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https://www.adventisten.ch/news/ News der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz 2018-10-17T10:20:14Z Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz info@adventisten.ch TYPO3 extension ams_articles https://www.adventisten.ch/fileadmin/adventisten.ch/files/layout/LogoFeed.png Copyright 2018, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz Aktuelle Nachrichten der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-17/jonas-weisse-neuer-pastoralassistent-fuer-adventgemeinden-im-kanton-zuerich-und-schaffhausen/ Jonas Weisse, neuer Pastoralassistent für Adventgemeinden im Kanton Zürich und Schaffhausen 2018-10-17T10:20:14Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 17. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


Jonas Weisse, neuer Pastoralassistent für Adventgemeinden im Kanton Zürich und Schaffhausen

Jonas Weisse (23)

© Foto: Privat

Nach vierjährigem Theologiestudium hat Jonas Weisse (23) am 1. Oktober 2018 seine Tätigkeit in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten begonnen. Er wird während zwei Jahren als Pastoralassistent in den Adventgemeinden Schaffhausen, Wetzikon und Zürich II, (Zürich-Affoltern) wirken.

Jonas Weisse wird mit dem Bezirkspastor und Mentor Michael Urbatzka zusammenarbeiten. Gemeinsam werden sie die Adventgemeinde Schaffhausen, mit 64 Mitgliedern, die Adventgemeinde Wetzikon mit 78 Mitgliedern, sowie die Adventgemeinden Zürich II (Zürich-Affoltern), mit 127 Mitgliedern betreuen.

«Ich möchte den Menschen das, was mir guttut, weitergeben», sagte Jonas Weisse. Er wolle gemeinsam mit seinem Mentor, Michael Urbatzka, Seminare und Vorträge zu Lebensfragen anbieten, wie zum Beispiel ein Vergebungsseminar. Im sozialen Bereich seien Spaghetti-Essen für jedermann vorgesehen.

Werdegang

Der Doppelbürger von Finnland und Deutschland ist im Kanton Freiburg aufgewachsen und hat die Matura im Oberstufenrealgymnasium am Seminar Bogenhofen, einer Bildungseinrichtung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Oberösterreich, abgeschlossen. Von 2014 bis 2018 studierte er adventistische Theologie am Theologischen Seminar Bogenhofen.

Jonas Weisse hatte 14 Jahre Klavier- und 13 Jahre Cellounterricht. Von 2010 bis 2015 studierte er im Vorbereitungslehrgang für Violoncello an der Universität Mozarteum Salzburg/Österreich. Neben der Pflege seiner musikalischen Begabung fährt er gerne Mountainbike und Rennrad, liebt das Joggen und geniesst das Skifahren.

Adventgemeinde Schaffhausen, Wetzikon und Zürich-Affoltern

Er werde in den drei Adventgemeinden nebst den üblichen pastoralen Tätigkeiten in der Seelsorge und beim Predigen, auch individuellen Religions- oder Bibelunterricht erteilen, sagte Jonas Weisse. Im Weiteren werde er sich auch in der Bezirksjugendarbeit sowie in jener der Deutschschweiz, bei Lagern und Events, engagieren. Die Adventgemeinde Schaffhausen und Zürich-Affoltern würden ihre Räumlichkeiten auch für private Anlässe, wie Vereinssitzungen, Geburtstage oder Familienfeste vermieten, da sie mit guten Küchen und einem entsprechenden Raumangebot ausgerüstet seien.

Webseiten der Adventgemeinden:
https://www.adventisten.ch/kirchgemeinden/kirchensuche/

Ökumenische Kontakte

Die Adventisten sind Mitglied der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB) und haben den Gaststatus in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH). In sechs kantonalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (BL/BS, GE, SH, TI, VD, ZH) sind sie Mitglieder oder haben den Gaststatus.

Adventisten in der Schweiz

Eine Vorläufergemeinde der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist 1867 in Tramelan/Jura entstanden. 1883 wurden in Basel und Tramelan offiziell die ersten Gemeinden gegründet. Im Jahre 1901 wurden die Kirchengemeinden in der Schweiz entsprechend der Sprachzugehörigkeit in zwei „Vereinigungen" aufgeteilt: in die "Deutschschweizerische Vereinigung" mit Sitz in Zürich und in die „Fédération de la Suisse Romande et du Tessin" mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die nationale Kirchenleitung „Schweizer Union“.

Ende Dezember 2017 lebten 4.762 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Einige Hundert Kinder und Jugendliche sind in der Mitgliederzahl nicht enthalten, da die protestantische Freikirche keine Kinder tauft, sondern ihnen den Entscheid zum Kirchenbeitritt in einem Alter überlässt, wenn sie sich selbst entscheiden können. Die Adventisten feiern den Gottesdienst am biblischen Ruhetag, dem Samstag (Sabbat), in 54 Kirchgemeinden und sechs Gruppen. Weltweit sind knapp 21 Millionen Personen durch die Glaubenstaufe Mitglieder der Kirche geworden.

Mehr Informationen über die Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz:
https://www.adventisten.ch/adventisten/

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Nach vierjährigem Theologiestudium hat Jonas Weisse (23) am 1. Oktober 2018 seine Tätigkeit in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten begonnen. Er wird während zwei Jahren als Pastoralassistent in den Adventgemeinden Schaffhausen, Wetzikon und Zürich II, (Zürich-Affoltern) wirken. Jonas Weisse wird mit dem Bezirkspastor und Mentor Michael Urbatzka zusammenarbeiten. Gemeinsam werden sie die Adventgemeinde Schaffhausen, mit 64 Mitgliedern, die Adventgemeinde Wetzikon mit 78 Mitgliedern,... 2018-10-17T10:12:40Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-05/dsv-kurznews-vom-5-oktober-2018/ DSV-Kurznews vom 5. Oktober 2018 2018-10-05T11:49:43Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 05. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 5. Oktober 2018

© Foto: Matthias Müller/churchphoto.de


Diese Kurznews habe ich zum überwiegenden Teil von Stephan Brass, meinem Kollegen in Deutschland, übernommen.

1. ADRA hilft nach dem Erbeben und Tsunami in Indonesien. Deshalb braucht ADRA unsere Hilfe -> www.apd.media/news/archiv/12707.html

2. Elf Adventisten sind unter den Toten bei einem Fährunglück auf dem Viktoriasee in Nord-Tansania -> www.apd.media/news/archiv/12710.html

3. Andachtsbuch oder Abreisskalender mit Andachten für 2019 sind im Angebot, aber auch der BILDKALENDER 2019 - ZUFLUCHT -> shop.advent-verlag.ch/77-kalender

4. Eine neue Webseite "Love Serve Lead (Lieben Dienen Leiten)" wurde am 3. Oktober veröffentlicht. Sie enthält eine Zusammenstellung von Videos, Artikeln, Stellungnahmen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Diskussion um Einheit in der Freikirche und den derzeitigen Bestrebungen der GK. Sie lädt auch diejenigen dazu ein, sich an einer Unterschriftenaktion zu beteiligen "die Gleichstellung im Dienst und die Anerkennung der Berufung zum pastoralen Dienst unterstützen". Verantwortlich für diese Webseite ist der Pazifik Verband in Kalifornien, USA. loveserveleadsda.com

5. Die Aktivitäten im Vorfeld der Herbstsitzung (annual Council) der Generalkonferenz nehmen zu. Die Konferenz beginnt am 11. Oktober und endet am 17. Oktober mittags. Die Plenumsveranstaltungen werden voraussichtlich per livestream im Internet übertragen. Ein Ablauf der Tagung ist hier einzusehen -> bit.ly/ac_18

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Diese Kurznews habe ich zum überwiegenden Teil von Stephan Brass, meinem Kollegen in Deutschland, übernommen.1. ADRA hilft nach dem Erbeben und Tsunami in Indonesien. Deshalb braucht ADRA unsere Hilfe -> www.apd.media/news/archiv/12707.html 2. Elf Adventisten sind unter den Toten bei einem Fährunglück auf dem Viktoriasee in Nord-Tansania -> www.apd.media/news/archiv/12710.html 3. Andachtsbuch oder Abreisskalender mit Andachten für 2019 sind im Angebot, aber auch der BILDKALENDER 2019 - ZUFLUCHT... 2018-10-05T11:38:16Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-01/innerlich-stark/ "Innerlich stark" 2018-10-01T12:09:26Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch Zeichen der Zeit - 4/2018

01. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


"Von innen stark werden"

© Foto: Cover: Ingo Engel

Auch wenn die Gesundheit und gesunde Ernährung nach wie vor Trendthemen sind, gibt es doch immer mehr Menschen, die heutzutage unter seelischen Belastungen und Erkrankungen leiden. Besonders Depressionen und Burn-Out sind fast zu Volkskrankheiten geworden. Wie also kann man innere Stärke entwickeln und welche "Abwehrmechanismen" gibt es, die die Seele schützen? Grund genug, dass sich diese Ausgabe in ihren zwei Hauptbeiträgen damit befasst und dabei auch Hinweise gibt, was Betroffene tun sollten.

Inhaltsverzeichnis:

  • Sauer macht lustig (Editorial von Thomas Lobitz)
  • Zahl der Christen in Deutschland sinkt auf 57 Prozent
  • Adventistisches Hilfswerk ADRA beteiligt sich am „UN-Zukunftsvertrag“
  • Wenn die Seele weint (Julian Melgosa / Michelson Borges)
  • Am Ende der Kraft (Heidemarie Klingeberg)
  • Das Böse ist (Ulf Röder)
  • Lesenswert: Julian Melgosa, Michelsen Borges: Kraft der Hoffnung
  • Deprimiert oder engagiert (Burkhard Mayer)

Zeitschrift kostenlos herunterladen:
https://www.advent-verlag.de/media/pdf/25/c7/7c/ZdZ_2018_04.pdf

© Advent-Verlag Lüneburg

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Zeichen der Zeit - 4/2018 2018-10-01T12:00:48Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-01/oktober-ausgabe-von-adven-tisten-heute/ Oktober-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-10-01T12:00:42Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 01. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


Oktober-Ausgabe von

Oktober-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Julia Doliwa / STIMME DER HOFFNUNG


Monatsthema:
"Heilsames Denken"

Weitere Themen:
- Warum wir Hirten lieben
- Ein Ort für Freudentränen
- Das Adventwohlfahrtswerk stellt sich neu auf

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"
https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/xZozrpsE2arJSAn

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Monatsthema: "Heilsames Denken" Weitere Themen:- Warum wir Hirten lieben- Ein Ort für Freudentränen- Das Adventwohlfahrtswerk stellt sich neu auf Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute"https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/xZozrpsE2arJSAn 2018-10-01T11:56:12Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-01/ein-teil-des-erbes-einer-adventistin-beschleunigte-den-kauf-neuer-kirchenraeumlichkeiten-in-losoneti/ Ein Teil des Erbes einer Adventistin beschleunigte den Kauf neuer Kirchenräumlichkeiten in Losone/TI 2018-10-01T11:56:04Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch Eröffnung der neuen Versammlungsäume am 15. September 2018

01. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


Ein Teil des Erbes einer Adventistin beschleunigte den Kauf neuer Kirchenräumlichkeiten in Losone/TI

Eröffnung der Adventgemeinde Losone

© Foto: FSRT "Adventiste magazine"


Am 15. September wurden in Losone, im Tessin, die neuen Räumlichkeiten der Adventgemeinde Losone (früher Locarno) eröffnet. Sie umfassen die kirchlichen Räume, als auch ein Sozialzentrum, in dem die Kirchenmitglieder den Menschen in ihrer Umgebung Angebote machen wollen. Dies umfasst unter anderem wöchentlich ein Essen für ältere Personen in Losone. Bei der Eröffnung waren neben den Mitgliedern der Adventgemeinde Losone auch Vertreter der Kommune Losone sowie von anderen Kirchen anwesend als auch Architekten und Handwerker. Die Adventgemeinde Losone gehört zur Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Romandie und im Tessin (FSRT).

