frauen-Begegnungstag, 21. Januar 2018, Luzern 2018-01-29T15:46:02Z Chris Pohling info@adventisten.ch 29. Januar 2018 Chris Pohling


Frauen-Begegnungstag, 21. Januar 2018, Luzern

Eine der Frauengruppen beim Baseln von Ermutigungskarten für verfolgte Christinnen

© Foto: Dagmar Dorn

Mit über 110 Teilnehmerinnen war der diesjährige Frauen-Begegnungstag sehr gut besucht. Im Focus waren Christen besonders auch die Frauen, die in über 50 Ländern wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt und misshandelt werden.

Gabi, eine Referentin von open doors, erzählte uns einige Beispiele von betroffenen Frauen, besonders in muslimischen Ländern, die sehr traurig und sprachlos machen. Es ist grausam und erschütternd was Menschen einander alles antun können, im Namen der sogenannten „einzig richtigen“ Religion! Viele Erfahrungsberichte zeugen anderseits auch von grossem Mut und Duldungswillen der Betroffenen. Trotz allem kann sich auch Vergebungsbereitschaft und sogar Liebe den Feinden gegenüber, wie durch ein Wunder, da und dort durchsetzen! Ein kleines Stück Freiheit und Gemeinschaft erleben diese Frauen in den geheimen Hauskirchen, die zu 70 Prozent von den Frauen selbst geleitet werden.

Als kleines Zeichen der Verbundenheit haben wir am Nachmittag Karten gestaltet, die verfolgte Frauen ermutigen und ihnen Gottes Beistand zusprechen. Dabei fanden zahlreiche Begegnungen unter den Frauen statt, die aus der ganzen DSV und dem Tessin angereist waren.

Die Hilfsorganisation open doors setzt sich seit 1955 dafür ein:

  • verfolgte Christen gesellschaftlich und politisch zu stärken
  • bedrohte Christen auf Widerstand vorzubereiten (z.B. zunehmend in Afrika)
  • und Christen in Freiheit zu informieren und Verbundenheit mit der bedrängten und leidenden Kirche herzustellen, u.a. durch Gebet, Briefe, Petitionen und Publikationen. Die aktuellen Medien wie Bibel TV, Radio, Internet etc. sind dabei willkommene Werkzeuge.

Zur selben Zeit trafen sich auch die Girls, welche ein separates Programm zum Thema «Ich und mein Körper» hatten. Von der Hebamme Rebecca Benz erfuhren die Mädchen viel Wissenswertes über die Entwicklung ihres Körpers.

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Mit über 110 Teilnehmerinnen war der diesjährige Frauen-Begegnungstag sehr gut besucht. Im Focus waren Christen besonders auch die Frauen, die in über 50 Ländern wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt und misshandelt werden. Gabi, eine Referentin von open doors, erzählte uns einige Beispiele von betroffenen Frauen, besonders in muslimischen Ländern, die sehr traurig und sprachlos machen. Es ist grausam und erschütternd was Menschen einander alles antun können, im Namen der sogenannten... 2018-01-29T15:25:30Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-01-29/es-gibt-kein-recht-auf-einen-handschlag/ Es gibt kein Recht auf einen Handschlag 2018-01-29T13:30:20Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 29. Januar 2018 Herbert Bodenmann


Es gibt kein Recht auf einen Handschlag

Podiumsteilnehmende: Anne Kühler, Beat W. Zemp, Kurt Pärli, Denise Buser (v.l.)

© Foto: Herbert Bodenmann/APD Schweiz

An der Weiterbildungsveranstaltung der Juristischen Fakultät der Universität Basel, zum Thema "Recht, Religion und Arbeitswelt", nahmen am 24. Januar rund 75 Personen teil. Es ging um positive und negative Religionsfreiheit in privaten und öffentlichen Arbeitsverhältnissen, unter anderem auch um den Umgang mit religiösen Symbolen. Im Podiumsgespräch sagte Beat W. Zemp, Zentralpräsident des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) in Bezug auf den Fall Therwil/BL, bei dem zwei muslimische Schüler der Lehrerin den Handschlag verweigerten: "Es gibt kein Recht auf einen Handschlag".

Religionsfreiheit an öffentlichen Schulen
Ausgehend vom Fall Therwil meinte Zemp, dass bei Problemen in Sachen Religionsfreiheit zwischen Lehrpersonen und Schülern besser "pädagogische anstatt rechtliche Lösungsansätze" gesucht werden sollten. "Wir sollten Toleranz entwickeln und nicht gleich hyperventilieren".

Bei Problemen an Schulen, im Zusammenhang mit Religionsfreiheit, ortete Zemp bezüglich Lehrpersonen als Problemfelder die Kopftuchfrage sowie die stetige Zunahme von evangelikalen Lehrpersonen. Bei den Schülern gäbe es beim Schwimmunterricht, bei Klassenlagern, beim Handschlag sowie der Essenskultur am Mittagstisch in Tagesschulen, Stichwort Schweinefleisch, Probleme. Religionsfreiheit spiele aber auch beim Lehrplan 21 eine Rolle, wenn es um die Frage gehe, ob an den öffentlichen Schulen konfessioneller Religionsunterricht erteilt ("teaching in religion") oder Grundwissen über Religionen ("teaching about religion") vermittelt werden soll. Zusätzlich schwappe aus den USA die Diskussion in die Schweiz, was über den Ursprung gelehrt werden soll: "Intelligent design", der biblische Schöpfungsbericht oder die Evolutionstheorie.

