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https://www.adventisten.ch/news/ News der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz 2018-07-19T11:49:13Z Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz info@adventisten.ch TYPO3 extension ams_articles https://www.adventisten.ch/fileadmin/adventisten.ch/files/layout/LogoFeed.png Copyright 2018, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz Aktuelle Nachrichten der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-19/ausgeschlossene-jungscharen-arbeiten-wieder-mit-j-s-zusammen/ Ausgeschlossene Jungscharen arbeiten wieder mit "Jugend+Sport" (J+S) zusammen 2018-07-19T11:49:13Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 19. Juli 2018 Herbert Bodenmann


Ausgeschlossene Jungscharen arbeiten wieder mit

Kindersommerlager 2017 der Adventjugend

© Foto: Ben Bornowski


Im März 2017 wurden über 200 christliche Jungscharen und Jugendorganisationen aus dem Sportförderprogramm «Jugend und Sport» (J+S) ausgeschlossen, weil deren Lagerprogramme zu glaubensbasiert seien. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA kämpfte mit den betroffenen Verbänden erfolgreich für eine Anschlusslösung. Im Januar 2018 konnte der neue Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+) gegründet werden. Nun haben die ersten der damals ausgeschlossenen Jungscharen in Zusammenarbeit mit J+S, unter der Sportart «Lagersport/Trekking», Sommerlager durchgeführt, schreibt die Jugendallianz.

Eines dieser Lager, die wieder in Zusammenarbeit mit J+S durchgeführt würden, habe im Ferienhaus Honegg, in Süderen-Linden, Kanton Bern stattgefunden. Damit die Jungschar aus Interlaken wieder J+S-Lager durchführen könne, habe sie den Verein «LagerPlus» gegründet. «Deswegen und dank dem neuen Dachverband AF+ können wir nun wieder von J+S profitieren», sagte Stefan Wenk, Mitarbeiter im Sommerlager.

In den J+S-Leiterkursen lernten die Leitenden wie Lager sicher, Lagersport kindgerecht und Lageraktivitäten kreativ durchgeführt werden könnten. Es werde ebenso der angepasste Umgang mit geeignetem Material vermittelt. Von den Wolldecken bis zum Kochkessel stelle J+S hilfreiches Material zur Verfügung, so Wenk. Und: «Dank der Zusammenarbeit mit J+S erhalten wir zudem Subventionen des Bundes. Mittels dieser Unterstützung können Familien finanziell entlastet werden.»

Verein «AdventjugendEVENTS» gegründet
Die Adventjugend in der Deutschschweiz hat im Sommer 2018 ebenfalls einen Verein gegründet: «AdventjugendEVENTS». Damit will die Adventjugend der Deutschschweiz Mitglied im Dachverband «Ausbildung+» werden, um so wieder zur Zusammenarbeit mit J+S zugelassen zu werden.

J+S-Sportart «Lagersport/Trekking»
Das Bundesamt für Sport BADSPO schreibt auf seiner Webseite, dass J+S-Lager in Lagersport/Trekking es den Jugendlichen ermöglichren, an der Lagergestaltung (Planung, Durchführung und Auswertungen) mitzuarbeiten. Die Partizipation der Kinder und Jugendlichen sei ein wichtiger Bestandteil der Zielsetzungen und der Lagergestaltung. Sie würden durch sinnvolle Spiel- und Sporterlebnisse für den Sport begeistert. Dabei lernten sie, zielorientiert, vielfältig und kreativ vorzugehen.

«Bei den Aktivitäten ist das Gruppenerlebnis zentral. Der Wettkampfcharakter wird als Motivation sinnvoll eingesetzt, steht aber nicht immer im Vordergrund. Die Teilnehmenden üben Toleranz gegenüber anderen und erfahren sich als Gruppenmitglied und eigenständige Persönlichkeit», so das BASPO.

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Im März 2017 wurden über 200 christliche Jungscharen und Jugendorganisationen aus dem Sportförderprogramm «Jugend und Sport» (J+S) ausgeschlossen, weil deren Lagerprogramme zu glaubensbasiert seien. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA kämpfte mit den betroffenen Verbänden erfolgreich für eine Anschlusslösung. Im Januar 2018 konnte der neue Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+) gegründet werden. Nun haben die ersten der damals ausgeschlossenen Jungscharen in Zusammenarbeit mit J+S,... 2018-07-19T11:44:41Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-17/dsv-kurznews-vom-17072018/ DSV-Kurznews vom 17.07.2018 2018-07-17T15:38:50Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 17. Juli 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 17.07.2018

© Foto: Matthias Müller / churchphoto.de

1. Wahrscheinlich wird auch die DSV dienstlich auf den Instant-Messaging-Dienst "WhatsApp" verzichten. Die Adventisten in Deutschland haben dies bereits getan. Es gibt Probleme mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Möglicherweise geht es mit den DSV-Kurznews weiter über "Threema". "Threema" ist zwar kostenpflichtig (einmalig Fr. 3.-), aber der Vorteil liegt auf der Hand:
a) der Server steht in der Schweiz
b) kein Zugriff auf das Adressbuch
c) mit der DSGVO kompatibel. 
Mehr Infos über "Threema": threema.ch/de. Weitere Infos dazu folgen.

2. Am Samstag (Sabbat), 7. Juli fand die segnende Beauftragung von Jessica Schultka, Leiterin des Advent-Verlags Lüneburg in Hannover/Deutschland, statt: www.facebook.com/adventverlag/posts/2187560274593853

3. Am 31. August beginnt der Weltjugendleitungskongress der Adventisten in Kassel/Deutschland. Er kann per Livestream verfolgt werden. Unter Hashtag #GYLC18 gibt es alle wichtigen Infos dazu youth.adventist.org/GYLC

4. Der letzte Sabbat im August ist generell enditnow-Tag. Das Motto in diesem Jahr: "verletzende Worte". Material zur Gestaltung dieses Tages hier: bit.ly/enditnow_de

5. Seit 1. Juli arbeitet Jens Boomgaarden im Advent-Verlag Lüneburg und bereitet sich auf die Übernahme der Geschäftsführung zum Jahresende vor. Zuletzt war Jens Boomgaarden in Lübeck als kaufmännischer Leiter eines mittelständischen Unternehmens tätig. bit.ly/av-boomgaarden

6. Weitere News bei APD Schweiz: www.apd.media/news/

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1. Wahrscheinlich wird auch die DSV dienstlich auf den Instant-Messaging-Dienst "WhatsApp" verzichten. Die Adventisten in Deutschland haben dies bereits getan. Es gibt Probleme mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Möglicherweise geht es mit den DSV-Kurznews weiter über "Threema". "Threema" ist zwar kostenpflichtig (einmalig Fr. 3.-), aber der Vorteil liegt auf der Hand: a) der Server steht in der Schweizb) kein Zugriff auf das Adressbuchc) mit der DSGVO kompatibel. Mehr Infos... 2018-07-17T15:10:24Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-16/wechsel-im-sekretariat-der-kirchenleitung-in-der-deutschschweiz/ Wechsel im Sekretariat der Kirchenleitung der Adventisten in der Deutschschweiz 2018-07-16T12:27:18Z DSV info@adventisten.ch Adirana Köbele folgt auf Gertrude Maurer