Die Gemeinde Locarno hat 20 Jahre gespart und passende neue Räumlichkeiten gesucht, - ohne Erfolg. "Die Hoffnung kehrte zurück, als Anna Obrist, eine Schwester der Gemeinde, zu ihren Lebzeiten beschloss, einen Teil ihres Erbes diesem Projekt zu überlassen. Mehr als 700.000 CHF wurden von dieser grosszügigen Schwester gespendet, damit ihre Kirche eines Tages von einem eigenen Gebäude profitieren konnte. Und dank dieses Vermächtnisses ist wieder eine neue Welle der Solidarität entstanden. Weitere Spenden kamen von Mitgliedern und Freunden der Kirche und insbesondere durch die Unterstützung der Vereinigung der Westschweiz und des Tessins (FSRT), die das Budget vervollständigte, damit der Kauf und die Entwicklung der Räumlichkeiten erfolgen konnte", heisst es im FSRT-Bericht.

Mehr Infos auf Französisch und Italienisch:
Ein Bericht sowie ein 10-Min.-Video von Rickson Nobre, FSRT-Kommunikationsverantwortlicher, mit David Jennah, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Romandie und im Tessin (FSRT) und mit Kirchenmitgliedern von Losone, geben einen guten Einblick.
http://www.adventistemagazine.com/un-leg-et-fidelite/

Link zur Webseite der Adventgemeinde Losone:
https://www.adventisten.ch/kirchgemeinden/adventgemeinde/lo/losone/gottesdienst/

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Eröffnung der neuen Versammlungsäume am 15. September 2018 2018-10-01T11:13:24Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-09-20/frauen-begegnungswochenende-7-bis-9-september-2018-in-st-stephan/ Kurzbericht vom Frauen-Begegnungswochenende, 7. bis 9. September 2018, St. Stephan 2018-09-23T13:30:16Z Mirjam Maurer-Zbinden info@adventisten.ch Thema: «Gott, mein Nächster und ich», Impulse für ein Liebe-Volleres Leben

20. September 2018 Mirjam Maurer-Zbinden


Kurzbericht vom Frauen-Begegnungswochenende, 7. bis 9. September 2018, St. Stephan

Tina Tschage

© Foto: privat

Mit viel Vorfreude trafen wir uns im Jugendhaus in St. Stephan.

Die Referentin Tina Tschage führte die 33 Frauen in die Thematik der Liebe von und zu Gott ein, zeigte uns auf, wie wichtig es ist, auch uns selbst zu lieben und unsere Stärken als Segen Gottes zu sehen. Wie können wir die Anderen lieben und was sagen uns unsere Gefühle, ob negativ oder positiv? Bei all ihren Ausführungen beeindruckte mich ihre Ehrlichkeit und Integrität. Das machte auch uns Mut zur Offenheit und wir realisierten, dass es in vielen Bereichen den Anderen genauso geht wie uns. Tina forderte uns mit kleinen Gruppenarbeiten immer wieder heraus und gab uns auch Zeit, Gott persönlich zu begegnen und IHM unsere Liebe mit Gebeten und Liedern zu bekunden.

Beim Frauenbegegnungswochenende sucht man vergeblich eine Abwasch- und Küchendienstliste. Die Küchenmannschaft Hatschi, Peter und Phillip machten das für uns Frauen! Sie bekamen zu Beginn Vorschusslorbeeren und wurden mit schönen Küchenschürzen ausgestattet. So waren sie gut ausgerüstet und sie verwöhnten uns die drei Tage mit supergutem Essen. Wir durften uns an die liebevoll gedeckten Tische mit geschmackvoller Tischdekoration setzen und feines Essen geniessen.

Der Austausch untereinander kam beim Spaziergang in der herrlichen Bergwelt, zwischen Tür und Angel oder am Tisch nicht zu kurz. Eine Gruppe traf sich abends beim Töggelikasten, - die Lachmuskeln wurden während zwei Stunden super trainiert!

Ja, es war ein tolles Wochenende. Die Gemeinschaft unter Frauen tut so gut und ich kann allen nur wärmstens empfehlen, in 1 ½ Jahren mit dabei zu sein!
Ein herzliches Dankeschön an Heidi Albisser und ihr Team sowie an Tina Tschage!

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Thema: «Gott, mein Nächster und ich», Impulse für ein Liebe-Volleres Leben 2018-09-20T10:04:43Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-09-10/vertrauen-auch-in-den-tiefen-des-lebens/ Vertrauen - auch in den Tiefen des Lebens 2018-09-10T15:50:54Z Robbie Pfandl info@adventisten.ch Bericht von der Nidlenloch-Höhlenwanderung (Solothurn)

10. September 2018 Robbie Pfandl


Vertrauen - auch in den Tiefen des Lebens

Teilnehemerrunde an der Nidlenloch-Höhlenwanderung

© Foto: Robbie Pfandl


Kurzversion des Berichts hier - ausführliche Version unten:

Am 2. September 2018 wagten sich acht Männer und zwei Teenager für fünf Stunden in die Tiefen der Nidlenloch-Höhle, im Solothurner Jura. Mit Helm, Stirnlampe, griffigen Handschuhen, warmer Jacke und Wanderschuhen ausgerüstet, krochen, kletterten und robbten sie unter der Leitung von Guille Couvreur durch Schluchten, Gänge und Steilpassagen sowie über Felsvorsprünge und Leitern bis zum Forsterschacht. 

Ein Bibeltext über das Licht und das Erleben absoluter Finsternis habe einen tiefen sinnlichen Eindruck bei den Teilnehmenden hinterlassen, schrieb Robbie Pfandl in seinem Bericht.

Ausführliche Version des Berichts:

"Vertrauen" begleitete am 2. September 2018 acht Männer und zwei Teenager beim 8. DSV Männertreff. Um 9:00 Uhr trafen sich die abenteuerlustiger Männer beim Parkplatz des Bergrestaurants Hinter-Weissensteinstiegen, um in die Tiefen der Nidlenloch-Höhle, im Solothurner Jura, abzusteigen. Wir rüsteten uns mit Helm, Stirnlampe, griffigen Handschuhen, warmer Jacke und Wanderschuhen aus. Sachkundig wurden wir von unserem Guide, Guille Couvreur, über die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen und das Vorgehen in der Höhle instruiert. Unser Ziel war der sogenannte Forsterschacht in einer Tiefe von zirka 150 Metern.

Der Schlüssel zum Höhleneingang bekamen wir im Restaurant beim Parkplatz, wo wir eine Wanderzeit von fünf Stunden mit den verantwortlichen Personen im Restaurant vereinbarten. Guille liess uns wissen, dass die Zeit unserer Abwesenheit überwacht werde und falls wir mehr als 15 Minuten der vorgegebenen Wanderzeit überschreiten würden, eine Suchtruppe aufgeboten werden müsste.

Vom Restaurant stiegen wir zum Höhleneingang hinauf, wo uns Guille die letzten Instruktionen zum Ablauf gab und ein kurzes Gebet sprach. Das Abenteuer konnte beginnen!

Bereits der Einstieg bot die erste kleine Herausforderung und gleichzeitig eine wunderbare Gemeinschaftserfahrung: Beim steilen Abstieg, konnten wir uns an Ketten sichern, die an der Felswand befestigt waren. Der Höhleneingang war noch feucht und gewisse Stellen sehr rutschig. Der Abstieg gelang ohne Probleme, weil die erfahreneren Kletterer die unsichereren Mitglieder der Gruppe unterstützten und mit viel Rücksicht und Solidarität immer wieder auf sie warteten.

Die Wanderung führte uns an sehenswerten und eindrucksvollen Felsformationen vorbei. Ein wunderschönes Exemplar war der Dom, ein 11 Meter hoher, senkrechter Schlot. Beim Trockensee war ein Vorwärtskommen nur noch in der Hocke möglich. Der Jungfernschlupf, ein eindrückliches Loch (zirka 7 Meter lang), bot uns die Gelegenheit, uns in unseren Kriech- und Robbenkenntnissen zu üben. Nach dem Jungfernschlupf folgte die nächste Herausforderung. Die Steilpassage mit dem Namen «Sauschwänzli». Da wurde das mitgeschleppte Seil ausgepackt und am einbetonierten Haken festgemacht. So konnten auch die weniger erfahrenen Kletterer den Felsvorsprung und Steilhang überwinden.  Nach dem «Sauschwänzli», hiess es wieder in die Hocke gehen und den Steinsee durchqueren.

Nach zirka eineinhalb Stunden waren wir an der Rinne angelangt, ein imposanter Schacht, der uns in die Tiefe blicken liess. Zum Glück war sie mit einer Leiter ausgestattet. Es folgte eine weitere Leiter und dann endlich der Forsterschacht, unser Ziel. Nochmals zirka 13 Meter in die Tiefe über eine dritte Leiter klettern und endlich wieder sicheren Boden unter den Füssen. Für die weitere Tour wären Bergsteigerausrüstung und Bergsteigerkenntnisse ein absolutes Muss gewesen.