Religionsfreiheit gilt grundsätzlich auch im privaten Arbeitsverhältnis
"Stündeler" oder "Fischli" haben Nachteile bei der Suche einer Arbeitsstelle, sagte Kurt Pärli, Professor für Soziales Privatrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel. Eine Kündigung wegen Kopftuchttragens, für die keine sachlichen Gründe angeführt werden könnten, wie zum Beispiel Hygiene, sei missbräuchlich. "Religionsfreiheit gilt grundsätzlich auch im privaten Arbeitsverhältnis", so Pärli, und könne vertraglich nicht gänzlich wegbedungen werden. Die Berufung auf die Religionsfreiheit seitens des Unternehmers als auch der Arbeitnehmenden dürfe nicht zur Diskriminierung anderer führen, wie zum Beispiel den Mitarbeitenden oder Kunden. "Man kann sich nicht auf Religionsfreiheit berufen, wenn man andere diskriminieren will", sagte Kurt Pärli. Wenn es zu keiner Einigung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber komme, müssten die kollidierenden Interessen von den Gerichten gegeneinander abgewogen werden, wobei der Kontext und die Verhältnismässigkeit zu beachten sei. Viele Probleme seien aber auf betrieblicher Ebene lösbar.

Religionsfreiheit im öffentlichen Dienstverhältnis
Andreas Stöckli, Professor für öffentliches Recht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel, eröffnete sein Grundsatzreferat zur Religion im öffentlichen Dienstverhältnis mit einigen Fragen: Darf einem Angestellten im öffentlichen Dienst gekündigt werden, weil er sich weigert eine Halskette mit einem sichtbaren Kreuz abzulegen? Ist es zulässig, einer Person den Zugang zum öffentlichen Dienst bloss deshalb zu verweigern, weil sie einer "fundamentalistischen" Religionsgemeinschaft angehört? Darf sich ein Arbeitnehmer unter Berufung auf seinen Glauben weigern, bestimmte Amtshandlungen auszuführen, zum Beispiel Medizinalpersonen einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen oder Standesbeamte eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft einzutragen? Im Gesundheitsgesetz des Kantons Bern sei in Art. 23 die "Weigerung aus Gewissensgründen" für Fachpersonen beschrieben, sich nicht an einem Schwangerschaftsabbruch zu beteiligen: "Die Fachperson kann die Mitwirkung an einer Behandlung verweigern, die ihren ethischen oder religiösen Überzeugungen widerspricht..."

Zum Tragen religiöser Symbole und Kleidungsstücke von Personen im öffentlichen Dienst bzw. dem Aufhängen von religiösen Symbolen in öffentlichen Gebäuden schlug Andreas Stöckli eine differenzierte Betrachtungsweise vor: Das Tragen des Kopftuches einer Lehrerin sei eine persönliche "Position" und könnte zugelassen werden, zumal kein religiöser Einfluss auf die Schüler belegbar sei. Das Aufhängen eines Kruzifixes in einem Schulzimmer sei aber eine "Aussage" bzw. eine "Position" des Staates, der in religiösen Belangen der Neutralität verpflichtet sei, was deshalb zu unterlassen sei.

Grundsätzlich gelte es der Verhältnismässigkeit bei Konflikten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezüglich der Gewährung der Religionsfreiheit viel Gewicht beizumessen, so Stöckli.

In drei Workshops am Nachmittag wurde die Rolle der Arbeitgeber in Verwaltung, Unternehmen, Schule, Kirchen und Religionsgemeinschaften thematisiert und diskutiert.

Referierende
Prof. Dr. Nathalie Amstutz, Dozentin für Diversity Management an der Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz; Prof. Dr. iur. Denise Buser, Titularprofessorin für kantonales öffentliches Recht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel; Prof. Dr. iur. Felix Hafner (Tagungsleitung), Professor für Öffentliches Recht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel; Dr. phil. Christian Griss, Leiter Sekundarstufe und Leiter Dienste, Volksschulen, Erziehungsdepartment Basel-Stadt; Dr. iur. Claudia Kaufmann, Ombudsfrau der Stadt Zürich; Dr. iur. Anne Kühler, LL.M. (Tagungsleitung), Oberassistentin am Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich; Prof. Dr. iur. Karine Lempen, Professorin für Arbeitsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Genf; Prof. Dr. iur. Matthias Mahlmann, Professor für Philosophie und Theorie des Rechts, Rechtssoziologie und Internationales Öffentliches Recht an der Universität Zürich; Dr. iur. Christoph Meyer, LL.M., Advokat, NEOVIUS AG Advokaten & Notare; Lehrbeauftragter an der Universität Basel; Prof. Dr. iur. Kurt Pärli, Professor für Soziales Privatrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel; Dr. phil. Lilo Roost Vischer, Ethnologin und Religionswissenschaftlerin, Dozentin und Beraterin; ehem. Koordinatorin für Religionsfragen im Präsidialdepartement Basel-Stadt und Leiterin des Runden Tischs der Religionen beider Basel; Pfr. Martin Stingelin, Kirchenratspräsident der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Basel-Landschaft; Prof. Dr. iur. Andreas Stöckli (Tagungsleitung), Professor für Öffentliches Recht, insbesondere Öffentliches Wirtschaftsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel; Diego Stoll, Advokat, Advokatur und Notariat Neidhart Vollenweider Joset Stoll Gysin Tschopp; Mitglied des Landrats des Kantons Basel-Landschaft; Prof. Dr. iur. Daniela Thurnherr, LL.M., Professorin für Öffentliches Verfahrensrecht, Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel; dipl. math. Beat W. Zemp, Zentralpräsident Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH.