16. Juli 2018 DSV


Wechsel im Sekretariat der Kirchenleitung der Adventisten in der Deutschschweiz

© Fotos: privat

Die gute Seele der DSV: Gertrude Maurer

Nach dem Amtsantritt ihres Mannes, Günther, hat sich Gertrude Maurer anfangs Sommer 2009 dazu entschieden, als Assistenz im Büro der Deutschschweizerischen Vereinigung (DSV) in Zürich zu arbeiten. Nicht alle Frauen würden den Arbeitsort mit ihrem Mann teilen. Wir sind froh, dass sie sich dazu entschieden hat. Wer Gertrude kennt, weiss, dass sie mit ihren Gaben und Fähigkeiten nun ganz genau am richtigen Ort war. Sie hat mit ihrem Organisationstalent, ihrer Kreativität und ihrer offenen und kommunikativen Art im wahrsten Sinne des Wortes Farbe in die DSV gebracht. Neben ihrem unermüdlichen Einsatz hatte sie immer auch ein offenes Ohr für jeden gehabt. Gertrude hatte die administrativen Aufgaben fest im Griff und machte auch durch die gute Zusammenarbeit mit Erwin Bürgi den Einstieg für die neue DSV Leitung leicht.

Wir danken Gertrude von Herzen und werden sie vermissen. So wie wir sie kennen, werden nun andere von ihr profitieren.

Die neue Sektrtärin: Adriana Köbele

Seit dem 1. Juli 2018 arbeitet Adriana Köbele im DSV-Büro als Nachfolgerin von Gertrude Maurer, die nach neun Jahren als Sekretärin per 31. Juli 2018 nach Österreich übersiedelt.

Adriana wurde in Rumänien geboren, wuchs in Deutschland auf und lebt als Schweizerin seit vielen Jahren mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich.

Nach ihrem Gymnasialabschluss hat Adriana die Ausbildung zur Europa-Sekretärin absolviert und von 1994 bis 2003 in verschiedensten Sekretariatsbereichen gearbeitet, vor allem konnte sie mit ihren Fremdsprachenkenntnissen in Englisch, Französisch, Rumänisch und Spanisch punkten.

Als vierfache Mama ist Adriana gewohnt, vielseitig, unkompliziert, praktisch sowie zielorientiert zu denken und zu planen. Zwei ihrer Kinder besuchen bereits das Gymnasium in Bogenhofen, zwei noch die Privatschule AbisZ in Zürich.

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Adirana Köbele folgt auf Gertrude Maurer 2018-07-16T12:08:41Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-09/adventgemeinde-wetzikon-am-kirchentag-zuerioberland/ Adventgemeinde Wetzikon am «Kirchentag Zürioberland» 2018-07-09T09:22:19Z Michael Klenk / Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 09. Juli 2018 Michael Klenk / Herbert Bodenmann


Adventgemeinde Wetzikon am «Kirchentag Zürioberland»

Stand der Adventgemeinde Wetzikon auf dem Marktplatz am „Kirchentag Zürioberland“

© Foto: Micheal Klenk

Vom 5. bis 8. Juli 2018 fand in der Eishalle Wetzikon der «Kirchentag Zürioberland» statt. Unter dem Motto „mitenand glaube“ wurden die Reformationsereignisse im Kanton Zürich und speziell im Zürcher Oberland zum Anlass genommen werden, «dass alle christlichen Konfessionen miteinander und mit der Bevölkerung des Zürcher Oberlands feiern, nachdenken, sich austauschen und sich miteinander auf den gemeinsamen Glauben besinnen», wie die Organisatoren schreiben. Die Gemeinde Zürich Wetzikon der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten war mit einem Informationsstand und einem «Zelt der Stille» vertreten.

In diesen Tagen wurde eine bunte Auswahl an Vorträgen, Konzerten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, eine Kunstaustellung, Theatervorführungen und ein grosser Marktplatz angeboten. Auf dem Marktplatz, der um die Eishalle angelegt war, waren am Samstag über 60 Kirchen und Organisationen aus der Umgebung mit einem vielfältigen Angebot präsent. Es wurde auf die Situation der verfolgten Christen aufmerksam gemacht, Missionsprojekte vorgestellt oder Bücher und Kurse angeboten. Für Kinder standen Hüpfburgen sowie Kletter- und Sportangebote bereit. «Überall war eine gute, liebevolle Stimmung zu spüren», sagte Michael Klenk, Kommunikationsverantwortlicher der Adventgemeinde Wetzikon.

Adventgemeinde Wetzikon auf dem Marktplatz
Die Adventgemeinde Wetzikon war auf dem Marktplatzmit mit einem Bücherstand des Advent-Verlags Zürich sowie einem Informationsstand über die Adventisten und Projekten des Hilfswerks ADRA Schweiz vertreten. Im „Zelt der Stille“ wurden die Besucher eingeladen, sich auf Fatboy-Sitzsäcke niederzulassen und sich einige Minuten Zeit zu nehmen, um dem Trubel zu entfliehen sowie sich Gedanken zu Ruhe und Ruhetag zu machen.

Am Samstagabend fanden in der Eishalle gut besuchte Konzerte des Gospelprojects.ch mit über 130 Sängern und anschliessend ein Konzert mit dem Musiker Martin Smith statt. Der Kirchentag fand am Sonntag seinen Abschluss mit einem grossen überkonfessionellen Gottesdienst und anschliessendem Picknick.

Er habe Rückmeldungen von Besuchern des Kirchentags erhalten, die begeistert waren, zu erleben, «wie vielfältig gelebter Glaube und Freude an Jesus aussehen kann. So unterschiedlich und doch so viel Gemeinsames», sagte Michael Klenk.

Weitere Fotos vom Kirchentag:
https://www.flickr.com/photos/165568425@N05/albums/with/72157698829187815

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Vom 5. bis 8. Juli 2018 fand in der Eishalle Wetzikon der «Kirchentag Zürioberland» statt. Unter dem Motto „mitenand glaube“ wurden die Reformationsereignisse im Kanton Zürich und speziell im Zürcher Oberland zum Anlass genommen werden, «dass alle christlichen Konfessionen miteinander und mit der Bevölkerung des Zürcher Oberlands feiern, nachdenken, sich austauschen und sich miteinander auf den gemeinsamen Glauben besinnen», wie die Organisatoren schreiben. Die Gemeinde Zürich Wetzikon der... 2018-07-09T09:15:35Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-06-29/juli-ausgabe-von-adventisten-heute-1/ Juli-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-06-29T13:33:37Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 29. Juni 2018 Herbert Bodenmann


Juli-Ausgabe von

Juli-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Sarah Popa/STIMME DER HOFFNUNG

Monatsthema: "Haben und (Christ)Sein"