Unser Ziel war jedoch mit dem magischen Forsterschacht erreicht und wir sammelten uns, tranken und assen eine Kleinigkeit und liessen uns durch eine besinnliche Andacht von Guille berühren. Er unterstrich die Wichtigkeit vom Licht im alltäglichen und im geistlichen Leben (Psalm 119,105), wenn wir uns in der Dunkelheit befinden und bewegen und wie unser Leben auf das Licht (auch das Licht Jesu) angewiesen ist. Ein Moment der Stille in absoluter Finsternis liessen die gesprochenen Worte zu einer sinnlichen Erfahrung werden. Im Anschluss betonte Guille wie wichtig Gemeinschaft und gegenseitiges Vertrauen für das Erreichen von Zielen im Leben sei. Abschliessend stimmten wir gemeinsam in das Lied «Omnes Gentes» ein, das eine besondere Note bei der Höhlenakustik erhielt.

Zwei Stunden und einige Tücken des Aufstiegs und Anstrengungen später standen wir alle erschöpft und glücklich wieder beim Höhlenausgang. … was für ein grandioses und unvergessliches Erlebnis! Abgerundet wurde es mit einer kurzen Feedbackrunde und einem feinen Essen im Bergrestaurant Hinterweissenstein.

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Bericht von der Nidlenloch-Höhlenwanderung (Solothurn) 2018-09-10T13:09:26Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-09-02/111-jahre-adventjugend-adventisten-feiern-in-biel/ 111 Jahre Adventjugend – Adventisten feiern in Biel 2018-09-07T07:48:12Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 02. September 2018 Herbert Bodenmann


111 Jahre Adventjugend – Adventisten feiern in Biel

Pastorin Marjukka Ostrovljanovic mit Übersetzer Michel Benoit

© Foto: Michael F. Schroth


Am 1. September feierten im Kongresshaus Biel rund 450, vorwiegend jugendliche Teilnehmende der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten aus der ganzen Schweiz, das 111-jährige Bestehen ihrer Jugendorganisation «Adventjugend». Die Bibel sei auch heute noch relevant, weil sie auf Grundfragen des Menschen eingehe, sagte die Pastorin, Marjukka Ostrovljanovic, in der Predigt des Festgottesdienstes. Die Bibel beantworte die Frage nach dem Woher, nach dem Sinn des Lebens und ob «ich von jemandem geliebt werde», so die finnische Pastorin, die die Adventgemeinde in Regensburg/Deutschland begleitet.

Die Jugendorganisation der adventistischen Weltkirchenleitung «Young People’s Department of the General Conference» war anlässlich einer Jahressitzung der Weltkirchenleitung, die im Mai 1907 in Gland/Schweiz stattfand, gegründet worden.

Der zweisprachige Festgottesdienst wurde mit Anbetungsliedern vorwiegend in Englisch, der Lingua franca der Adventisten in der Schweiz eröffnet. In einem interaktiven Teil tauschten sich die Teilnehmenden zu Zweit zu Fragen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus: «Wo fängt die Gegenwart an? Wo hört sie auf? Welche Rolle spielt die Gegenwart Gottes in deiner Gegenwart? Wie steht es mit der Balance zwischen ‘im Moment leben und die Zukunft gestalten’?»

Anhand der Berufungsgeschichte des alttestamentlichen Propheten Jeremia ging die Pastorin Marjukka Ostrovljanovic in der Predigt auf Grundfragen der Jugendlichen ein. So sei kein menschliches Leben letztlich das Produkt eines Zufalls, sondern von Gott gewollt. Darin gründe die menschliche Identität, so Ostrovljanovic. Gott habe auch einen Plan für ihr Leben, wie beim Propheten Jeremia.

Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden zwischen vier Workshops wählen. Stephan Sigg, Präsident der Adventisten in der Schweiz, stellte seine Vision für die Kirche vor und stellte sich den Fragen der Anwesenden. «Die gelebte Frömmigkeit muss nicht gleichbedeutend mit Nachfolge sein», sagte Sigg. Christen müssten immer wieder bereit sein, ihr Christsein in Frage zu stellen, zurück zur Bibel zu gehen, um Grundsätzliches des Christseins zu entdecken und zeitgemässe Entsprechungen in der Gegenwart zu finden. Sigg bezog sich auf die Schilderungen der Urgemeinde in Apostelgeschichte 2 und merkte an, dass heute viel vom Gemeinschaftlichen der ersten Christen verloren gegangen sei. Auf entsprechende Fragen aus dem Publikum antwortete er, dass er keine Ratschläge erteilen wolle, wie dies heute gelebt werden könne. Die Teilnehmenden könnten je in ihrem Leben eine Umsetzung finden.

Anschliessend wurden alle ehemaligen Jugendsekretäre der beiden Kirchenleitungen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz auf die Bühne gebeten und ihr Engagement mit einem Geschenk verdankt.

Das Fest klang am Abend mit einem Konzert des australischen Musikerehepaars Eric & Monique aus.

Adventisten in der Schweiz
Eine Vorläufergemeinde der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten entstand 1867 in Tramelan/Jura. 1883 wurden in Basel und Tramelan die ersten Gemeinden in der Schweiz gegründet. Im Jahre 1901 wurden die Kirchengemeinden in der Schweiz entsprechend der Sprachzugehörigkeit in zwei «Vereinigungen» aufgeteilt: in die «Deutschschweizerische Vereinigung» mit Sitz in Zürich und in die «Fédération de la Suisse Romande et du Tessin» mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die nationale Kirchenleitung «Schweizer Union».

Ende Dezember 2017 lebten 4.762 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Einige Hundert Kinder und Jugendliche sind in der Mitgliederzahl nicht enthalten, da die protestantische Freikirche keine Kinder tauft, sondern ihnen den Entscheid zum Kirchenbeitritt in einem Alter überlässt, wenn sie sich selbst entscheiden können. Die Adventisten feiern den Gottesdienst am biblischen Ruhetag, dem Samstag (Sabbat), in 54 Kirchgemeinden und sechs Gruppen. Weltweit sind mehr als 20,7 Millionen Personen durch die Glaubenstaufe Mitglieder der Kirche geworden.

Mehr Informationen über die Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz:
https://www.adventisten.ch/adventisten/

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Am 1. September feierten im Kongresshaus Biel rund 450, vorwiegend jugendliche Teilnehmende der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten aus der ganzen Schweiz, das 111-jährige Bestehen ihrer Jugendorganisation «Adventjugend». Die Bibel sei auch heute noch relevant, weil sie auf Grundfragen des Menschen eingehe, sagte die Pastorin, Marjukka Ostrovljanovic, in der Predigt des Festgottesdienstes. Die Bibel beantworte die Frage nach dem Woher, nach dem Sinn des Lebens und ob «ich von jemandem... 2018-09-02T13:01:28Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-27/theater-im-alltag-sommerfest-im-alters-und-pflegeheim-oertlimatt/ «Theater im Alltag» - Sommerfest im Alters- und Pflegeheim Oertlimatt 2018-08-27T09:15:33Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. August 2018 Herbert Bodenmann


«Theater im Alltag» - Sommerfest im Alters- und Pflegeheim Oertlimatt

Humoristische Einblicke in den Heimalltag: Pfleger «Dirty Harry» aktiviert Bewohner «Schläberli Wale» erfolgreich

© Herbert Bodenmann/APD Schweiz

Am 26. August hat die Stiftung Alters- und Pflegeheim Oertlimatt, in Krattigen/BE, zum jährlich stattfindenden Sommerfest eingeladen, an dem knapp 300 Personen teilgenommen haben. Es stand unter dem Thema «Theater im Alltag ... Alltagsgeschichten...». Die Institution wird von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz getragen.

«Das Altersheim ist eine Schatztruhe von Alltagsgeschichten», sagte Pastor Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz in seinem Grusswort. Weil das Leben im Alltag stattfinde, sei es auch angebracht, diesen bei einem solchen Anlass zum Thema zu machen. «Gott ist ein Gott des Alltags», sagte Sigg, das komme auch in der Bitte Jesu im Vaterunser nach dem täglichen Brot zum Ausdruck oder der Aufforderung Jesu, nicht für Morgen zu sorgen, sondern im Heute vertrauensvoll auf Gott zu leben.

Der Anlass im Garten der Stiftung bot viele Begegnungsmöglichkeiten und wurde von der Musikgesellschaft Krattigen sowie einem Alphorn-Trio umrahmt. Artistische und humoristische Höhepunkte waren die Einblicke in den Heimalltag, die von den Betreuungspersonen in verschiedenen Spots im Laufe des Nachmittags vorgetragen wurden. Der Pfleger «Dirty Harry» machte mit dem Bewohner «Schläberli Wale» robuste Bewegungstherapie, um ihn zu aktivieren. In einem anderen Theaterspot boten die Betreuungspersonen einen humoristischen Einblick in den Heimalltag, bei dem es um Sparmassnahmen bezüglich rationiertem WC-Papier ging.

Stiftung Alters- und Pflegeheim Oertlimatt
Die Stiftung oberhalb des Thunersees bietet drei Angebote: Alters- und Pflegeheim, drei Häuser mit Alterswohnungen sowie Ferien und Erholung.
Weitere Informationen unter: http://oertlimatt.ch/

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Am 26. August hat die Stiftung Alters- und Pflegeheim Oertlimatt, in Krattigen/BE, zum jährlich stattfindenden Sommerfest eingeladen, an dem knapp 300 Personen teilgenommen haben. Es stand unter dem Thema «Theater im Alltag ... Alltagsgeschichten...». Die Institution wird von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz getragen. «Das Altersheim ist eine Schatztruhe von Alltagsgeschichten», sagte Pastor Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten... 2018-08-27T08:53:40Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-25/antworten-auf-oft-gestellte-frgen-zum-liederbuch-glauben-hoffen-singen/ Antworten auf oft gestellte Fragen zum Liederbuch "glauben - hoffen - singen" 2018-08-25T13:28:37Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 25. August 2018 Herbert Bodenmann


Antworten auf oft gestellte Fragen zum Liederbuch

© Screenshots von Video: "Glauben - Hoffen - Singen"

In dieser Video-Serie geht es um Fragen, die im Laufe der Veröffentlichung des Liederbuches "Glauben - Hoffen - Singen" gestellt wurden.

Den ernstzunehmenden Kritikern und den ehrlich Fragenden wird in diesen Videos auf sachlich-fachlicher aber auch auf seelsorgerlicher Ebene Material zur Verfügung gestellt. Die meisten Fragen werden beantwortet. Die Ausführungen legen aber auch offen, wie unbegründet gewisse Einwände sind.

Wem es um sachliche Kritik gegenüber dem Liederbuch ging, findet in diesen 20 Kurzvideos kompetente Antworten der Projektleiter und Mitarbeitenden am Liederbuch. Ich bedauere nur, dass es zwei Jahre gedauert hat, bis diese Videos zusammengestellt werden konnten. Sie hätten in der Zeit der "heissen" Diskussionen viel "Dampf" rausnehmen und den Vermutungen und Unterstellungen mit Sachwissen begegnen können.