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An der Weiterbildungsveranstaltung der Juristischen Fakultät der Universität Basel, zum Thema "Recht, Religion und Arbeitswelt", nahmen am 24. Januar rund 75 Personen teil. Es ging um positive und negative Religionsfreiheit in privaten und öffentlichen Arbeitsverhältnissen, unter anderem auch um den Umgang mit religiösen Symbolen. Im Podiumsgespräch sagte Beat W. Zemp, Zentralpräsident des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) in Bezug auf den Fall Therwil/BL, bei dem zwei... 2018-01-29T13:14:50Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-01-22/moldawien-verteilung-der-weihnachtspakete-durch-adra-schweiz/ Moldawien: Verteilung der Weihnachtspakete durch ADRA Schweiz 2018-01-22T16:55:49Z Sibylle Schuppli info@adventisten.ch 22. Januar 2018 Sibylle Schuppli


Moldawien: Verteilung der Weihnachtspakete durch ADRA Schweiz

Übergabe von ADRA Weihnachtspaket in Moldawien

© Foto: ADRA Schweiz

Viele Freiwillige der Aktion "Kinder helfen Kindern" fragen an, ob sie einmal mitdürfen, nach Moldawien. Sie wollen bei der Verteilung dabei sein, um die Stimmung bei den Kindern einzufangen. Da sie auf ihre eigenen Kosten reisen, begleitet seit einigen Jahren jeweils eine Person einen ADRA-Mitarbeiter. Dieses Jahr war die Anfrage sehr gross. Daher machte sich Anfang Januar eine stolze Delegation nach Moldawien auf: drei freiwillige Mitreisende begleiteten Mike Perekrestenko, den Geschäftsleiter von ADRA Schweiz.

Das Kinderübergangszentrum "Rainbow of Hope" unterstützt ADRA Schweiz schon seit längerer Zeit. "Das Zentrum ist unglaublich gut geführt", meint Mike Perekrestenko. Seit Jahren hat er regelmässig Berichte aus Moldawien gelesen und konnte sich nun zum ersten Mal selber ein Bild machen. Beim Auspacken der Geschenke gaben die Kinder die Süssigkeiten ab. "Das ging ganz ohne Murren", staunte er. Die Leiterin Natalia würde die Schleckwaren solidarisch und dosiert verteilen. Sonst würde alles in kurzer Zeit gegessen.

ADRA Moldawien hat ein weiteres Engagement in einem Gefängnis, in dem Frauen und ihre Kinder, bis sie 3 Jahre alt sind, leben. Obwohl die Kinder zu jung für die Geschenke sind, stand dieser Besuch trotzdem auf dem Programm und beeindruckte auch alle. Teilweise stehen vier Betten für die Frauen in einem Zimmer. Die Kinder schlafen im gleichen Zimmer wie ihre Mütter. Die Stimmung ist aber gut und die Abwechslung von draussen sehr willkommen.

Der Besuch in Moldawien ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein. So ist das Bild ausserhalb der Hauptstadt Chisinau sehr von der Landwirtschaft und schlechter Infrastruktur geprägt. Der Besuch bei den Familien zeigte einmal mehr, dass Moldawien ein sehr armes Land ist. Die Kinder packten die Geschenke mit grosser Freude aus, die Eltern freuten sich für Ihre Kinder mit. So bestätigten auch alle, dass sich jeder glücklich schätzt, der ein Paket aus der Schweiz bekommt. Sie haben den Ruf, dass sie sehr gut gefüllt und von hoher Qualität sind.

ADRA Schweiz bedankt sich bei allen, welche bei der Aktion mitgemacht haben, ganz herzlich.

Hier geht es zum Radiobeitrag von Life Channel zur Arbeit von ADRA Schweiz (17. Januar 2018):
"Kirche & Gesellschaft: Investition in Bildung und somit in die Zukunft"

https://lifechannel.ch/de/Glauben-entdecken/Leben-im-Alltag/Kirche--Gesellschaft/Investition-in-Bildung-und-somit-in-die-Zukunft

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Viele Freiwillige der Aktion "Kinder helfen Kindern" fragen an, ob sie einmal mitdürfen, nach Moldawien. Sie wollen bei der Verteilung dabei sein, um die Stimmung bei den Kindern einzufangen. Da sie auf ihre eigenen Kosten reisen, begleitet seit einigen Jahren jeweils eine Person einen ADRA-Mitarbeiter. Dieses Jahr war die Anfrage sehr gross. Daher machte sich Anfang Januar eine stolze Delegation nach Moldawien auf: drei freiwillige Mitreisende begleiteten Mike Perekrestenko, den... 2018-01-22T16:30:43Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-01-09/warum-siebenten-tags-adventisten-keine-fundamentalisten-sind/ Warum Siebenten-Tags-Adventisten keine Fundamentalisten sind 2018-01-09T16:37:52Z Marcos Paseggi - übersetzt und redigiert: Herbert Bodenmann info@adventisten.ch Bericht der Konferenz Adventistischer Historiker vom 8. bis 9. Januar

09. Januar 2018 Marcos Paseggi - übersetzt und redigiert: Herbert Bodenmann


Warum Siebenten-Tags-Adventisten keine Fundamentalisten sind

Prof. Nicholas Miller

© Foto: Marcos Paseggi/Adventist Review

Takoma Park, Maryland/USA, 09.01.2018 – „Siebenten-Tags-Adventisten sind keine Fundamentalisten"*, sagte Nicholas Miller, Professor für Kirchengeschichte am Eröffnungsplenum der Konferenz "Situating Adventist History" (Einodnung der adventistischen Geschichte). Die Konferenz der adventistischen Historiker hat laut Adventist Review AR, nordamerikanische Kirchenzeitschrift, vom 8. bis 9. Januar auf dem Campus der Washington Adventist University in Takoma Park, Maryland/USA, stattgefunden.