Weitere Themen:
- Wir sind keine Wiederkäuer
- Ein Ort der Heilung und des Heils
- Kirche und Datenschutz

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"
https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/kfyzGin3ATTGtP9 _blank

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Monatsthema: "Haben und (Christ)Sein" Weitere Themen:- Wir sind keine Wiederkäuer- Ein Ort der Heilung und des Heils- Kirche und Datenschutz Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute"https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/kfyzGin3ATTGtP9 _blank 2018-06-29T13:29:46Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-06-27/1200-personen-setzten-sich-auf-dem-bundesplatz-fuer-verfolgte-christen-ein/ 1.200 Personen setzten sich auf dem Bundesplatz für verfolgte Christen ein 2018-06-27T13:38:17Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. Juni 2018 Herbert Bodenmann


1.200 Personen setzten sich auf dem Bundesplatz für verfolgte Christen ein

Mitwirkende am Flashmob der Kundgebung „Verfolgung.jetzt“

© Foto: Schweizerische Evangelische Allianz (SEA)

Am 24. Juni verliehen 1.200 Personen verfolgten Christen auf dem Bundesplatz in Bern, an der Kundgebung «Verfolgung.jetzt», eine Stimme. Die Nationalräte Gerhard Pfister (CVP), Marianne Streiff (EVP), Erich von Siebenthal (SVP) und Laurent Wehrli (FDP) sowie Betroffene aus drei Ländern sprachen an der von sieben christlichen Werken organisierten Veranstaltung.

Laut der Medienmitteilung der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) werden weltweit rund 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens unterdrückt und verfolgt. Um ihnen Gehör zu verschaffen, solidarisierten sich in Bern Schweizer Parlamentarier, Betroffene aus verschiedenen Ländern und Besucher aus der ganzen Schweiz.

Die in der Schweiz lebende, junge iranische Christin Dabrina, die wegen ihres Glaubens in ihrer Heimat für einige Zeit im Gefängnis war, erklärte: «Im März 2009 wurde unsere Gemeinde geschlossen. Ich wurde verhaftet und verhört. 2014 zu Weihnachten wurde mein Vater verhaftet, der bis heute in Gefangenschaft ist und 2016 mein Bruder. Allen wurde versprochen: Schwört dem christlichen Glauben ab und ihr werdet frei.»

445 Tage in Haft
Via Video zugeschaltet war der christliche Entwicklungshelfer Petr Jasek. Der Tscheche war wegen seines Glaubens während 445 Tagen im Sudan inhaftiert und wurde hinter Gittern von Mithäftlingen mit IS-Hintergrund angegangen. Aus Angst selbst Opfer zu werden, habe das Wachpersonal Jasek nur ungenügend geschützt.

Bedrohung hat zugenommen
Der Berner EVP-Grossrat und SEA-Generalsekretär Marc Jost moderierte ein Gespräch zum Thema «Christenverfolgung» mit den vier Nationalräten Gerhard Pfister (CVP), Marianne Streiff (EVP), Erich von Siebenthal (SVP) und Laurent Wehrli (FDP). Gerhard Pfister betonte: «Die Bedrohung gegenüber Christen hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Für mich und weite Kreise in der Schweizer Politik ist es wichtig, dass wir tun, was wir tun können. Wenn man nur darauf aufmerksam machen kann, hat man schon eine Menge erreicht.»

Flashmob als einprägsames Zeichen
Umrahmt wurde der Abend durch die Auftritte von vier Künstlern und Interpreten: Die Band «Ligu Lehm», Philippe Decourroux, Stefan «Sent» Fischer und Carine Fuenzalida mit Tanzgruppe waren beim fünften Anlass der Solidaritätsaktion «Verfolgung.jetzt» dabei.

«Ein einprägsames Zeichen» habe ein sogenannter «Flashmob» hinterlassen, schreibt die SEA. Bei diesem hätten alle Besucher der Kundgebung weisse Masken getragen. Sie seien zunächst regungslos dagestanden, seien beim anschliessenden Pfiff zu Boden gefallen und hätten anschliessend eine betende Haltung eingenommen. OK-Chef Patrick Schäfer war mit der Aktion zufrieden: «Unser Anliegen, die Aufmerksamkeit auf die verfolgten Christen zu lenken und ihnen Gehör zu verschaffen, haben wir erreicht. Wichtig ist, dass eine Sensibilisierung stattgefunden hat. Das Ende dieses Anlasses bedeutet gleichzeitig den Ausgangspunkt einer wachsenden Solidarität.»

Ergänzender Bericht von idea Schweiz:
https://www.ideaschweiz.ch/gesellschaft/detail/parlamentarier-betroffene-und-1200-demonstranten-105743.html

Organisatoren der Kundgebung
«verfolgung.jetzt» ist eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit der SEA (www.verfolgung.ch) & fingerprint.

Organisationen im OK Team: AVC Schweiz (www.avc-ch.org); CSI Schweiz, Christian Solidarity International (www.csi-schweiz.ch); Fingerprint (www.fingerprint.li); HMK Hilfe für Mensch und Kirche (www.hmk-aem.ch); Open Doors (www.opendoors.ch).

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Am 24. Juni verliehen 1.200 Personen verfolgten Christen auf dem Bundesplatz in Bern, an der Kundgebung «Verfolgung.jetzt», eine Stimme. Die Nationalräte Gerhard Pfister (CVP), Marianne Streiff (EVP), Erich von Siebenthal (SVP) und Laurent Wehrli (FDP) sowie Betroffene aus drei Ländern sprachen an der von sieben christlichen Werken organisierten Veranstaltung. Laut der Medienmitteilung der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) werden weltweit rund 100 Millionen Christen aufgrund ihres... 2018-06-27T13:25:57Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-06-27/neuer-leiter-der-buchberater-im-aussendienst-des-advent-verlags/ Neuer Leiter der Buchberater im Aussendienst des Advent-Verlags 2018-06-27T13:25:49Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. Juni 2018 Herbert Bodenmann


Neuer Leiter der Buchberater im Aussendienst des Advent-Verlags

Benjamin Zihlmann

© Foto: Privat

Am 12. Juni hat Benjamin Zihlmann (27) die Leitung und Betreuung der Buchberater übernommen, die im Aussendienst des Advent-Verlags Zürich tätig sind. Die Buchberater, kirchenintern «Buchevangelisten» genannt, besuchen Menschen zu Hause und bieten Literatur und sonstige christliche Medien des Verlags zum Kauf in den Heimen an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen Familie, Gesundheit und christlicher Glaube. Benjamin Zihlmann folgt in dieser Funktion auf Dominik Maurer, der in Doppelfunktion auch Verlagsleiter ist.

Derzeit arbeiten 19 Personen in Voll- oder Teilzeit von Haus zu Haus als Buchberater im Aussendienst des Advent-Verlags Zürich. Das Angebot umfasst Kinderbücher inklusive Kinderbibeln. Für Erwachsene bieten die Buchberater Literatur und elektronische Medien zu Themen wie Gesundheit, Prävention von Krankheiten, christliche Erziehung und Familie, Bücher zu Glaube und Spiritualität sowie die Bibel an.