Das längste Video: "Ist Musik wertneutral?" (GHS Frage 07) ist äusserst aufschlussreich. Es enthält ab 18:52 noch einen Anhang zur Frage: Was sind Kennzeichen geistlicher Musik?
Link zum Video Nr. 7: https://vimeo.com/278650488

Link zu allen 20 Kurzvideos:
https://vimeo.com/user86208804?cjevent=d4593005a37011e8808500b00a180512

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In dieser Video-Serie geht es um Fragen, die im Laufe der Veröffentlichung des Liederbuches "Glauben - Hoffen - Singen" gestellt wurden. Den ernstzunehmenden Kritikern und den ehrlich Fragenden wird in diesen Videos auf sachlich-fachlicher aber auch auf seelsorgerlicher Ebene Material zur Verfügung gestellt. Die meisten Fragen werden beantwortet. Die Ausführungen legen aber auch offen, wie unbegründet gewisse Einwände sind. Wem es um sachliche Kritik gegenüber dem Liederbuch ging, findet in... 2018-08-25T11:23:51Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-25/news-aus-der-schwestervereinigung-in-der-romandie/ News aus der Schwestervereinigung in der Romandie 2018-08-25T09:27:37Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 25. August 2018 Herbert Bodenmann


News aus der Schwestervereinigung in der Romandie

Ruben & Joyce de Burgos / Rodrigo & Fabianna Bertottia / Samuel & Isabel Cunha (v.l.)

© Foto: Adventiste Magazine/FSRT


Pastorenwechsel in der FSRT
In der Schwestervereinigung, die für die Romandie und das Tessin  zuständig ist (Fédération Adventiste de la Suisse romande et du Tessin FSRT), kommt es zu Wechseln in der Pastorenschaft.

Ruben de Burgos, der drei Jahre lang als Pastor die Leitung der Adventgemeinde in Delémont innehatte, ging nach Luxemburg, um näher bei seiner Familie zu sein und für eine berufliche Neuorientierung.

Rodrigo Bertottia nahm den Ruf an, als Verlagsleiter bei der Spanischen Union zu arbeiten. Er hatte zwei Jahre als Pastor im Tessin gearbeitet.

Samuel Cunha, wechselt nach drei Jahren als Pastor der Adventgemeinde von Renens nach Neuenburg und übernimmt teilweise für eine gewisse Zeit auch die Gemeinde in Delémont.
Originalartikel auf Französisch:
http://www.adventistemagazine.com/equipe-pastorale-en-fsrt/

Namensänderung
"L’église latine de Lausanne" heisst neu "Église Adventiste hispanophone* de Lausanne".
Originalartikel auf Französisch:
http://www.adventistemagazine.com/eglise-adventiste-suisse-change-de-nom/

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Pastorenwechsel in der FSRTIn der Schwestervereinigung, die für die Romandie und das Tessin zuständig ist (Fédération Adventiste de la Suisse romande et du Tessin FSRT), kommt es zu Wechseln in der Pastorenschaft.Ruben de Burgos, der drei Jahre lang als Pastor die Leitung der Adventgemeinde in Delémont innehatte, ging nach Luxemburg, um näher bei seiner Familie zu sein und für eine berufliche Neuorientierung.Rodrigo Bertottia nahm den Ruf an, als Verlagsleiter bei der Spanischen Union zu... 2018-08-25T08:55:56Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-23/dsv-kurznews-vom-23082018/ DSV-Kurznews vom 23.08.2018 2018-08-23T09:33:41Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 23. August 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 23.08.2018

Neuer Name und Logo von "AdventHealth"

© Logo: "AdventHealth" und Adventist Review

USA: Aus «Adventist Health System» wird «AdventHealth»
Das adventistische Gesundheitswerk «Adventist Health System» in den USA wird ab Januar 2019 «AdventHealth» heissen. Damit sollen zukünftig alle Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen die zum «Adventist Health System» gehören unter einem gemeinsamen Namen «AdventHealth» erscheinen und als Gesundheits-Netzwerk erkennbar sein.
Originalbericht auf Englisch:
https://www.adventistreview.org/church-news/story6407-adventist-health-system-to-advance-its-mission-as-adventhealth-come-january

Ghana: Pastorenfamilie stirbt unter einstürzenden Trümmern des Hauses
Die Familie eines adventistischen Pastors in Ghana ist unter den einstürzenden Trümmern des brennenden Hauses gestorben. Der Pastor war unterwegs, als der Brand ausbrach und seine Frau, die beiden Kinder (drei Wochen und vier Jahre alt), die Schwiegermutter sowie die Nichte seiner Frau umkamen.
Originalbericht auf Englisch:
https://www.adventistreview.org/church-news/story6408-deadly-fire-claims-the-lives-of-adventist-pastors-family-in-ghana


China: Auch Adventisten von Regierungsmassnahmen betroffen
Auch Adventisten sind - gemeinsam mit anderen Christen - von massiven Einschüchterungsmassnahmen und Übergriffen der chinesischen Regierung betroffen. In Nanyang wurde der Gottesdienst von den Behörden und der Polizei aufgelöst. Das Kreuz, ein Gemälde mit dem letzten Abendmahl sowie eine Bibelvers-Kalligraphie mussten abgehängt werden. Jedes Gemeindeglied sowie die Kirche selbst müssen sich bei den Behörden registrieren lassen. Erst dann könnten wieder Gottesdienste durchgeführt werden.
Originalbericht auf Englisch:
https://spectrummagazine.org/article/2018/08/17/adventist-church-suffers-chinese-government-suppression-%E2%80%93-and-more-news-shorts

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USA: Aus «Adventist Health System» wird «AdventHealth»Das adventistische Gesundheitswerk «Adventist Health System» in den USA wird ab Januar 2019 «AdventHealth» heissen. Damit sollen zukünftig alle Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen die zum «Adventist Health System» gehören unter einem gemeinsamen Namen «AdventHealth» erscheinen und als Gesundheits-Netzwerk erkennbar sein.Originalbericht auf... 2018-08-23T09:24:11Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-22/zwei-berichte-in-den-medien-zur-adra-freiwilligenwoche-2018/ Zwei Berichte in den Medien zur ADRA Freiwilligenwoche 2018 2018-08-22T16:11:18Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 22. August 2018 Herbert Bodenmann


Zwei Berichte in den Medien zur ADRA Freiwilligenwoche 2018

ADRA-Freiwillige der dritten Einsatzwoche 2018

© Foto: Herbert Bodenmann | APD Schweiz


20. August 2018 | ANZEIGER D'REGION Emmental
Zahlreiche Freiwillige helfen Berge von Sorgen zu versetzen
http://www.dregion.ch/2018/08/zahlreiche-freiwillige-helfen-berge-von-sorgen-zu-versetzen.html

Dank bergversetzer und ADRA hat die Bauernfamilie in diesem Hof wieder ein dichtes Dach über dem Kopf
http://www.bergversetzer.ch/fileadmin/user_upload/customers/bergversetzer/03Einsaetze/2018/BE_Biembach_-_ADRA.pdf

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20. August 2018 | ANZEIGER D'REGION EmmentalZahlreiche Freiwillige helfen Berge von Sorgen zu versetzenhttp://www.dregion.ch/2018/08/zahlreiche-freiwillige-helfen-berge-von-sorgen-zu-versetzen.html Dank bergversetzer und ADRA hat die Bauernfamilie in diesem Hof wieder ein dichtes Dach über dem Kopfhttp://www.bergversetzer.ch/fileadmin/user_upload/customers/bergversetzer/03Einsaetze/2018/BE_Biembach_-_ADRA.pdf 2018-08-22T16:07:23Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-17/ein-sensationeller-einsatz-von-adra/ «Ein sensationeller Einsatz von ADRA» 2018-08-17T07:02:57Z Freiwillige helfen Bauernfamilie in Biembach/BE

17. August 2018


«Ein sensationeller Einsatz von ADRA»

ADRA-Freiwilliger beim Dachdecken

© Foto: Herbert Bodenmann

Das Hilfswerk ADRA Schweiz (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe) hat im April eine und im August zwei Freiwilligenwochen durchgeführt. Die Freiwilligen deckten am Bauernhaus mit Scheune in Biembach bei Burgdorf/BE das Dach neu ein, betonierten ein Stall- und Stützmauer sowie einen Abstellplatz, bauten zwei Zimmer sowie ein Büro im Obergeschoss aus und überholten die Landmaschinen. Die Genossenschaft für Leistungsorientiertes Bauen (GLB), eine Bauernorganisation mit Sitz in Langnau, war für die Planung und Bauführung zuständig. Die Finanzierung der Sanierung wurde über die Berghilfe, die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB und ADRA sichergestellt und koordiniert.

Die Genossenschaft für Leistungsorientiertes Bauen (GLB) stellte einen Dachdecker, der das Entfernen der alten sowie das Eindecken mit neuen Ziegeln leitete und einen Zimmermann, der die Freiwilligen beim Innenausbau führte. Die Arbeit sei sehr gut vorangegangen, sagte Monika Stirnimann, Verantwortliche bei ADRA Schweiz für die Freiwilligenwochen, gestört hätten einzig die vielen Wespennester im Dachstock.

Nach anfänglicher Skepsis der GLB-Fachleute, wie die Zusammenarbeit mit den Freiwilligen klappen würde, seien sie erstaunt gewesen, sagte Michael Gerber, der für Planung und Bauleitung zuständig ist, beim Pressetermin auf der Baustelle: «Das war ein hervorragender Einsatz».

«Es imponiert mir sehr, was ich bei der Führung durch die Baustelle gesehen habe», sagte Margaretha Leuenberger, Gemeinderätin in Hasle bei Burgdorf, die zuständig für Soziales, Kultur und Sport ist. Sie dankte den Freiwilligen im Namen der Bauernfamilie für ihr Engagement.

Heinz Aebersold, technischer Leiter bei «bergversetzer», einem Gemeinschaftsprojekt der Berghilfe und dem SAB, sagte, dass es das breite Spektrum beruflicher Qualifikationen der Freiwilligen und deren Einsatzwille erlaube, vielfältigste Projekte anzugehen. Nach mehr als 20 Jahren der Zusammenarbeit mit ADRA Schweiz könne er nur festhalten: «Ein sensationeller Einsatz von ADRA».

Berufsgruppen der Freiwilligen

In der ersten Woche im April hätten 12 Freiwillige gearbeitet, so Monika Stirnimann, in der zweiten Woche im August seien es 13 gewesen und in der dritten Woche 16 Personen. Laut Stirnimann sind die Hilfeleistenden im Alter von 18 bis 80 Jahren und in ihrem Berufsleben Zimmermann, Elektriker, Fachperson Pflegeberufe, Schneiderin, Hausfrau, Dachdecker, Elektronik Ingenieur, IT-Fachmann, Förster, Schreiner, Lehrerin, Bauer, Pastor, Ärztin und Spengler sowie pensionierte Allrounder.