Fundamentalismus*
[Vorab und zum besseren Verständnis des Begriffs „Fundamentalismus“, auf den sich Nicholas Miller in kirchengeschichtlichem Zusammenhang bezieht, einige Hinweise:

Wikipedia:
„Das Wort Fundamentalismus trat erstmals im Zusammenhang mit einer von Reuben Archer Torrey herausgegebenen Schriftenreihe „The Fundamentals A Testimony to the Truth“ auf, die sich gegen liberale Theologie und insbesondere die historisch-kritische Methode wandte. Zu den Autoren gehörten namhafte konservative Theologen wie Benjamin Breckinridge Warfield. Die fünf wesentlichen Punkte ihrer Haltung wurden 1910 von der Generalkonferenz der presbyterianischen Kirche zusammengefasst:

  • die Irrtumslosigkeit und Autorität der Bibel
  • die Gottheit Jesu Christi
  • die Jungfrauengeburt und Wunder
  • sein Tod für die Sünden der Menschen
  • seine leibliche Auferstehung und seine Wiederkunft

Die in den „Fundamentals“ vertretene Haltung genügt nicht, um den christlichen Fundamentalismus trennscharf zu definieren. Von anderen Strömungen unterscheidet sich der christliche Fundamentalismus durch eine biblizistische Auslegung der Bibel, die so eng mit dem Heilsglauben verbunden ist, dass andersdenkenden Christen ihr Christsein abgesprochen wird. Ergänzend kommen dazu eine konservative politische Haltung und der Wille, religiös begründete Überzeugungen auch politisch durchzusetzen“ (Zugriff: 09.01.2018/12:41: https://de.wikipedia.org/wiki/Fundamentalismus)

Adventisten haben sich meist von der Verbalinspiration der Bibel, wie sie von christlichen Fundamentalisten vertreten wurde, distanziert. Ebenso waren Adventisten strikte Vertreter der Trennung von Kirche und Staat und haben jegliche Durchsetzung von religiösen Überzeugungen mit Mitteln des Staats abgelehnt.

Der Begriff „Fundamentalisten“ hat zumindest in Europa, eine Wandlung durchgemacht, sodass Christen, die an die Sechstageschöpfung glauben, heute als Fundamentalisten bezeichnet werden. H. Bodenmann)]

Millers Vortrag mit dem Titel „Adventismus, Fundamentalismus und die Bibel" lieferte historische Beweise, die zeigen, wie der Adventismus, obwohl eine konservative Bewegung, grösstenteils in der Lage war, sich von einigen der fundamentalistischen Fallstricke zu lösen, indem er eine ausgewogenere Herangehensweise an verschiedene Themen, einschliesslich der Inspiration der Schrift, angenommen habe. Es ist etwas, sagte Miller, das in den Ideen verwurzelt ist, welche die Frühgeschichte der Kirche beeinflusst haben und die Notwendigkeit sowie Bedeutung der Erforschung der adventistischen Geschichte unterstreicht.

In diesem Zusammenhang erwähnte Miller einige der Ideen, die den Hintergrund bilden und den frühen Adventismus beeinflussten. Er verwies ausdrücklich auf drei Begriffe, die seiner Meinung nach das Denken der adventistischen Pioniere prägten.

1.     Urteilsvermögen
„Die Pioniere glaubten nicht, dass absolute Beweise nötig sind, um die Wahrheit zu verstehen. Sie glaubten an die Rolle des Urteilsvermögens zur Erkenntnis der Wahrheit", sagte er zum ersten Punkt.

2.     Weitere Erkenntnisquellen
Miller erklärte auch, dass im Gegensatz zu Fundamentalisten die adventistischen Pioniere, darunter die Mitbegründerin der Kirche, Ellen G. White, glaubten, dass die Erkenntnis der Wahrheit auf dem Wort Gottes basiere. Es sei aber auch durchaus möglich, wichtige Einsichten aus dem „Buch der Natur" und aus „der Erfahrung des Wirkens Gottes im menschlichen Leben" zu gewinnen. Dies sei etwas, so Miller, das es adventistischen Pionieren ermöglicht habe, zu anderen Schlussfolgerungen als die christlichen Fundamentalisten zu gelangen. Dies betreffe zum Beispiel Themen wie die ewige Bestrafung, dass Frauen in der Kirche sprechen dürften und die Frage der Sklaverei.

3.     Güte Gottes
Schliesslich wurden die frühen Adventisten von der Vorstellung der moralischen Regierungsführung Gottes, als interpretative Voraussetzung, beeinflusst. Laut Miller erfordert sie, problematische Bibelverse durch die Linse der Güte Gottes zu betrachten. „Wenn die Bibel zum Beispiel vom ewigen Feuer sprach", sagte Miller, „suchten die frühen Adventisten nach alternativen Erklärungen, da sie erkannt hatten, dass ein guter Gott seine Kinder niemals für die Ewigkeit bestrafen würde.“

„All dies hebt den Adventismus vom Fundamentalismus ab und macht ihn zu einer anderen religiösen Strömung", sagte der Theologe.

Konservativ und pragmatisch
Miller ging auf diese dynamische Entwicklung des adventistischen Verständnisses ein und erörterte einige historische Spannungen im Adventismus bezüglich der Inspiration. Während Fundamentalisten in der Regel die wörtliche Irrtumslosigkeit der Schrift verteidigt haben, das heisst, dass die Bibel in jeder Hinsicht und in allem fehlerfrei sei, haben es die meisten Siebenten-Tags-Adventisten nicht so gesehen. „Siebenten-Tags-Adventisten haben eine hohe Achtung für die Heilige Schrift, glauben aber nicht an deren wörtliche Irrtumslosigkeit", sagte er. Dasselbe gilt für White's Schriften. Ellen White selbst habe die Irrtumslosigkeit nicht unterstützt, sagte Miller.