Die Aufgabe des Leiters der Buchberater im Aussendienst beinhaltet die Ausbildung, Betreuung und Supervision der Mitarbeiter sowie die strategische Planung in Zusammenarbeit mit dem Advent-Verlag.

Werdegang
Nach der Matura an der Kantonsschule Zug schloss Benjamin Zihlmann 2014 das Bachelor Studium in Maschineningenieurwissenschaften an der ETH Zürich ab und 2018 das vierjährige Theologiestudium am adventistischen Seminar Schloss Bogenhofen in Oberösterreich.

Seit 2009 arbeitete der Schweizer während den Semesterferien als Buchberater und betreute in den vergangenen drei Jahren andere Studenten, die als Buchberater unterwegs waren.

Der Advent-Verlag Zürich biete Literatur von «hervorragender Qualität und zentraler Bedeutung für die heutige Gesellschaft an», schildert Zihlmann seine Motivation. Entscheidend sei vor allem die «eigene Begeisterung für die Bücher, eine gute Präsentation und eine enge Beziehung zu Gott».

Advent-Verlag Zürich
1929 wurde der „Advent-Verlag Zürich“ mit Sitz in Zürich als deutschsprachiger Verlag gegründet und gehört zur Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz. Vorgänger waren die Verlage „Imprimerie Polygotte“, 1876 in Basel gegründet sowie nach Namensänderung, 1895, die „Librairie Polygotte, die vorwiegend französischsprachige Schriften publizierten.

Seit 1930 wird die Zeitschrift „Leben und Gesundheit“ als Magazin für ganzheitliche Gesundheit herausgegeben. Ab 1947 wurden auch Kinderbücher, christliche Broschüren und Büchern publiziert. Die Zweigstelle des Verlags ist heute in Krattigen/BE, juristisch wurde der Sitz in Zürich, bei der Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, belassen.

Der Advent-Verlag Zürich steht in enger Zusammenarbeit mit dem adventistischen Verlagshaus in Deutschland, der „Advent-Verlag GmbH“ in Lüneburg sowie dem adventistischen Verlagshaus in Österreich, dem «Top-Life-Center Wegweiser Verlag GmbH» in Wien.

Mehr Infos zum Advent-Verlag: https://www.advent-verlag.ch/

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Am 12. Juni hat Benjamin Zihlmann (27) die Leitung und Betreuung der Buchberater übernommen, die im Aussendienst des Advent-Verlags Zürich tätig sind. Die Buchberater, kirchenintern «Buchevangelisten» genannt, besuchen Menschen zu Hause und bieten Literatur und sonstige christliche Medien des Verlags zum Kauf in den Heimen an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen Familie, Gesundheit und christlicher Glaube. Benjamin Zihlmann folgt in dieser Funktion auf Dominik Maurer, der in... 2018-06-27T13:20:07Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-06-24/ein-traum-wird-wieder-aktuell/ Ein Traum wird wieder aktuell 2018-06-24T10:09:09Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 24. Juni 2018 Herbert Bodenmann


Ein Traum wird wieder aktuell

"Zeichen der Zeit", 3/2018

© Gestaltung: Ingo Engel, München

Träume geben Kraft. Wer einen Wunschtraum, eine Vision, eine Sehnsucht hat, der wird davon angetrieben.

Der Traum vom Fliegen hat Menschen so fasziniert, dass sie alle möglichen Mittel und Wege gesucht haben, um ihn zu verwirklichen.

Der Traum von einer gerechten Gesellschaft motivierte den Baptistenprediger Martin Luther King, sich mit aller Kraft für die Gleichberechtigung der Afroamerikaner einzusetzen. Seine berühmte Rede „I have a dream“ vor dem Lincoln-Memorial in der US-Hauptstadt Washington D. C. jährt sich am 28. August zum 55. Mal. Kaum eine Rede aus dem vergangenen Jahrhundert dürfte es zu mehr Ruhm – und Durchschlagskraft – gebracht haben. Martin Luther Kings Traum inspirierte Millionen Menschen, ebenfalls von einer gerechten Gesellschaft zu träumen und sich dafür einzusetzen. Wie steht es heute um die Erfüllung dieses über 50-jährigen Traums?

An welchen Stellen das Christentum noch Wachstumspotenzial bietet, um sich positiv weiterzuentwickeln, beschreibt Autor R. Chiriac in einem Beitrag.
Weitere Kurzbeiträge wie Gesundheits- und Buchtipp runden das Heft ab.

Weiterführende Links und Downloads:

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Träume geben Kraft. Wer einen Wunschtraum, eine Vision, eine Sehnsucht hat, der wird davon angetrieben. Der Traum vom Fliegen hat Menschen so fasziniert, dass sie alle möglichen Mittel und Wege gesucht haben, um ihn zu verwirklichen. Der Traum von einer gerechten Gesellschaft motivierte den Baptistenprediger Martin Luther King, sich mit aller Kraft für die Gleichberechtigung der Afroamerikaner einzusetzen. Seine berühmte Rede „I have a dream“ vor dem Lincoln-Memorial in der US-Hauptstadt... 2018-06-24T10:06:00Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-31/16-juni-2018-weltfluechtlingssabbat/ 16. Juni 2018: Weltflüchtlingssabbat 2018-05-31T12:28:33Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 31. Mai 2018 Herbert Bodenmann


16. Juni 2018: Weltflüchtlingssabbat

Poster für den Weltflüchtlingssabbat vom 16. Juni 2018

© Cover: ADRA Europa

2016 hat die adventistische Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) das erste Mal den Weltflüchtlingssabbat in den Datenkalender der Kirche aufgenommen. 2018 wird er demnach in der Weltkirche das dritte Mal begangen.

ADRA Europa hat dazu Material vorbereitet und lädt am 16. Juni zu zwei Livesendungen ein:
- 11:00 morgens aus einem ADRA-Gemeinschaftszentrum in Serbien, das Flüchtlinge betreut
- 15:00 Schaltungen in verschiedene Staaten Europas, wo Adventisten Flüchtlinge betreuen

Zur Webseite von ADRA Europa mit Predigtentwurf, Videos, Poster etc.:
https://www.adra.eu/refugees/index.php

Zur Webseite der adventistischen Weltkirchenleitung mit Videos und weiterem Material:
https://www.adventist.org/en/information/special-days/refugees/

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2016 hat die adventistische Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) das erste Mal den Weltflüchtlingssabbat in den Datenkalender der Kirche aufgenommen. 2018 wird er demnach in der Weltkirche das dritte Mal begangen. ADRA Europa hat dazu Material vorbereitet und lädt am 16. Juni zu zwei Livesendungen ein:- 11:00 morgens aus einem ADRA-Gemeinschaftszentrum in Serbien, das Flüchtlinge betreut- 15:00 Schaltungen in verschiedene Staaten Europas, wo Adventisten Flüchtlinge betreuen Zur Webseite von... 2018-05-31T12:13:31Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-28/mai-ausgabe-von-adventisten-heute/ Juni-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-05-28T17:17:38Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 28. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Juni-Ausgabe von