Unterkunft, Verpflegung und Finanzierung

Die Freiwilligen des Einsatzes waren in einem Pfadiheim in der Nähe untergebracht. Pro Woche standen zwei Freiwillige im Einsatz, um für das leibliche Wohl zu sorgen. Das Hilfswerk führe die Freiwilligenwoche seit 1993 durch und müsse rund 5.000 Franken pro Einsatzwoche aufwenden, vorwiegend für Verpflegung, Reise und Unterkunft der Freiwilligen, so Monika Stirnimann. ADRA versichere die Freiwilligen während dem Einsatz. Einige Freiwillige verzichteten auch auf die Spesenentschädigung und spendeten sie dem Hilfswerk.

Die Freiwilligenwochen seien deshalb so kostengünstig, weil die Freiwilligen ihre Zeit und die Bauern die meisten Arbeitsgeräte sowie die Baumaterialien zur Verfügung stellten. Dieses Jahr habe ADRA noch 12.000 Franken von zwei Sponsorenläufen im 2017 für den Kauf von Isolationsmaterial für die Zimmer im Obergeschoss einsetzen können. Eine Frau habe zudem ADRA 2.000 Franken gespendet, damit das Hilfswerk der Bauernfamilie einige Möbel kaufen könne, so Stirnimann.

Normalerweise arbeitet ADRA Schweiz mit „bergversetzer“ zusammen. Diese Organisation prüft, dass sich die wirtschaftliche oder die Wohnsituation der Bauernfamilie mittels baulicher Massnahmen während der Freiwilligenwoche massiv verbessert. Ohne diese Freiwilligeneinsätze hätten viele der Bauernfamilien keine Chance auf eine Renovation oder einen Ausbau, so Stirnimann.

Weitere Infos zur Freiwilligenarbeit von ADRA Schweiz:
https://www.adra.ch/de/freiwilligenarbeit/

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Freiwillige helfen Bauernfamilie in Biembach/BE 2018-08-17T06:37:56Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-16/september-ausgabe-von-adventisten-heute/ September-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-08-16T08:56:08Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 16. August 2018 Herbert Bodenmann


September-Ausgabe von

September-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Julia Doliwa / STIMME DER HOFFNUNG

Monatsthema:

"Mission (:) umdenken"

Weitere Themen:
- Die Macht der Worte
- Eine Schule fürs Leben
- Die Welt verbessern durch Teilen

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"

https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/fWMHKmyPcmS4ZFN

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Monatsthema: "Mission (:) umdenken" Weitere Themen:- Die Macht der Worte- Eine Schule fürs Leben- Die Welt verbessern durch Teilen Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute" https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/fWMHKmyPcmS4ZFN 2018-08-16T08:39:58Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-05/world-jewish-adventist-friendship-center-mit-woechentlichem-newsletter-auf-deutsch/ "World Jewish-Adventist Friendship Center" mit wöchentlichem Newsletter auf Deutsch 2018-08-05T08:54:49Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 05. August 2018 Herbert Bodenmann


Das "Weltweite jüdisch-adventistische Freundschaftszentrum" ("World Jewish-Adventist Friendship Center") publiziert einen wöchentlichem Newsletter auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch.
Abonnieren hier >> http://jewishadventist.org/mailing_lists?t=07cf6bb7ba8a53fdd10ab9779ac09eb7edb5112d

Sechs globale Missionszentren der Adventisten
Die Adventisten unterhalten sechs globale Missionszentren. Es gibt ein „Zentrum für adventistisch-muslimische Beziehungen“, ein „Zentrum für säkulare und postmoderne Studien“, ein „Weltweites jüdisch-adventistischen Freundschaftszentrum“, ein „Zentrum für Stadtgebiete“, ein „Zentrum für ostasiatischen Religionen“ (Hinduismus) sowie ein „Zentrum für südasiatische Religionen (Buddhismus, Taoismus, Konfuzianismus und Shintoismus).

Link zur Webseite der „Global Mission Centers“: www.globalmissioncenters.org/home

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Das "Weltweite jüdisch-adventistische Freundschaftszentrum" ("World Jewish-Adventist Friendship Center") publiziert einen wöchentlichem Newsletter auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch.Abonnieren hier >> http://jewishadventist.org/mailing_lists?t=07cf6bb7ba8a53fdd10ab9779ac09eb7edb5112d Sechs globale Missionszentren der AdventistenDie Adventisten unterhalten sechs globale Missionszentren. Es gibt ein „Zentrum für adventistisch-muslimische... 2018-08-05T08:44:31Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-03/dokumente-zur-einheit-in-der-kirche/ Dokumente zur Einheit in der Kirche 2018-08-03T09:49:36Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 03. August 2018 Herbert Bodenmann


Dokumente zur Einheit in der Kirche

© Grafik: Seventh-day Adventist Church

Im Oktober 2018 findet die Jahressitzung des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) statt. Dabei soll über zwei Dokumente bezüglich der Einheit in der Weltkirche entschieden werden, die vom "Ausschuss zur Aufsicht der Einheit" ("Unity Oversight Committee") vorgelegt wurden.

Beide Kirchenleitungen in Deutschland (NDV & SDV) haben diese Dokumente übersetzt und auf Deutsch zur Verfügung gestellt. Sie sind auf der DSV-Webseite unter "Stelliungnahmen und Erklärungen" zu lesen:
https://www.adventisten.ch/adventisten/dokumente-stellungnahmen/#c1611

Die Originale auf Englisch können hier gelesen werden:
https://news.adventist.org/en/all-news/news/go/2018-07-17/administrative-committee-takes-step-forward-in-unity-process/

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Im Oktober 2018 findet die Jahressitzung des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) statt. Dabei soll über zwei Dokumente bezüglich der Einheit in der Weltkirche entschieden werden, die vom "Ausschuss zur Aufsicht der Einheit" ("Unity Oversight Committee") vorgelegt wurden. Beide Kirchenleitungen in Deutschland (NDV & SDV) haben diese Dokumente übersetzt und auf Deutsch zur Verfügung gestellt. Sie sind auf der DSV-Webseite unter "Stelliungnahmen und... 2018-08-03T09:39:05Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-31/samoey-saelee-will-offiziell-existieren/ Samoey Saelee will offiziell existieren 2018-07-31T13:49:24Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 4-Min.-Video von SRF 1 zum Engagement von ADRA Schweiz für Papierlose in Thailand

31. Juli 2018 Herbert Bodenmann


Samoey Saelee will offiziell existieren

© Screenshot SRF 1

Rund 80 000 Angehörige verschiedener Stämme im Norden Thailands haben keine Papiere und damit eingeschränkte Bewegungsfreiheit und Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung. Für jene, die offizielle Dokumente beantragen, beginnt ein Kampf gegen die Behörden. Ein Bericht von Mitja Rietbrock. (Text von SRF 1)

Link zum Video: https://www.srf.ch/play/tv/mitenand/video/samoey-saelee-will-offiziell-existieren?id=74102cd0-1eb5-48d7-85e3-081d9b180c7f&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7

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4-Min.-Video von SRF 1 zum Engagement von ADRA Schweiz für Papierlose in Thailand 2018-07-31T13:42:52Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-30/august-ausgabe-von-adventisten-heute-1/ August-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-07-30T11:57:43Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch Monatsthema: "Ruhe jetzt! Sabbat"

30. Juli 2018 Herbert Bodenmann


August-Ausgabe von

August-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Julia Doliwa / STIMME DER HOFFNUNG

August-Ausgabe von "Adventisten heute"

Monatsthema:
"Ruhe jetzt! Sabbat"

Weitere Themen:
- Die perfekte Gemeinde
- Erlebe die Kraft Gottes
- Stampfen statt schlagen

Zum kostenlosen Download von "Adventisten heute":
https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/ceg9S732Pmampim

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Monatsthema: "Ruhe jetzt! Sabbat" 2018-07-30T11:51:37Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-27/dsv-kurznews-vom-27072018/ DSV-Kurznews vom 27.07.2018 2018-07-29T07:22:52Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. Juli 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 27.07.2018

© Foto: Matthias Müller/churchphoto.de

(Die meisten Infos stammen von meinem Kollegen in Deutschland: Stephan Brass)

1. Vom 31. Juli bis 4. August treffen sich 1.800 Jugendleiter aus 120 Ländern der adventistischen Welt in Kassel/Deutschland. Plenumsveranstaltungen werden per Live Stream übertragen. youth.adventist.org/GYLC

2. Zum wiederholten Male erhielten die Aeolians - der prestigeträchtige Chor der adventistischen "Oakwood Universität" (USA) - eine Auszeichnung. Drei Goldmedaillen haben sie beim grössten internationalen Chorwettbewerb in Südafrika gewonnen. bit.ly/2AfFoPF
Hier eine Kostprobe ihres Könnens bei der letzten Generalkonferenz in San Antonio - am besten bis zum Ende hören bit.ly/2vbrSXp

3. Der Verwaltungsausschuss der Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) der Siebenten-Tags-Adventisten hat am 17. Juli 2018 über ein Dokument abgestimmt, das vom "Unity Oversight Committee" (Ausschuss zur Aufsicht der Einheit) empfohlen wurde. Die Vorstände der beiden Verbände in Deutschland (NDV und SDV) informieren über die Dokumente, die sie in deutscher Übersetzung zur Verfügung stellen.

Wer an den Entwicklungen in der eigenen Kirche interessiert ist, kann diese Stellungnahmen auf der DSV-Webseite lesen unter: "1. Stellungnahmen, Erklärungen und Richtlinien" alle drei Einträge, die unter "2018" aufgeführt sind: https://www.adventisten.ch/adventisten/dokumente-stellungnahmen/

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(Die meisten Infos stammen von meinem Kollegen in Deutschland: Stephan Brass) 1. Vom 31. Juli bis 4. August treffen sich 1.800 Jugendleiter aus 120 Ländern der adventistischen Welt in Kassel/Deutschland. Plenumsveranstaltungen werden per Live Stream übertragen. youth.adventist.org/GYLC 2. Zum wiederholten Male erhielten die Aeolians - der prestigeträchtige Chor der adventistischen "Oakwood Universität" (USA) - eine Auszeichnung. Drei Goldmedaillen haben sie beim grössten internationalen... 2018-07-27T14:18:00Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-27/neue-verantwortliche-fuer-kommunikation-und-spenderbetreuung-bei-adra-schweiz/ Neue Verantwortliche für Kommunikation und Spenderbetreuung bei ADRA Schweiz 2018-07-27T12:27:21Z Hderbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. Juli 2018 Hderbert Bodenmann


Neue Verantwortliche für Kommunikation und Spenderbetreuung bei ADRA Schweiz

Nathalie Beck

© Foto: pürivat

Der Vorstand der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz hat eine Reorganisation beschlossen und die Bereiche Kommunikation und Spenderbetreuung per 1. Juli zusammengelegt. Neu werden diese Bereiche in einem Teilzeitpensum von Nathalie Beck als freie Mitarbeiterin übernommen.