Bis 1915 war die Kirche in Rassen- und Frauenfrage pragmatisch und fortschrittlich
Nach dem Tod von Ellen G. White im Jahr 1915 versuchte ihr Sohn William White die Sichtweise seiner Mutter bezüglich der Inspiration lebendig zu halten. Er habe sich gegen Bestrebungen gestellt, welche die wörtliche Unfehlbarkeit unterstützten, sagte Nicholas Miller. Der Aufstieg liberalen christlichen Denkens habe die adventistischen Führer dazu bewogen, sich in den nächsten paar Jahrzehnten nach dem Tod von Ellen White bei vielen Themen an die Seite der Fundamentalisten zu stellen, wodurch die Idee der verbalen Irrtumslosigkeit in der adventistischen Kirche Eingang gefunden habe. Das habe letztlich dazu geführt, dass sich der Ansatz und das Vorgehen der Kirche in Bezug auf die Rassenfrage und die Rolle der Frau in der Kirche verändert habe, die bis einige Jahre nach dem Tod von Ellen White pragmatisch und fortschrittlich gewesen seien.

Derzeit werde der Adventismus immer internationaler, sagte Miller. „Vor diesem Hintergrund haben wir eine konservative Kirche, aber sie hat immer wieder bewiesen, dass sie keine fundamentalistische Kirche ist", schloss er.

Alec Ryrie: Adventismus ist im Wesentlichen pragmatisch
Alec Ryrie, Autor und Professor an der University of Durham, England, schien Millers These zuzustimmen. Bei der Diskussion über den Stellenwert des Adventismus in der protestantischen Geschichte sagte er, dass der Adventismus die Fallstricke vermieden habe, durch die andere Bewegungen untergegangen seien.

Historisch gesehen, misstrauten protestantische Bewegungen den Regierungen. „Sie weigerten sich, sich in die Politik einzumischen, oder sie ignorierten die Regierung ganz und gar", sagte Ryrie. Die Siebenten-Tags-Adventisten hätten aber einen anderen Weg gewählt. Sie hätten sich zu Wahlen geäussert und für die Mitarbeit in staatlichen Gremien ausgesprochen. „Im amerikanischen Bürgerkrieg, als sie sich gegen die Sklaverei engagierten, haben sie sich gegen beide Seiten des Streits ausgesprochen", so Professor Ryrie, der kein Mitglied der adventistischen Kirche ist.

Laut Adventist Review AR, nordamerikanische Kirchenzeitschrift, glaubt Ryrie, dass im Gegensatz zu anderen Konfessionen ein Teil des adventistischen Erfolges darin besteht, dass es ihm gelungen ist, an apokalyptischen Gedanken festzuhalten, ohne unausgewogen zu werden. „Adventismus ist im Wesentlichen pragmatisch", sagte er.

Die zweitägige Veranstaltung der Vereinigung adventistischer Historiker (Association of Seventh-day Adventist Historians) wurde vom Büro für Archive, Statistik und Forschung der adventistischen Weltkirchenleitung (Office of Archives, Statistics, and research, ASTR) und der Washington Adventist University getragen. Laut AR nahmen an der Konferenz Dutzende von Historikern, Forschern und Professoren der Siebenten-Tags-Adventisten an den Präsentationen, Fragerunden und Diskussionen teil.

(Originalbericht auf Englisch: http://www.adventistreview.org/church-news/story5777-why-seventh-day-adventists-are-not-fundamentalists)

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Bericht der Konferenz Adventistischer Historiker vom 8. bis 9. Januar 2018-01-09T16:08:15Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2017-12-31/januarausgabe-von-adventisten-heute-ist-online/ Januar-Ausgabe von "Adventisten heute" ist online 2017-12-31T21:45:45Z Redaktion: "Adventisten heute" info@adventisten.ch Januarthema: "Hüter der Erde - Haushalterschaft"

31. Dezember 2017 Redaktion: "Adventisten heute"


Januar-Ausgabe von

Cover der Januarausgabe 2018 von "Adventisten heute"

© Cover: Sarah Popa/SdH

Es war Gottes erster Auftrag an uns Menschen: Wir sollten den Garten Eden – und im weiteren Sinne die Erde – bebauen und bewahren (1 Mo 2,15).
Damit verbunden waren zwei grosse Geschenke: die Welt mit all ihren Ressourcen und Möglichkeiten sowie Intelligenz und schöpferische Fähigkeiten des Menschen, der zum Bild Gottes geschaffen wurde.

Auf den Zusammenhang von Gabe und Aufgabe geht Christian Alt, ehemaliger Leiter des Advent-Verlags in der Schweiz, in seinem Beitrag über das Wesen christlicher Haushalterschaft ein.
Praktisch wird es dann im Artikel von Bert Seefeldt, "Prophetischer Auftrag und geistliche Disziplin", der uns eine umfassende und konkrete Sichtweise biblischer Haushalterschaft nahebringt.
Ausserdem sagen uns Finanzverantwortliche aus unserer Freikirche in kurzen Statements, wie sie Haushalterschaft auf ihrem Gebiet verstehen.

Missionarisches Magazin: "present"
Mittlerweile ist die zweite Ausgabe des missionarischen Magazins present erschienen und manche werden sich fragen, was es mit dieser Zeitschrift auf sich hat und für wen sie gedacht ist. Der Beitrag „Neues Land entdecken“ geht auf die wichtigsten Fragen ein und erklärt das missionarische Konzept von present.

Daneben gibt es wieder Nachrichten, Berichte zum Beispiel vom Media Day bei der STIMME DER HOFFNUNG und Interviews u.a. mit Friedel Schramm, dem neuen Leiter des Instituts für Weiterbildung der Freikirche in Deutschland.