Juni-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Sarah Popa/STIMME DER HOFFNUNG

Monatsthema:
"Buchevangelisation - früher und heute"

Weitere Themen:
- Gott liebt Europäer
- Das Kreuz mit der Politik
- "Mammon" muss nicht "schnöde" sein

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"
https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/imH2np66k8Bf84C

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Monatsthema:"Buchevangelisation - früher und heute" Weitere Themen:- Gott liebt Europäer- Das Kreuz mit der Politik- "Mammon" muss nicht "schnöde" sein Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute"https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/imH2np66k8Bf84C 2018-05-28T16:48:13Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-25/adventisten-ziehen-im-herbst-von-locarno-nach-losone-in-neues-gebaeude/ Adventisten ziehen im Herbst von Locarno nach Losone in neues Gebäude 2018-05-25T14:48:14Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 25. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Adventisten ziehen im Herbst von Locarno nach Losone in neues Gebäude

Rickson Nobre, Kommunikationsverantwortlicher der FSRT vor dem neuen Gebäude in Losone

© Screenshot: Adventiste Magazine TV

Zum Kurzvideo auf Französisch:
https://www.youtube.com/watch?v=MRaix98Eumg&feature=youtu.be _blank

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Zum Kurzvideo auf Französisch: https://www.youtube.com/watch?v=MRaix98Eumg&feature=youtu.be _blank 2018-05-25T14:42:34Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-21/hochzeit-von-prinz-harry-und-meghan-markle-adventist-singt-solopart/ Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle - Adventist singt Solopart in Chorlied 2018-05-21T08:18:51Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 21. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle - Adventist singt Solopart in Chorlied

Paul Lee

© Foto: HopeTV-UK

Die "British Union Conference" (BUC) der Adventisten in Grossbritannien und Irland gratuliert auf ihrer Webseite Paul Lee (Adventist), der den Solopart des Chors "The Kingdom Gospel Choir", im Lied 'Lean on Me', an der königlichen Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle gesungen hat.

Das Lied wurde von Mark DeLisser, einem anderen adventistischen Musiker, arrangiert.

Hier geht es zu einem früheren Interview (auf Englisch) mit Paul Lee auf HopeTV-UK:
hopetv.org.uk/…/episode/ml/music-in-my-life/paul-lee/

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Die "British Union Conference" (BUC) der Adventisten in Grossbritannien und Irland gratuliert auf ihrer Webseite Paul Lee (Adventist), der den Solopart des Chors "The Kingdom Gospel Choir", im Lied 'Lean on Me', an der königlichen Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle gesungen hat. Das Lied wurde von Mark DeLisser, einem anderen adventistischen Musiker, arrangiert. Hier geht es zu einem früheren Interview (auf Englisch) mit Paul Lee auf HopeTV-UK:... 2018-05-21T08:11:50Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-17/faszinierende-geschichten-adventistischer-pioniere-band-1-1/ Faszinierende Geschichten adventistischer Pioniere, (Band 1) 2018-05-17T13:07:45Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 17. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Faszinierende Geschichten adventistischer Pioniere, (Band 1)

Cover: Faszinierende Geschichten adventistischer Pioniere, (Band 1)

© Cover: Advent-Verlag Lüneburg

Von ihren Portraits blicken sie uns mit ihren ernsten Gesichtern, gestärkten Kragen und ihrer schlichten Kleidung an. Für den Fotografen posierten sie steif und emotionslos. Aber wer waren sie wirklich, diese unbeugsamen adventistischen Pioniere? In diesem Buch finden wir ihre spannenden Geschichten. Keiner von ihnen war fehlerlos – aber alle taten ihr Bestes, die Botschaft von der baldigen Wiederkunft Jesu und von Gottes Ruhetag, dem Sabbat, zu verbreiten.

Detaillierte Infos: http://av-buchshop.ch/buchshop/product/view/faszinierende-geschichten-adventistischer-pioniere-band-1

Bestellen (morgens): 033 511 11 99 oder info(at)advent-verlag(dot)ch

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Von ihren Portraits blicken sie uns mit ihren ernsten Gesichtern, gestärkten Kragen und ihrer schlichten Kleidung an. Für den Fotografen posierten sie steif und emotionslos. Aber wer waren sie wirklich, diese unbeugsamen adventistischen Pioniere? In diesem Buch finden wir ihre spannenden Geschichten. Keiner von ihnen war fehlerlos – aber alle taten ihr Bestes, die Botschaft von der baldigen Wiederkunft Jesu und von Gottes Ruhetag, dem Sabbat, zu verbreiten. Detaillierte Infos:... 2018-05-17T13:04:30Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-16/nahrungsmittel-fuer-beduerftige/ Nahrungsmittel für Bedürftige 2018-05-16T09:47:50Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch TEXAID berichtet über ADRA-Projekt

16. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Nahrungsmittel für Bedürftige

© Foto: ADRA Schweiz

Seit Oktober 2015 besteht das Angebot «Speise zur rechten Zeit» in Bürglen (TG). Freiwillige Mitarbeiter/innen des Hilfswerks ADRA Schweiz unterstützen, in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für soziale Probleme, bedürftige Menschen mit Lebensmittellieferungen und persönlichen Beratungen.

Zum Kurzbericht von TEXAID:
http://www.texaid.ch/de/nachhaltigkeit/soziale-nachhaltigkeit/nahrungsmittel-fuer-beduerftige.html

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TEXAID berichtet über ADRA-Projekt 2018-05-16T09:37:44Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-06/ar-tv-adventist-review-tv-hat-nun-auch-eine-app/ ARTV hat nun auch eine App 2018-05-06T15:35:55Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 06. Mai 2018 Herbert Bodenmann


ARTV hat nun auch eine App

© Screenshot: ARTV

ARTV ist der Videokanal von Adventist Review, der nordamerikanischen Kirchenzeitschrift. ARTV bietet in folgenden Kategorien Videos auf Englisch an:
Im Trend | Dokumentationen | Lebensstil | Kinder | Natur & Wissenschaft | Wirtschaft & Geld | Glaube | Kunst | Geschichte | Kochen | Mission | Bildung | Themen der Gegenwart: http://www.artvnow.com/

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ARTV ist der Videokanal von Adventist Review, der nordamerikanischen Kirchenzeitschrift. ARTV bietet in folgenden Kategorien Videos auf Englisch an: Im Trend | Dokumentationen | Lebensstil | Kinder | Natur & Wissenschaft | Wirtschaft & Geld | Glaube | Kunst | Geschichte | Kochen | Mission | Bildung | Themen der Gegenwart: http://www.artvnow.com/ App für iOS: https://itunes.apple.com/us/app/ar-tv/id1148742465?mt=8 App für Abdroid:... 2018-05-06T15:29:56Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-05-04/adventistischer-pressedienst-apd-schweiz-mit-neuer-webseite/ Adventistischer Pressedienst APD Schweiz mit neuer Webseite 2018-05-04T12:33:28Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 04. Mai 2018 Herbert Bodenmann


Adventistischer Pressedienst APD Schweiz mit neuer Webseite

© Screenshot: www.apd.media

Am 29. April hat der Adventistische Pressedienst APD Schweiz die neue Webseite online geschaltet. Neben erneuertem Layout und anderer Struktur der Webseite wurde sie auch für Social Media tauglich gemacht.