Nathalie Beck wird per 1. August 2018 die beiden Bereiche übernehmen, nachdem sie seit dem 1. Juli von den bisherigen Verantwortlichen eingeführt worden ist. Beide werden das Hilfswerk per 31. Juli verlassen. Sibylle Schuppli hat die Kommunikationsabteilung seit 2013 betreut, Gabriel Maurer den Bereich Fundraising seit 2016. «Wir danken den beiden Mitarbeitenden für ihr grosses Engagement und ihren Einsatz», schreibt ADRA Schweiz in einer Mitteilung.

Werdegang
Nathalie Beck verfügt als PR-Managerin über langjährige Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Medienarbeit. Sie ist in Olten aufgewachsen und absolvierte nach der Matura in Deutschland eine Ausbildung zur Fremdsprachen-Assistentin. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit in der Schweiz studierte sie Public Relations an einem Institut der Universität Münster, Deutschland. Sie arbeitete während 25 Jahren als Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecherin, Leiterin Marketing und PR in den Bereichen Luftfahrt, Industrie und im Gesundheitswesen und absolvierte Weiterbildungen in den Bereichen Webdesign, digitales Marketing und Journalismus.

ADRA Schweiz
ADRA Schweiz wurde 1987 als Hilfswerk der protestantischen Freikirche der Siebtenten-Tags-Adventisten in der Schweiz gegründet. Es ist ein im Handelsregister eingetragener Verein, mit Sitz in Zürich. Das Hilfswerk geniesst Steuerfreiheit und wurde 2013 von der schweizerischen Fachstelle für Spenden sammelnde, gemeinnützige Institutionen (ZEWO) für weitere fünf Jahre rezertifiziert. ADRA Schweiz zählt zu den Partner-Hilfswerken der Schweizer Glückskette: www.glueckskette.ch.

Das ADRA Netzwerk besteht weltweit aus rund 130 regionalen und nationalen Landesbüros. ADRA gewährt Hilfe unabhängig von ethnischer Herkunft, des Geschlechtes, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Mehr zum Hilfswerk: www.adra.ch

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Der Vorstand der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz hat eine Reorganisation beschlossen und die Bereiche Kommunikation und Spenderbetreuung per 1. Juli zusammengelegt. Neu werden diese Bereiche in einem Teilzeitpensum von Nathalie Beck als freie Mitarbeiterin übernommen. Nathalie Beck wird per 1. August 2018 die beiden Bereiche übernehmen, nachdem sie seit dem 1. Juli von den bisherigen Verantwortlichen eingeführt worden ist. Beide werden das Hilfswerk per 31. Juli... 2018-07-27T12:20:16Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-23/schweizer-stiftung-foerdert-start-von-kleinunternehmen-in-el-salvador/ Schweizer Stiftung fördert Start von Kleinunternehmen in El Salvador 2018-07-23T11:51:34Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 23. Juli 2018 Herbert Bodenmann


Schweizer Stiftung fördert Start von Kleinunternehmen in El Salvador

Giuseppe Carbone übergibt den Absolventinnen der Berufsausbildung die elektrischen Öfen

© Foto: Fabricio Rivera

Die Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der «Advent-Stiftung» in der Schweiz, dem salvadorianischen Berufsbildungsinstitut (Instituto Salvadoreño de Formación INSAFORP) und der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in El Salvador hat in den letzten drei Jahren rund 1.000 Personen den Abschluss diverser Berufsausbildungen und den Start von Kleinunternehmen ermöglicht. Am 3. Juni haben laut «Adventiste Magazine», Kirchenzeitschrift der Adventisten in der französischsprachigen Schweiz, 290 Personen ein Zertifikat zum Abschluss einer Schulung für Kleinunternehmer, inklusive kaufmännischer Ausbildung, erhalten.

Die jährlich angebotenen Kurse «Viva Mejor» (Besser leben) stehen Männern und Frauen in El Salvador kostenlos offen, die arbeitslos sind oder keine Berufsausbildung haben. Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten organisiert die Ausbildung, sorgt für die Kinderbetreuung und stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Der Staat bezahlt die Berufsschullehrer und übergibt die Abschlusszertifikate. Die «Advent-Stiftung» hat die Oberaufsicht und stellt die Ausrüstung, Werkzeuge und Maschinen für die Ausbildung bzw. übergibt diese nach Abschluss des Kurses an jene, die sich selbständig machen wollen. Bei der Abschlussfeier im Juni stellte das Projekt «Viva Mejor» den Absolventen Tortilla-Platten, Schweisssets, Schreinerwerkzeuge, Nähmaschinen, Kosmetiksets, elektrische Öfen, Eiswagen und mehr zur Verfügung.

In den letzten drei Jahren haben fast 1.000 Familien von dieser Initiative profitiert. Die Kosten für Schulung und Material betragen 250 bis 400 Franken pro Person.

«Ihr Leben wird sich ändern und dies wird unserer Gesellschaft in El Salvador helfen, produktivere Menschen zu haben», sagte Pastor Abel Pacheco, Präsident der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in El Salvador, als er den Kursabsolventen gratulierte.

«Es ist eine wunderbare Partnerschaft, bei der engagierte Mitarbeiter die Menschen, die von diesem Projekt profitiert haben, begleiten», sagte Giuseppe Carbone, Direktor der «Advent-Stiftung» in Lateinamerika.

Die schweizerische «Advent-Stiftung», mit Sitz in Basel, hat seit 26 Jahren Tausende Menschen in Mittel- und Südamerika, der Karibik und Indien unterstützt und gefördert.

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Die Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der «Advent-Stiftung» in der Schweiz, dem salvadorianischen Berufsbildungsinstitut (Instituto Salvadoreño de Formación INSAFORP) und der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in El Salvador hat in den letzten drei Jahren rund 1.000 Personen den Abschluss diverser Berufsausbildungen und den Start von Kleinunternehmen ermöglicht. Am 3. Juni haben laut «Adventiste Magazine», Kirchenzeitschrift der Adventisten in der französischsprachigen Schweiz, 290... 2018-07-23T11:48:10Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-19/ausgeschlossene-jungscharen-arbeiten-wieder-mit-j-s-zusammen/ Ausgeschlossene Jungscharen arbeiten wieder mit "Jugend+Sport" (J+S) zusammen 2018-07-19T11:49:13Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 19. Juli 2018 Herbert Bodenmann


Ausgeschlossene Jungscharen arbeiten wieder mit

Kindersommerlager 2017 der Adventjugend

© Foto: Ben Bornowski


Im März 2017 wurden über 200 christliche Jungscharen und Jugendorganisationen aus dem Sportförderprogramm «Jugend und Sport» (J+S) ausgeschlossen, weil deren Lagerprogramme zu glaubensbasiert seien. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA kämpfte mit den betroffenen Verbänden erfolgreich für eine Anschlusslösung. Im Januar 2018 konnte der neue Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+) gegründet werden. Nun haben die ersten der damals ausgeschlossenen Jungscharen in Zusammenarbeit mit J+S, unter der Sportart «Lagersport/Trekking», Sommerlager durchgeführt, schreibt die Jugendallianz.

Eines dieser Lager, die wieder in Zusammenarbeit mit J+S durchgeführt würden, habe im Ferienhaus Honegg, in Süderen-Linden, Kanton Bern stattgefunden. Damit die Jungschar aus Interlaken wieder J+S-Lager durchführen könne, habe sie den Verein «LagerPlus» gegründet. «Deswegen und dank dem neuen Dachverband AF+ können wir nun wieder von J+S profitieren», sagte Stefan Wenk, Mitarbeiter im Sommerlager.

In den J+S-Leiterkursen lernten die Leitenden wie Lager sicher, Lagersport kindgerecht und Lageraktivitäten kreativ durchgeführt werden könnten. Es werde ebenso der angepasste Umgang mit geeignetem Material vermittelt. Von den Wolldecken bis zum Kochkessel stelle J+S hilfreiches Material zur Verfügung, so Wenk. Und: «Dank der Zusammenarbeit mit J+S erhalten wir zudem Subventionen des Bundes. Mittels dieser Unterstützung können Familien finanziell entlastet werden.»

Verein «AdventjugendEVENTS» gegründet
Die Adventjugend in der Deutschschweiz hat im Sommer 2018 ebenfalls einen Verein gegründet: «AdventjugendEVENTS». Damit will die Adventjugend der Deutschschweiz Mitglied im Dachverband «Ausbildung+» werden, um so wieder zur Zusammenarbeit mit J+S zugelassen zu werden.

J+S-Sportart «Lagersport/Trekking»
Das Bundesamt für Sport BADSPO schreibt auf seiner Webseite, dass J+S-Lager in Lagersport/Trekking es den Jugendlichen ermöglichren, an der Lagergestaltung (Planung, Durchführung und Auswertungen) mitzuarbeiten. Die Partizipation der Kinder und Jugendlichen sei ein wichtiger Bestandteil der Zielsetzungen und der Lagergestaltung. Sie würden durch sinnvolle Spiel- und Sporterlebnisse für den Sport begeistert. Dabei lernten sie, zielorientiert, vielfältig und kreativ vorzugehen.

«Bei den Aktivitäten ist das Gruppenerlebnis zentral. Der Wettkampfcharakter wird als Motivation sinnvoll eingesetzt, steht aber nicht immer im Vordergrund. Die Teilnehmenden üben Toleranz gegenüber anderen und erfahren sich als Gruppenmitglied und eigenständige Persönlichkeit», so das BASPO.

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Im März 2017 wurden über 200 christliche Jungscharen und Jugendorganisationen aus dem Sportförderprogramm «Jugend und Sport» (J+S) ausgeschlossen, weil deren Lagerprogramme zu glaubensbasiert seien. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA kämpfte mit den betroffenen Verbänden erfolgreich für eine Anschlusslösung. Im Januar 2018 konnte der neue Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+) gegründet werden. Nun haben die ersten der damals ausgeschlossenen Jungscharen in Zusammenarbeit mit J+S,... 2018-07-19T11:44:41Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-17/dsv-kurznews-vom-17072018/ DSV-Kurznews vom 17.07.2018 2018-07-17T15:38:50Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 17. Juli 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 17.07.2018

© Foto: Matthias Müller / churchphoto.de

1. Wahrscheinlich wird auch die DSV dienstlich auf den Instant-Messaging-Dienst "WhatsApp" verzichten. Die Adventisten in Deutschland haben dies bereits getan. Es gibt Probleme mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Möglicherweise geht es mit den DSV-Kurznews weiter über "Threema". "Threema" ist zwar kostenpflichtig (einmalig Fr. 3.-), aber der Vorteil liegt auf der Hand:
a) der Server steht in der Schweiz
b) kein Zugriff auf das Adressbuch
c) mit der DSGVO kompatibel. 
Mehr Infos über "Threema": threema.ch/de. Weitere Infos dazu folgen.