Adventist World präsentiert sich jetzt in einem neuen, verjüngten Gewand und beschäftigt sich in seiner Titelgeschichte ebenfalls mit einem wichtigen Aspekt christlicher Haushalterschaft – dem Umweltschutz!

Zeitschriften herunterladen:
Adventisten heute als pdf zum Download
Adventist World als pdf zum Download

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Januarthema: "Hüter der Erde - Haushalterschaft" 2017-12-31T15:05:11Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2017-12-22/adventgemeinde-zuerich-city-mit-neuem-pastor/ Adventgemeinde Zürich-City mit neuem Pastor 2017-12-24T08:53:52Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 22. Dezember 2017 Herbert Bodenmann


Adventgemeinde Zürich-City mit neuem Pastor

Roland Dell'mour

© Foto: privat

Per 1. Januar wird Roland Dell’mour (34) als Pastor in der Gemeinde Zürich-Cramerstrasse (Zürich I) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit dem Bezirkspastor Günther Maurer zusammenarbeiten, der im Sommer 2018 in Pension gehen wird.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel speziell in unserer heutigen Zeit die entscheidenden Richtlinien für ein gelingendes Leben enthält“, sagte Dell’mour gegenüber APD. „Ich möchte deshalb den Kirchenmitgliedern und den Menschen, mit denen ich zu tun haben werde, als Freund zur Seite stehen, damit sie dem Gott der Bibel und ihrer eigenen Bestimmung näherkommen.“

Zusammen mit seiner Frau Cornelia wolle er ein besonderes Augenmerk auf die Förderung und Begleitung von Menschen legen und Angebote für Familien mit kleinen Kindern machen. Ausserdem sei es ihm ein Anliegen, die Adventgemeinde Cramerstrasse in ihren vielseitigen Einsatzbereichen zu unterstützen, so Dell’mour.

Darüber hinaus begleitet Roland Dell’mour das Jugend-Evangelisationsprojekt „Twisted Reality“, das Filmbegeisterten jungen Menschen einen Zugang zur Bibel eröffnen möchte. www.twistedreality.ch

Adventgemeinde Zürich-Cramerstrasse (Zürich I)
Die adventistische Kirchgemeinde Zürich-Cramerstrasse (Zürich I), in der City, hat 268 Mitglieder, darunter auch eine Gruppe Englischsprachiger. Er werde nebst den üblichen pastoralen Tätigkeiten in der Seelsorge und beim Predigen, auch individuellen Religions- oder Bibelunterricht erteilen, sagte Roland Dell’mour. Im Weiteren werde er sich auch in der Bezirksjugendarbeit sowie in jener der Deutschschweiz, bei Lagern und Events, engagieren.

Webseite der Adventgemeinde Zürich-Cramerstrasse: zuerich.adventgemeinde.ch

Verein Inklusiv, „Chrischtehüsli“
Im Gebäude der Freikirche an der Cramerstrasse 11 betreibt der Verein Inklusiv, „Chrischtehüsli“, an fünf Wochentagen eine Anlauf- und Beratungsstelle für randständige Menschen. Migranten sowie Menschen mit Suchtproblemen erhalten in einem Tagesraum sowie in Nebenräumen Informationen, werden beraten, begleitet und integriert. Der Verein unterhält einen Computerraum, einen Mittagstisch sowie „Crami“, eine Kinderspielgruppe. www.chrischtehuesli.ch

Werdegang
Der 34-jährige Österreicher schloss an der Fachhochschule Salzburg den Studiengang „Multi Media Art“ mit einem Magister (FH) ab und war danach insgesamt fünf Jahre als 3D-Graphikdesigner tätig. Das vierjährige Theologiestudium schloss er 2013 am adventistischen Seminar Schloss Bogenhofen/Oberösterreich ab. Im zweijährigen praktischen Teil der Theologieausbildung arbeitete Dell’mour von 2015 bis 2017 als Pastoralassistent in den Adventgemeinden Bern, Burgdorf und Murten.

In der Freizeit entwerfe er gerne Spielzeug für seine Kinder, die er mit einem eigenen 3D-Printer ausdrucke oder er gehe auch gerne Sportklettern, so Dell’mour. Er ist verheiratet mit Cornelia. Das Ehepaar hat zwei Kinder.

Ökumenische Kontakte
Die Adventisten sind Mitglied der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB) und haben den Gaststatus in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH). In sechs kantonalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (BL/BS, GE, SH, TI, VD, ZH) sind sie Mitglieder oder haben den Gaststatus.

Adventisten in der Schweiz
Eine Vorläufergemeinde der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten entsteht 1867 in Tramelan/Jura. 1883 wurden in Basel und Tramelan die ersten Gemeinden gegründet. Im Jahre 1901 wurden die Kirchengemeinden in der Schweiz entsprechend der Sprachzugehörigkeit in zwei „Vereinigungen" aufgeteilt: in die "Deutschschweizerische Vereinigung" mit Sitz in Zürich und in die „Fédération de la Suisse Romande et du Tessin" mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die nationale Kirchenleitung „Schweizer Union“. Ende Dezember 2016 lebten 4.652 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Einige Hundert Kinder und Jugendliche sind in der Mitgliederzahl nicht enthalten, da die protestantische Freikirche keine Kinder tauft, sondern ihnen den Entscheid zum Kirchenbeitritt in einem Alter überlässt, wenn sie sich selbst entscheiden können. Die Adventisten feiern den Gottesdienst am biblischen Ruhetag, dem Samstag (Sabbat), in 54 Kirchgemeinden und fünf Gruppen. Weltweit sind mehr als 20 Millionen Personen durch die Glaubenstaufe Mitglieder der Kirche geworden.