Der Adventistische Pressedienst APD Schweiz (www.apd.media) wurde 1974 gegründet und ist eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz (Schweizer Union). Er pflegt eine enge redaktionelle Zusammenarbeit mit dem APD Deutschland, der 1984 gegründet wurde (www.apd.info). APD Schweiz und Deutschland arbeiten journalistisch unabhängig.

Der Adventistische Pressedienst berichtet über die Bereiche Theologie, Kirche/Religion & Staat, Ökumene, Menschenrechte/Religionsfreiheit, Gesundheit, ADRA, Bibel, Medien, Buchrezensionen usw. Sämtliche APD-Meldungen können mit Quellenangabe «APD» kostenlos genutzt werden.

APD Schweiz publiziert pro Tag eine bis zwei Meldungen, die säkularen und kirchlichen Medien jeweils per Emailverteiler zugestellt werden. Seit 1997 werden die Meldungen auch auf der Webseite veröffentlich, die alle über eine Volltext-Suchmaschine zugänglich sind. APD-Meldungen können auf der Webseite auch als RSS-Feed abonniert werden.

APD-Meldungen auf Twitter und Facebook
Seit 2015 werden die APD-Meldungen auch über Twitter (https://twitter.com/apd_ch) und Facebook (https://www.facebook.com/AdventistenSchweiz/) publiziert.

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Am 29. April hat der Adventistische Pressedienst APD Schweiz die neue Webseite online geschaltet. Neben erneuertem Layout und anderer Struktur der Webseite wurde sie auch für Social Media tauglich gemacht. Der Adventistische Pressedienst APD Schweiz (www.apd.media) wurde 1974 gegründet und ist eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz (Schweizer Union). Er pflegt eine enge redaktionelle Zusammenarbeit mit dem APD Deutschland, der 1984 gegründet wurde... 2018-05-04T12:29:37Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-25/adventgemeinde-basel-solidarisch-mit-den-juden-in-der-stadt/ Adventgemeinde Basel solidarisch mit den Juden in der Stadt 2018-04-25T17:06:03Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 25. April 2018 Herbert Bodenmann


Adventgemeinde Basel solidarisch mit den Juden in der Stadt

Am 25. April haben Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Basel einen Solidaritätsbeitrag von 5.000 Franken der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) für deren Sicherheitsaufwendungen übergeben. Die Gemeindeleiterin Elsbeth Schwyn und Kirchenmitglied Christian B. Schäffler der Adventgemeinde Basel überreichten den Beitrag persönlich an Rabbiner Moshe Baumel und IGB-Präsident Guy Rueff.

Die protestantische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Basel hat sich schon in den 1950er-Jahren gemeinsam mit der IGB für den Schuldispens von jüdischen und adventistischen Schulkindern am Samstag (Sabbat) eingesetzt. Das Menschenrecht der Religionsfreiheit schützt verschiedene Aspekte der Religionsausübung, so auch die Versammlungsfreiheit, die durch die hohen Kosten der IGB für die Sicherheit gefährdet ist.

Angeregt durch die Aktion von Peter von Sury, Abt des Klosters Mariastein, Mitte April, hat ein Kirchenmitglied der Adventgemeinde Basel beantragt, der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) ebenfalls einen Solidaritätsbeitrag von Fr. 5.000.- an die hohen Sicherheitskosten zu sprechen. Der Kirchenvorstand der Adventgemeinde Basel hat dem Antrag am 3. April 2018 zugestimmt und der Mitgliederversammlung am 10. April vorgelegt, die diesen einstimmig angenommen hat.

Mit diesem kleinen Zeichen wollen die Basler Adventisten der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) ihre Solidarität ausdrücken. Gleichzeitig hoffen sie, dass bald eine Gesetzesgrundlage geschaffen wird, welche die Unterstützung des Staates für Schutzmassnahmen gefährdeter Einrichtungen ermöglicht.

Diese Solidaritätsgeste steht für die Siebenten-Tags-Adventisten im Rahmen des weltweiten Einsatzes der Freikirche für Religionsfreiheit, heisst es im Begleitschreiben an die IGB. Die älteren Mitglieder der Basler Freikirche erinnerten sich in Dankbarkeit an die gemeinsamen Bemühungen der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) und der Adventgemeinde Basel im Jahr 1954, als es um die Erlangung des Dispenses an Samstagen für adventistische und jüdische Schulkinder ging, der auch erreicht wurde.

Solidaritätsbekundung der Evangelisch-reformierten Kirchen der Region
Am 24. April haben die Kirchenräte der Evangelisch-reformierten Kirchen der Kantone Basel-Landschaft (ERK BL) und Basel-Stadt (ERK BS) in einer Medienmitteilung ihre Solidarität mit den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern der Region zum Ausdruck gebracht und die politischen Vertreterinnen und Vertreter gebeten, entsprechend zu handeln und ihre Verantwortung wahrzunehmen. Der Kirchenrat der ERK BL leistet seinerseits einen Solidaritätsbeitrag von CHF 5000.- an die IGB; der Kirchenrat der ERK BS hat eine kantonale Kollekte zu Gunsten der IGB in der zweiten Jahreshälfte 2018 beschlossen.

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Am 25. April haben Vertreter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Basel einen Solidaritätsbeitrag von 5.000 Franken der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) für deren Sicherheitsaufwendungen übergeben. Die Gemeindeleiterin Elsbeth Schwyn und Kirchenmitglied Christian B. Schäffler der Adventgemeinde Basel überreichten den Beitrag persönlich an Rabbiner Moshe Baumel und IGB-Präsident Guy Rueff. Die protestantische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Basel hat sich schon in den... 2018-04-25T17:02:57Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-24/adra-schweiz-verlaengert-projektunterstuetzung-fuer-speise-zur-rechten-zeit-in-buerglentg/ ADRA Schweiz verlängert Projektunterstützung für "Speise zur rechten Zeit" in Bürglen/TG 2018-04-24T09:04:14Z Sibylle Schuppli info@adventisten.ch 24. April 2018 Sibylle Schuppli


ADRA Schweiz verlängert Projektunterstützung für

© Foto: ADRA Ortsgruppe Bürglen

Das Projekt hat sich seit Ende 2015 zur festen Grösse in der Gemeinde Bürglen etabliert. In der Pilotphase bis Ende 2016 fanden die Aktivitäten im Kellerraum der Ortsgruppe Bürglen statt. 2017 wurde aufgrund der grossen Nachfrage ein Ladenlokal gemietet.