2. Am Samstag (Sabbat), 7. Juli fand die segnende Beauftragung von Jessica Schultka, Leiterin des Advent-Verlags Lüneburg in Hannover/Deutschland, statt: www.facebook.com/adventverlag/posts/2187560274593853

3. Am 31. August beginnt der Weltjugendleitungskongress der Adventisten in Kassel/Deutschland. Er kann per Livestream verfolgt werden. Unter Hashtag #GYLC18 gibt es alle wichtigen Infos dazu youth.adventist.org/GYLC

4. Der letzte Sabbat im August ist generell enditnow-Tag. Das Motto in diesem Jahr: "verletzende Worte". Material zur Gestaltung dieses Tages hier: bit.ly/enditnow_de

5. Seit 1. Juli arbeitet Jens Boomgaarden im Advent-Verlag Lüneburg und bereitet sich auf die Übernahme der Geschäftsführung zum Jahresende vor. Zuletzt war Jens Boomgaarden in Lübeck als kaufmännischer Leiter eines mittelständischen Unternehmens tätig. bit.ly/av-boomgaarden

6. Weitere News bei APD Schweiz: www.apd.media/news/

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1. Wahrscheinlich wird auch die DSV dienstlich auf den Instant-Messaging-Dienst "WhatsApp" verzichten. Die Adventisten in Deutschland haben dies bereits getan. Es gibt Probleme mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Möglicherweise geht es mit den DSV-Kurznews weiter über "Threema". "Threema" ist zwar kostenpflichtig (einmalig Fr. 3.-), aber der Vorteil liegt auf der Hand: a) der Server steht in der Schweizb) kein Zugriff auf das Adressbuchc) mit der DSGVO kompatibel. Mehr Infos... 2018-07-17T15:10:24Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-16/wechsel-im-sekretariat-der-kirchenleitung-in-der-deutschschweiz/ Wechsel im Sekretariat der Kirchenleitung der Adventisten in der Deutschschweiz 2018-07-16T12:27:18Z DSV info@adventisten.ch Adirana Köbele folgt auf Gertrude Maurer

16. Juli 2018 DSV


Wechsel im Sekretariat der Kirchenleitung der Adventisten in der Deutschschweiz

© Fotos: privat

Die gute Seele der DSV: Gertrude Maurer

Nach dem Amtsantritt ihres Mannes, Günther, hat sich Gertrude Maurer anfangs Sommer 2009 dazu entschieden, als Assistenz im Büro der Deutschschweizerischen Vereinigung (DSV) in Zürich zu arbeiten. Nicht alle Frauen würden den Arbeitsort mit ihrem Mann teilen. Wir sind froh, dass sie sich dazu entschieden hat. Wer Gertrude kennt, weiss, dass sie mit ihren Gaben und Fähigkeiten nun ganz genau am richtigen Ort war. Sie hat mit ihrem Organisationstalent, ihrer Kreativität und ihrer offenen und kommunikativen Art im wahrsten Sinne des Wortes Farbe in die DSV gebracht. Neben ihrem unermüdlichen Einsatz hatte sie immer auch ein offenes Ohr für jeden gehabt. Gertrude hatte die administrativen Aufgaben fest im Griff und machte auch durch die gute Zusammenarbeit mit Erwin Bürgi den Einstieg für die neue DSV Leitung leicht.

Wir danken Gertrude von Herzen und werden sie vermissen. So wie wir sie kennen, werden nun andere von ihr profitieren.

Die neue Sektrtärin: Adriana Köbele

Seit dem 1. Juli 2018 arbeitet Adriana Köbele im DSV-Büro als Nachfolgerin von Gertrude Maurer, die nach neun Jahren als Sekretärin per 31. Juli 2018 nach Österreich übersiedelt.

Adriana wurde in Rumänien geboren, wuchs in Deutschland auf und lebt als Schweizerin seit vielen Jahren mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich.

Nach ihrem Gymnasialabschluss hat Adriana die Ausbildung zur Europa-Sekretärin absolviert und von 1994 bis 2003 in verschiedensten Sekretariatsbereichen gearbeitet, vor allem konnte sie mit ihren Fremdsprachenkenntnissen in Englisch, Französisch, Rumänisch und Spanisch punkten.

Als vierfache Mama ist Adriana gewohnt, vielseitig, unkompliziert, praktisch sowie zielorientiert zu denken und zu planen. Zwei ihrer Kinder besuchen bereits das Gymnasium in Bogenhofen, zwei noch die Privatschule AbisZ in Zürich.

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Adirana Köbele folgt auf Gertrude Maurer 2018-07-16T12:08:41Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-09/adventgemeinde-wetzikon-am-kirchentag-zuerioberland/ Adventgemeinde Wetzikon am «Kirchentag Zürioberland» 2018-07-09T09:22:19Z Michael Klenk / Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 09. Juli 2018 Michael Klenk / Herbert Bodenmann


Adventgemeinde Wetzikon am «Kirchentag Zürioberland»

Stand der Adventgemeinde Wetzikon auf dem Marktplatz am „Kirchentag Zürioberland“

© Foto: Micheal Klenk

Vom 5. bis 8. Juli 2018 fand in der Eishalle Wetzikon der «Kirchentag Zürioberland» statt. Unter dem Motto „mitenand glaube“ wurden die Reformationsereignisse im Kanton Zürich und speziell im Zürcher Oberland zum Anlass genommen werden, «dass alle christlichen Konfessionen miteinander und mit der Bevölkerung des Zürcher Oberlands feiern, nachdenken, sich austauschen und sich miteinander auf den gemeinsamen Glauben besinnen», wie die Organisatoren schreiben. Die Gemeinde Zürich Wetzikon der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten war mit einem Informationsstand und einem «Zelt der Stille» vertreten.

In diesen Tagen wurde eine bunte Auswahl an Vorträgen, Konzerten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, eine Kunstaustellung, Theatervorführungen und ein grosser Marktplatz angeboten. Auf dem Marktplatz, der um die Eishalle angelegt war, waren am Samstag über 60 Kirchen und Organisationen aus der Umgebung mit einem vielfältigen Angebot präsent. Es wurde auf die Situation der verfolgten Christen aufmerksam gemacht, Missionsprojekte vorgestellt oder Bücher und Kurse angeboten. Für Kinder standen Hüpfburgen sowie Kletter- und Sportangebote bereit. «Überall war eine gute, liebevolle Stimmung zu spüren», sagte Michael Klenk, Kommunikationsverantwortlicher der Adventgemeinde Wetzikon.

Adventgemeinde Wetzikon auf dem Marktplatz
Die Adventgemeinde Wetzikon war auf dem Marktplatzmit mit einem Bücherstand des Advent-Verlags Zürich sowie einem Informationsstand über die Adventisten und Projekten des Hilfswerks ADRA Schweiz vertreten. Im „Zelt der Stille“ wurden die Besucher eingeladen, sich auf Fatboy-Sitzsäcke niederzulassen und sich einige Minuten Zeit zu nehmen, um dem Trubel zu entfliehen sowie sich Gedanken zu Ruhe und Ruhetag zu machen.

Am Samstagabend fanden in der Eishalle gut besuchte Konzerte des Gospelprojects.ch mit über 130 Sängern und anschliessend ein Konzert mit dem Musiker Martin Smith statt. Der Kirchentag fand am Sonntag seinen Abschluss mit einem grossen überkonfessionellen Gottesdienst und anschliessendem Picknick.

Er habe Rückmeldungen von Besuchern des Kirchentags erhalten, die begeistert waren, zu erleben, «wie vielfältig gelebter Glaube und Freude an Jesus aussehen kann. So unterschiedlich und doch so viel Gemeinsames», sagte Michael Klenk.

Weitere Fotos vom Kirchentag:
https://www.flickr.com/photos/165568425@N05/albums/with/72157698829187815

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Vom 5. bis 8. Juli 2018 fand in der Eishalle Wetzikon der «Kirchentag Zürioberland» statt. Unter dem Motto „mitenand glaube“ wurden die Reformationsereignisse im Kanton Zürich und speziell im Zürcher Oberland zum Anlass genommen werden, «dass alle christlichen Konfessionen miteinander und mit der Bevölkerung des Zürcher Oberlands feiern, nachdenken, sich austauschen und sich miteinander auf den gemeinsamen Glauben besinnen», wie die Organisatoren schreiben. Die Gemeinde Zürich Wetzikon der... 2018-07-09T09:15:35Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-06-29/juli-ausgabe-von-adventisten-heute-1/ Juli-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-06-29T13:33:37Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 29. Juni 2018 Herbert Bodenmann


Juli-Ausgabe von

Juli-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Sarah Popa/STIMME DER HOFFNUNG

Monatsthema: "Haben und (Christ)Sein"

Weitere Themen:
- Wir sind keine Wiederkäuer
- Ein Ort der Heilung und des Heils
- Kirche und Datenschutz

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"
https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/kfyzGin3ATTGtP9 _blank

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Monatsthema: "Haben und (Christ)Sein" Weitere Themen:- Wir sind keine Wiederkäuer- Ein Ort der Heilung und des Heils- Kirche und Datenschutz Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute"https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/kfyzGin3ATTGtP9 _blank 2018-06-29T13:29:46Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-06-27/1200-personen-setzten-sich-auf-dem-bundesplatz-fuer-verfolgte-christen-ein/ 1.200 Personen setzten sich auf dem Bundesplatz für verfolgte Christen ein 2018-06-27T13:38:17Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. Juni 2018 Herbert Bodenmann


1.200 Personen setzten sich auf dem Bundesplatz für verfolgte Christen ein

Mitwirkende am Flashmob der Kundgebung „Verfolgung.jetzt“

© Foto: Schweizerische Evangelische Allianz (SEA)

Am 24. Juni verliehen 1.200 Personen verfolgten Christen auf dem Bundesplatz in Bern, an der Kundgebung «Verfolgung.jetzt», eine Stimme. Die Nationalräte Gerhard Pfister (CVP), Marianne Streiff (EVP), Erich von Siebenthal (SVP) und Laurent Wehrli (FDP) sowie Betroffene aus drei Ländern sprachen an der von sieben christlichen Werken organisierten Veranstaltung.