Mehr Informationen über die Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz: www.adventisten.ch/adventisten/

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Per 1. Januar wird Roland Dell’mour (34) als Pastor in der Gemeinde Zürich-Cramerstrasse (Zürich I) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit dem Bezirkspastor Günther Maurer zusammenarbeiten, der im Sommer 2018 in Pension gehen wird. „Ich bin davon überzeugt, dass die Bibel speziell in unserer heutigen Zeit die entscheidenden Richtlinien für ein gelingendes Leben enthält“, sagte Dell’mour gegenüber APD. „Ich möchte deshalb den Kirchenmitgliedern und den Menschen, mit denen ich zu tun... 2017-12-22T14:05:29Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2017-12-22/neuer-pastoralassistent-fuer-die-adventgemeinden-im-bezirk-bern/ Neuer Pastoralassistent für die Adventgemeinden im Bezirk Bern 2017-12-22T14:04:45Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 22. Dezember 2017 Herbert Bodenmann


Neuer Pastoralassistent für die Adventgemeinden im Bezirk Bern

Hannes Fickenscher

© Foto: privat

Nach vierjährigem Theologiestudium beginnt Hannes Fickenscher (24) am 1. Januar 2018 seine Tätigkeit in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Er wird als Pastoralassistent in den Adventgemeinden Bern, Burgdorf und Murten mitarbeiten.

Hannes Fickenscher wird im Kanton Bern mit dem Bezirkspastor und Mentor Christian Frei zusammenarbeiten. Gemeinsam werden sie die Adventgemeinde Bern mit einer Gruppe Latinos, total 248 Mitglieder, sowie die Adventgemeinden Burgdorf, 30 Mitglieder, und Murten (Altavilla), 30 Mitglieder, sowie eine Gruppe in Bärau/Emmental betreuen.

„Mein Ziel sehe ich darin, Menschen hin zur Bibel zu begleiten – keinem verstaubten historischen Werk mit einigen sinnvollen spirituellen Gedanken, sondern einem Buch, das auch heute noch zeigt, wie man ein verantwortliches, glückliches und von Nächstenliebe geprägtes Leben führen kann“, sagte Fickenscher gegenüber APD. „Wer die Bibel liest, darf dort einem Gott begegnen, der mehr Interesse an einem hat, als Verliebte füreinander, der sich mehr für einen einsetzt, als Eltern für ihre Kinder und der das Leben zum Positiven verändern will“, so Fickenscher.

Werdegang
Der Deutsche arbeitete nach der Matura im Jahr 2012 für neun Monate als Erzieher und Koordinator in einem bolivianischen Kinderheim, wo er auch seine Spanischkenntnisse vertiefen konnte. Anschliessend studierte er von 2013 bis 2017 am Seminar Schloss Bogenhofen, in Oberösterreich, Theologie.

Hannes liebt es zu lesen, Musik zu hören, zu joggen und Mountainbike zu fahren. Er ist verheiratet mit Hanna.

Adventgemeinden im Bezirk Bern
Er werde nebst den üblichen pastoralen Tätigkeiten in der Seelsorge und beim Predigen, auch individuellen Religions- oder Bibelunterricht erteilen, sagte Hannes Fickenscher. Im Weiteren werde er sich auch in der Bezirksjugendarbeit sowie in jener der Deutschschweiz, bei Lagern und Events, engagieren. Zudem sei im März 2018 in Kerzers/FR eine Schöpfungsexpo geplant.

Webseiten:
Adventgemeinde Bern: bern.adventgemeinde.ch/
Adventgemeinde Burgdorf: burgdorf.adventgemeinde.ch/
Adventgemeinde Murten (Altavilla): murten.adventgemeinde.ch/

Ökumenische Kontakte
Die Adventisten sind Mitglied der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB) und haben den Gaststatus in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH). In sechs kantonalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (BL/BS, GE, SH, TI, VD, ZH) sind sie Mitglieder oder haben den Gaststatus.

Adventisten in der Schweiz
Eine Vorläufergemeinde der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten entsteht 1867 in Tramelan/Jura. 1883 wurden in Basel und Tramelan die ersten Gemeinden gegründet. Im Jahre 1901 wurden die Kirchengemeinden in der Schweiz entsprechend der Sprachzugehörigkeit in zwei „Vereinigungen" aufgeteilt: in die "Deutschschweizerische Vereinigung" mit Sitz in Zürich und in die „Fédération de la Suisse Romande et du Tessin" mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die nationale Kirchenleitung „Schweizer Union“.

Ende Dezember 2016 lebten 4.652 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Einige Hundert Kinder und Jugendliche sind in der Mitgliederzahl nicht enthalten, da die protestantische Freikirche keine Kinder tauft, sondern ihnen den Entscheid zum Kirchenbeitritt in einem Alter überlässt, wenn sie sich selbst entscheiden können. Die Adventisten feiern den Gottesdienst am biblischen Ruhetag, dem Samstag (Sabbat), in 54 Kirchgemeinden und fünf Gruppen. Weltweit sind mehr als 20 Millionen Personen durch die Glaubenstaufe Mitglieder der Kirche geworden.