Die Freiwilligen holen die Sachspenden gemäss Abmachungen bei den Spenderinnen und Spendern ab und bringen sie ins Lager im Ladenlokal. Ein weiterer Freiwilliger ist für die Verwaltung verantwortlich und notiert die Zu- und Abgänge. Das Lager wird monatlich geprüft. Die Nahrungsmittel und andere Waren werden wie in einem normalen Laden gezeigt, da einige Bezüger die Waren direkt im Laden abholen. Andere erhalten regelmässig einen Besuch von Freiwilligen mit den Lebensmittelpaketen. Egal ob im Laden oder bei den Besuchen, es soll ein Austausch zwischen den Bedürftigen und Freiwilligen stattfinden.

Im Laden finden auf Wunsch auch Beratungen statt, dafür steht ein separates Büro zur Verfügung. Dies sind beispielsweise Beratungen bei Schulden oder Hilfe bei interfamiliären Spannungen. Aber sie erhalten auch Hilfe bei der Suche einer neuen Stelle oder Wohnung. Diese Beratungen zielen darauf ab, den Menschen langfristig zu helfen. Durch die Lösung der Probleme und die moralische Unterstützung sollen sie in die Lage gebracht werden, selber für sich zu sorgen.

Um den ausländischen Bezügern die Integration zu erleichtern, findet jeden Mittwoch ein Deutschunterricht statt. Auch werden regelmässig interkulturelle Begegnungsabende organisiert, welche für alle Interessierten offen sind.

Das Projekt läuft gut, die Verantwortlichen sind zufrieden. Das Ladenlokal entwickelt sich immer mehr zur Begegnungsstätte. 2017 konnte dank mehr Freiwilligen mehr Hilfe angeboten werden. Diverse Anschaffungen wie beispielsweise eine Kühltruhe wurden für den Laden getätigt. 2018 werden die Aktivitäten nun weitergeführt. Auch wird versucht, andere Ortsgruppen der Region in die Tätigkeiten einzubinden. Auch ADRA Schweiz ist mit den Tätigkeiten zufrieden und verlängert daher ihr Engagement um ein weiteres Jahr. Besten Dank an alle Verantwortlichen und freiwilligen Helfer.

Projektbeschrieb: https://adra.ch/de/projekte/detailansicht/p/speise-zur-rechten-zeit/

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Das Projekt hat sich seit Ende 2015 zur festen Grösse in der Gemeinde Bürglen etabliert. In der Pilotphase bis Ende 2016 fanden die Aktivitäten im Kellerraum der Ortsgruppe Bürglen statt. 2017 wurde aufgrund der grossen Nachfrage ein Ladenlokal gemietet. Die Freiwilligen holen die Sachspenden gemäss Abmachungen bei den Spenderinnen und Spendern ab und bringen sie ins Lager im Ladenlokal. Ein weiterer Freiwilliger ist für die Verwaltung verantwortlich und notiert die Zu- und Abgänge. Das Lager... 2018-04-24T08:49:09Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-24/stiftung-blindendienst-der-adventmission-nach-55-jahren-aufgeloest/ «Stiftung Blindendienst der Adventmission» nach 55 Jahren aufgelöst 2018-04-24T08:48:59Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 24. April 2018 Herbert Bodenmann


«Stiftung Blindendienst der Adventmission» nach 55 Jahren aufgelöst

Braille - Blinbdenschrift

© Foto: Matthias Müller/churchphoto.de

Am 22. April hat der Stiftungsträger, die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die Liquidationsrechnung zur Auflösung der «Stiftung Blindendienst der Adventmission» Basel, zur Kenntnis genommen. Damit ist der Auflösungsbeschluss vom 13. November 2017 rechtswirksam vollzogen. Der «Stiftung Blindendienst» fehlten in den letzten Jahren Druckprojekte, die sie im Sinne des Stiftungszwecks hätte finanzieren können. Das restliche Stiftungskapital von rund 90.000 Franken wurden an die «HopeHörbücherei» der STIMME DER HOFFNUNG, in Alsbach-Hähnlein/Deutschland, überwiesen.

Die «Stiftung Blindendienst der Adventmission» Basel wurde 1963 von Werner Schenk gegründet und massgeblich von Mitgliedern der Siebenten-Tags-Adventisten sowie der Freikirche selbst unterstützt. Die Stiftung stellte an verschiedenen Örtlichkeiten in der Stadt Basel, anfangs mit Freiwilligen, Produkte mit und für Sehbehinderte und Blinde her. Es waren dies vorwiegend Zeitschriften, Bücher sowie weitere Druckerzeugnisse aus den Bereichen Gesundheit, Lebensstil und christliche Spiritualität, die auf Deutsch und Französisch hergestellt wurden. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) zahlte an die Löhne der sehbehinderten Mitarbeitenden im Blindendienst, der Rest wurde durch Gönner und Spender getragen.

1988 wurden 638.000 Seiten Druckerzeugnisse vorwiegend in Punktschrift für Blinde und einige Produkte in Grossschrift für Sehbehinderte durch die «Stiftung Blindendienst» hergestellt.

1989 stellte die Stiftung vom maschinellen Braille-Punktschrift-Druckverfahren auf computergesteuertes Druckverfahren in Brailleschrift um. Diese betriebliche Umstellung auf EDV wurde mit fachlicher Hilfe der Schweizerischen Bibliothek für Blinde und Sehbehinderte (SBS) in Zürich realisiert. Im November 1989 wurde auch die erste Freizeit für Sehbehinderte und Blinde durchgeführt. Im gleichen Jahr lieferte die Stiftung Produkte in 28 Länder an 2.172 Bezüger, 80 Prozent in deutschsprachige und 20 Prozent in französischsprachige Länder.

1991 wurde eine neue Punziermaschine, eine Vorstufe für die Herstellung der Alumatrizen, angeschafft.

1992 konnten entsprechend ausgerüstet Blinde und Sehbehinderte Zeitschriften und andere Druckerzeugnisse in französischer Sprache in Form von Computerdisketten beziehen und diese mittels einer abtastbaren Braillezeile an ihrem Computer lesen.

1995 lag die Zahl der Punktschriftlesenden bei 1.289 Personen. Gedruckt wurde mit der Rotationsdruckmaschine und einem Brailledrucker.

1999 wurden 11.873 verschiedene Schriften und Bücher hergestellt. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Länder, in die Produkte verschickt wurden auf 46. Dank der Portobefreiung der Druckerzeugnisse für Blinde, konnten diese weltweit verschickt werden.

2000 strich das Bundesamtes für Sozialversicherungen aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen die Beiträge der Invalidenversicherung für die Löhne der Sehbehinderten und Blinden, die für die «Stiftung Blindendienst» arbeiteten. Weil die Einnahmen aus den Spenden zu gering waren, mussten die Sehbehinderten und Blinden entlassen und die Produktion von Druckerzeugnissen für Blinde eingestellt werden. Geschäftsleiter der «Stiftung Blindendienst» waren: Werner Schenk, Georges Lutz, Paul Clerc, Jean Fiscalini.