Laut der Medienmitteilung der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) werden weltweit rund 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens unterdrückt und verfolgt. Um ihnen Gehör zu verschaffen, solidarisierten sich in Bern Schweizer Parlamentarier, Betroffene aus verschiedenen Ländern und Besucher aus der ganzen Schweiz.

Die in der Schweiz lebende, junge iranische Christin Dabrina, die wegen ihres Glaubens in ihrer Heimat für einige Zeit im Gefängnis war, erklärte: «Im März 2009 wurde unsere Gemeinde geschlossen. Ich wurde verhaftet und verhört. 2014 zu Weihnachten wurde mein Vater verhaftet, der bis heute in Gefangenschaft ist und 2016 mein Bruder. Allen wurde versprochen: Schwört dem christlichen Glauben ab und ihr werdet frei.»

445 Tage in Haft
Via Video zugeschaltet war der christliche Entwicklungshelfer Petr Jasek. Der Tscheche war wegen seines Glaubens während 445 Tagen im Sudan inhaftiert und wurde hinter Gittern von Mithäftlingen mit IS-Hintergrund angegangen. Aus Angst selbst Opfer zu werden, habe das Wachpersonal Jasek nur ungenügend geschützt.

Bedrohung hat zugenommen
Der Berner EVP-Grossrat und SEA-Generalsekretär Marc Jost moderierte ein Gespräch zum Thema «Christenverfolgung» mit den vier Nationalräten Gerhard Pfister (CVP), Marianne Streiff (EVP), Erich von Siebenthal (SVP) und Laurent Wehrli (FDP). Gerhard Pfister betonte: «Die Bedrohung gegenüber Christen hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Für mich und weite Kreise in der Schweizer Politik ist es wichtig, dass wir tun, was wir tun können. Wenn man nur darauf aufmerksam machen kann, hat man schon eine Menge erreicht.»

Flashmob als einprägsames Zeichen
Umrahmt wurde der Abend durch die Auftritte von vier Künstlern und Interpreten: Die Band «Ligu Lehm», Philippe Decourroux, Stefan «Sent» Fischer und Carine Fuenzalida mit Tanzgruppe waren beim fünften Anlass der Solidaritätsaktion «Verfolgung.jetzt» dabei.

«Ein einprägsames Zeichen» habe ein sogenannter «Flashmob» hinterlassen, schreibt die SEA. Bei diesem hätten alle Besucher der Kundgebung weisse Masken getragen. Sie seien zunächst regungslos dagestanden, seien beim anschliessenden Pfiff zu Boden gefallen und hätten anschliessend eine betende Haltung eingenommen. OK-Chef Patrick Schäfer war mit der Aktion zufrieden: «Unser Anliegen, die Aufmerksamkeit auf die verfolgten Christen zu lenken und ihnen Gehör zu verschaffen, haben wir erreicht. Wichtig ist, dass eine Sensibilisierung stattgefunden hat. Das Ende dieses Anlasses bedeutet gleichzeitig den Ausgangspunkt einer wachsenden Solidarität.»

Ergänzender Bericht von idea Schweiz:
https://www.ideaschweiz.ch/gesellschaft/detail/parlamentarier-betroffene-und-1200-demonstranten-105743.html

Organisatoren der Kundgebung
«verfolgung.jetzt» ist eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit der SEA (www.verfolgung.ch) & fingerprint.

Organisationen im OK Team: AVC Schweiz (www.avc-ch.org); CSI Schweiz, Christian Solidarity International (www.csi-schweiz.ch); Fingerprint (www.fingerprint.li); HMK Hilfe für Mensch und Kirche (www.hmk-aem.ch); Open Doors (www.opendoors.ch).

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Am 24. Juni verliehen 1.200 Personen verfolgten Christen auf dem Bundesplatz in Bern, an der Kundgebung «Verfolgung.jetzt», eine Stimme. Die Nationalräte Gerhard Pfister (CVP), Marianne Streiff (EVP), Erich von Siebenthal (SVP) und Laurent Wehrli (FDP) sowie Betroffene aus drei Ländern sprachen an der von sieben christlichen Werken organisierten Veranstaltung. Laut der Medienmitteilung der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) werden weltweit rund 100 Millionen Christen aufgrund ihres... 2018-06-27T13:25:57Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-06-27/neuer-leiter-der-buchberater-im-aussendienst-des-advent-verlags/ Neuer Leiter der Buchberater im Aussendienst des Advent-Verlags 2018-06-27T13:25:49Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. Juni 2018 Herbert Bodenmann


Neuer Leiter der Buchberater im Aussendienst des Advent-Verlags

Benjamin Zihlmann

© Foto: Privat

Am 12. Juni hat Benjamin Zihlmann (27) die Leitung und Betreuung der Buchberater übernommen, die im Aussendienst des Advent-Verlags Zürich tätig sind. Die Buchberater, kirchenintern «Buchevangelisten» genannt, besuchen Menschen zu Hause und bieten Literatur und sonstige christliche Medien des Verlags zum Kauf in den Heimen an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen Familie, Gesundheit und christlicher Glaube. Benjamin Zihlmann folgt in dieser Funktion auf Dominik Maurer, der in Doppelfunktion auch Verlagsleiter ist.

Derzeit arbeiten 19 Personen in Voll- oder Teilzeit von Haus zu Haus als Buchberater im Aussendienst des Advent-Verlags Zürich. Das Angebot umfasst Kinderbücher inklusive Kinderbibeln. Für Erwachsene bieten die Buchberater Literatur und elektronische Medien zu Themen wie Gesundheit, Prävention von Krankheiten, christliche Erziehung und Familie, Bücher zu Glaube und Spiritualität sowie die Bibel an.

Die Aufgabe des Leiters der Buchberater im Aussendienst beinhaltet die Ausbildung, Betreuung und Supervision der Mitarbeiter sowie die strategische Planung in Zusammenarbeit mit dem Advent-Verlag.

Werdegang
Nach der Matura an der Kantonsschule Zug schloss Benjamin Zihlmann 2014 das Bachelor Studium in Maschineningenieurwissenschaften an der ETH Zürich ab und 2018 das vierjährige Theologiestudium am adventistischen Seminar Schloss Bogenhofen in Oberösterreich.

Seit 2009 arbeitete der Schweizer während den Semesterferien als Buchberater und betreute in den vergangenen drei Jahren andere Studenten, die als Buchberater unterwegs waren.

Der Advent-Verlag Zürich biete Literatur von «hervorragender Qualität und zentraler Bedeutung für die heutige Gesellschaft an», schildert Zihlmann seine Motivation. Entscheidend sei vor allem die «eigene Begeisterung für die Bücher, eine gute Präsentation und eine enge Beziehung zu Gott».

Advent-Verlag Zürich
1929 wurde der „Advent-Verlag Zürich“ mit Sitz in Zürich als deutschsprachiger Verlag gegründet und gehört zur Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz. Vorgänger waren die Verlage „Imprimerie Polygotte“, 1876 in Basel gegründet sowie nach Namensänderung, 1895, die „Librairie Polygotte, die vorwiegend französischsprachige Schriften publizierten.

Seit 1930 wird die Zeitschrift „Leben und Gesundheit“ als Magazin für ganzheitliche Gesundheit herausgegeben. Ab 1947 wurden auch Kinderbücher, christliche Broschüren und Büchern publiziert. Die Zweigstelle des Verlags ist heute in Krattigen/BE, juristisch wurde der Sitz in Zürich, bei der Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, belassen.

Der Advent-Verlag Zürich steht in enger Zusammenarbeit mit dem adventistischen Verlagshaus in Deutschland, der „Advent-Verlag GmbH“ in Lüneburg sowie dem adventistischen Verlagshaus in Österreich, dem «Top-Life-Center Wegweiser Verlag GmbH» in Wien.

Mehr Infos zum Advent-Verlag: https://www.advent-verlag.ch/

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Am 12. Juni hat Benjamin Zihlmann (27) die Leitung und Betreuung der Buchberater übernommen, die im Aussendienst des Advent-Verlags Zürich tätig sind. Die Buchberater, kirchenintern «Buchevangelisten» genannt, besuchen Menschen zu Hause und bieten Literatur und sonstige christliche Medien des Verlags zum Kauf in den Heimen an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen Familie, Gesundheit und christlicher Glaube. Benjamin Zihlmann folgt in dieser Funktion auf Dominik Maurer, der in... 2018-06-27T13:20:07Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-06-24/ein-traum-wird-wieder-aktuell/ Ein Traum wird wieder aktuell 2018-06-24T10:09:09Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 24. Juni 2018 Herbert Bodenmann


Ein Traum wird wieder aktuell

"Zeichen der Zeit", 3/2018

© Gestaltung: Ingo Engel, München

Träume geben Kraft. Wer einen Wunschtraum, eine Vision, eine Sehnsucht hat, der wird davon angetrieben.

Der Traum vom Fliegen hat Menschen so fasziniert, dass sie alle möglichen Mittel und Wege gesucht haben, um ihn zu verwirklichen.

Der Traum von einer gerechten Gesellschaft motivierte den Baptistenprediger Martin Luther King, sich mit aller Kraft für die Gleichberechtigung der Afroamerikaner einzusetzen. Seine berühmte Rede „I have a dream“ vor dem Lincoln-Memorial in der US-Hauptstadt Washington D. C. jährt sich am 28. August zum 55. Mal. Kaum eine Rede aus dem vergangenen Jahrhundert dürfte es zu mehr Ruhm – und Durchschlagskraft – gebracht haben. Martin Luther Kings Traum inspirierte Millionen Menschen, ebenfalls von einer gerechten Gesellschaft zu träumen und sich dafür einzusetzen. Wie steht es heute um die Erfüllung dieses über 50-jährigen Traums?

An welchen Stellen das Christentum noch Wachstumspotenzial bietet, um sich positiv weiterzuentwickeln, beschreibt Autor R. Chiriac in einem Beitrag.
Weitere Kurzbeiträge wie Gesundheits- und Buchtipp runden das Heft ab.

Weiterführende Links und Downloads:

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Träume geben Kraft. Wer einen Wunschtraum, eine Vision, eine Sehnsucht hat, der wird davon angetrieben. Der Traum vom Fliegen hat Menschen so fasziniert, dass sie alle möglichen Mittel und Wege gesucht haben, um ihn zu verwirklichen. Der Traum von einer gerechten Gesellschaft motivierte den Baptistenprediger Martin Luther King, sich mit aller Kraft für die Gleichberechtigung der Afroamerikaner einzusetzen. Seine berühmte Rede „I have a dream“ vor dem Lincoln-Memorial in der US-Hauptstadt... 2018-06-24T10:06:00Z