Mehr Informationen über die Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz:
www.adventisten.ch/adventisten/

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Nach vierjährigem Theologiestudium beginnt Hannes Fickenscher (24) am 1. Januar 2018 seine Tätigkeit in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Er wird als Pastoralassistent in den Adventgemeinden Bern, Burgdorf und Murten mitarbeiten. Hannes Fickenscher wird im Kanton Bern mit dem Bezirkspastor und Mentor Christian Frei zusammenarbeiten. Gemeinsam werden sie die Adventgemeinde Bern mit einer Gruppe Latinos, total 248 Mitglieder, sowie die Adventgemeinden Burgdorf, 30 Mitglieder, und... 2017-12-22T13:58:48Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2017-12-13/adventgemeinde-reigoldswil-und-bezirk-basel-mit-neuem-pastor/ Adventgemeinde Reigoldswil und Bezirk Basel mit neuem Pastor 2017-12-13T09:27:45Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 13. Dezember 2017 Herbert Bodenmann


Adventgemeinde Reigoldswil und Bezirk Basel mit neuem Pastor

Manuel Soutullo Campuzano

© Foto: privat

Manuel Soutullo Campuzano (38) hat während vier Jahren als Pastoralassistent die vier Kirchgemeinden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Kanton Aargau begleitet. Ab dem 1. Januar 2018 übernimmt er als Pastor die Verantwortung für die Adventgemeinde Reigoldswil/BL und arbeitet im Bezirk Basel mit.

Manuel Soutullo Campuzano wird im Kanton Basel-Landschaft und Basel-Stadt mit dem Bezirkspastor Wolfgang Lepke zusammenarbeiten. Gemeinsam betreuen sie die Adventgemeinde Basel, die Gruppe der Latinos sowie die Gruppe Le Qlt mit total 264 Mitgliedern. Der Aufgabenschwerpunkte für Manuel Soutullo sind die Adventgemeinde Reigoldswil, mit 76 Mitgliedern, sowie die Kinder- und Jugendarbeit im Bezirk. Sein Vorgänger im Bezirk, Pastor Tim Selinger, hat per 1. Dezember die Bezirksleitung für die Adventgemeinden in der Innerschweiz übernommen: Baar, Brunnen und Luzern.

„Mein besonderes Anliegen besteht darin, den Menschen eine praktische Religion zu vermitteln und dass alle zu einem lebenswerten Leben finden können“, sagte Soutullo Campuzano gegenüber APD.

Werdegang
Der Spanier absolvierte ab 2001 ein vierjähriges Kunststudium an der Facultad de Bellas Artes, Universidad Politécnica Valencia, Spanien und arbeitete anschliessend als Illustrator und Grafiker. Von 2006 bis 2011 durchlief er den Diplomstudiengang Theologie an der Universidad Adventista del Plata, Argentinien. Ab 2011 arbeitete er in Zürich für zwei Jahre in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten als HisHands-Freiwilliger für die Latino-Gemeinde (Zürich III), in Oerlikon sowie für die angolanische Gruppe (Zürich IV). Von 2013 bis 2017 betreute er als Pastoralassistent während vier Jahren die Adventgemeinden im Kanton Aargau, zuerst in Aarau, Mellingen und Reinach, danach in Hunzenschwil.

Manuel Soutullo Campuzano liebt die Kunst und das Zeichnen. Das Ehepaar erwartet im Januar das zweite Kind.

Adventgemeinde Reigoldswil
Die adventistische Kirchgemeinde Reigoldswil hat 76 Mitglieder. Er werde nebst den üblichen pastoralen Tätigkeiten in der Seelsorge und beim Predigen, auch individuellen Religions- oder Bibelunterricht erteilen, sagte Manuel Soutullo Campuzano. Im Weiteren werde er sich auch in der Bezirksjugendarbeit sowie in jener der Deutschschweiz, bei Lagern und Events, engagieren.
Webseiten:
Adventgemeinde Basel: basel.adventgemeinde.ch
Gruppe Le Qlt: leqlt.adventgemeinde.ch/
Adventgemeinde Reigoldswil: reigoldswil.adventgemeinde.ch/

Ökumenische Kontakte
Die Adventisten sind Mitglied der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB) und haben den Gaststatus in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH). In sechs kantonalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (BL/BS, GE, SH, TI, VD, ZH) sind sie Mitglieder oder haben den Gaststatus.

Adventisten in der Schweiz
Eine Vorläufergemeinde der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten entsteht 1867 in Tramelan/Jura. 1883 wurden in Basel und Tramelan die ersten Gemeinden gegründet. Im Jahre 1901 wurden die Kirchengemeinden in der Schweiz entsprechend der Sprachzugehörigkeit in zwei „Vereinigungen" aufgeteilt: in die "Deutschschweizerische Vereinigung" mit Sitz in Zürich und in die „Fédération de la Suisse Romande et du Tessin" mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die nationale Kirchenleitung „Schweizer Union“.

Ende Dezember 2016 lebten 4.652 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Einige Hundert Kinder und Jugendliche sind in der Mitgliederzahl nicht enthalten, da die protestantische Freikirche keine Kinder tauft, sondern ihnen den Entscheid zum Kirchenbeitritt in einem Alter überlässt, wenn sie sich selbst entscheiden können. Die Adventisten feiern den Gottesdienst am biblischen Ruhetag, dem Samstag (Sabbat), in 54 Kirchgemeinden und fünf Gruppen. Weltweit sind mehr als 20 Millionen Personen durch die Glaubenstaufe Mitglieder der Kirche geworden.

Mehr Informationen über die Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz:
www.adventisten.ch/adventisten/

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Manuel Soutullo Campuzano (38) hat während vier Jahren als Pastoralassistent die vier Kirchgemeinden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Kanton Aargau begleitet. Ab dem 1. Januar 2018 übernimmt er als Pastor die Verantwortung für die Adventgemeinde Reigoldswil/BL und arbeitet im Bezirk Basel mit. Manuel Soutullo Campuzano wird im Kanton Basel-Landschaft und Basel-Stadt mit dem Bezirkspastor Wolfgang Lepke zusammenarbeiten. Gemeinsam betreuen sie die Adventgemeinde Basel, die Gruppe... 2017-12-13T09:23:01Z