«Verein Blindendienst» wird gegründet
Am 23. Mai 2000 haben engagierte Personen den «Verein Blindendienst» gegründet. Ab dem 1. Oktober 2000 wurde die Produktion der Druckerzeugnisse, die bisher durch die «Stiftung Blindendienst» hergestellt wurden, mit ehrenamtlichen Helfern in reduziertem Umfang bis heute weiterführt. Die «Stiftung Blindendienst» hat dem «Verein Blindendienst» seit dessen Gründung Produktionsaufträge erteilt und diese finanziell abgegolten.

In den letzten Jahren nahm die Produktion des «Vereins Blindendienst» massiv ab, da der Ersatz der defekten Punziermaschine die finanziellen Möglichkeiten des Vereins überschritten hätten. Damit entfielen für die «Stiftung Blindendienst» Projekte, die sie im Sinne des Stiftungszwecks hätte finanzieren können, da der «Verein Blindendienst» für die verbleibende Produktion genügend Spenden von Privaten erhält. Gemäss den Angaben auf der Webseite des «Vereins Blindendienst», werden heute die Druckerzeugnisse in 46 Ländern an 1.381 Bezüger geliefert. Mehr Informationen zum Verein Blindendienst: www.blindendienst.ch/doku.html

Das restliche Stiftungskapital der «Stiftung Blindendienst» von rund 90.000 Franken wurden an die «HopeHörbücherei» der STIMME DER HOFFNUNG in Alsbach-Hähnlein/Deutschland überwiesen. www.blindenhoer-buecherei.de/

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Am 22. April hat der Stiftungsträger, die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die Liquidationsrechnung zur Auflösung der «Stiftung Blindendienst der Adventmission» Basel, zur Kenntnis genommen. Damit ist der Auflösungsbeschluss vom 13. November 2017 rechtswirksam vollzogen. Der «Stiftung Blindendienst» fehlten in den letzten Jahren Druckprojekte, die sie im Sinne des Stiftungszwecks hätte finanzieren können. Das restliche Stiftungskapital von rund... 2018-04-24T08:06:55Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-19/adra-freiwilligenwoche-bei-bauernfamilie-in-biembachbe/ ADRA-Freiwilligenwoche bei Bauernfamilie in Biembach/BE 2018-04-19T10:46:25Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 19. April 2018 Herbert Bodenmann


ADRA-Freiwilligenwoche bei Bauernfamilie in Biembach/BE

Freiwillige von ADRA Schweiz beim Einsatz im April 2018

© Foto: ADRA Schweiz

Vom 9. – 13. April erneuerten rund zehn Freiwillige der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz die Südwand des Stalls einer Bauernfamilie in Biembach, im Emmental bei Burgdorf.

Die Stallmauer habe aus statischen Gründen dringend ersetzt werden müssen, schreibt das Hilfswerk ADRA auf seiner Webseite. Die Freiwilligen hätten ebenso Betonelemente abgerissen. Da auch das Haus der Bauernfamilie dringend renoviert werden muss, führt ADRA vom 5. bis 10. sowie vom 12. bis 17. August je eine Freiwilligenwoche durch.

Im August steht eine komplette Dachsanierung am Bauernhaus an inklusive Ziegel decken, Spenglerarbeiten, erneuern der Fassade, Sanierung der Schlafzimmer mit Dämmung und Täfer, Malerarbeiten und elektrische Leitungen verlegen.

Mitmachen könnten alle, die tatkräftig anpacken und Humor mitbringen, so das Hilfswerk. Anmeldeschluss ist der 4. Juli 2018.

Mehr Infos zu den Freiwilligenwochen 2018 von ADRA Schweiz:
adra.ch/de/freiwilligenarbeit/freiwilligenwoche/freiwilligenwoche-2018/

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Vom 9. – 13. April erneuerten rund zehn Freiwillige der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz die Südwand des Stalls einer Bauernfamilie in Biembach, im Emmental bei Burgdorf. Die Stallmauer habe aus statischen Gründen dringend ersetzt werden müssen, schreibt das Hilfswerk ADRA auf seiner Webseite. Die Freiwilligen hätten ebenso Betonelemente abgerissen. Da auch das Haus der Bauernfamilie dringend renoviert werden muss, führt ADRA vom 5. bis 10. sowie vom 12. bis 17.... 2018-04-19T09:35:18Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-04-15/stellungnamen-zu-medienberichten/ Stellungnamen zu Medienberichten 2018-04-15T08:41:22Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 15. April 2018 Herbert Bodenmann


Stellungnamen zu Medienberichten

Sie finden die Stellungnahmen der Adventisten zum Medienartikel, «Ein Aussteiger erzählt, warum es so schwierig ist, aus der Freikirche auszutreten», der Online-Zeitung "watson" sowie zu einer Aussage von Hugo Stamm, im "Talk Täglich" bei "TeleZüri", auf dieser Webseite im Bereich "Adventisten in den Medien" unter den Daten vom 3. und 10. April 2018.
https://www.adventisten.ch/news/adventisten-in-den-medien/

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Sie finden die Stellungnahmen der Adventisten zum Medienartikel, «Ein Aussteiger erzählt, warum es so schwierig ist, aus der Freikirche auszutreten», der Online-Zeitung "watson" sowie zu einer Aussage von Hugo Stamm, im "Talk Täglich" bei "TeleZüri", auf dieser Webseite im Bereich "Adventisten in den Medien" unter den Daten vom 3. und 10. April 2018.https://www.adventisten.ch/news/adventisten-in-den-medien/ 2018-04-15T08:32:35Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-29/april-ausgabe-von-adventisten-heute/ April-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-03-29T19:43:58Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 29. März 2018 Herbert Bodenmann


April-Ausgabe von

Cover der April-Ausgabe von Adventisten heute

© Cover: Bashkatov – Fotolia.com

Monatsthema: "Im Zweifel für den Glauben"

Weitere Themen:
- Ein Lehrstück zur Religionsfreiheit
- RedeZeit - ein neues Gesprächsforum der Freikirche
- 1140 Schüler an neun Standorten

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"
https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/qYQt4b731vsRGaq

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Monatsthema: "Im Zweifel für den Glauben" Weitere Themen:- Ein Lehrstück zur Religionsfreiheit- RedeZeit - ein neues Gesprächsforum der Freikirche- 1140 Schüler an neun Standorten Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute"https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/qYQt4b731vsRGaq 2018-03-29T19:40:09Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-29/gain-2018-europaeischer-kongress-adventistischer-medienschaffender/ GAiN 2018 - Europäischer Kongress adventistischer Medienschaffender 2018-03-29T19:37:28Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 29. März 2018 Herbert Bodenmann


GAiN 2018 - Europäischer Kongress adventistischer Medienschaffender

Cover zu GAiN 2018, dem europäischen Kongress adventistischer Medienschaffender

© Grafik: EUD & TED

Vom 23. bis 28. März trafen sich unter dem Titel «Discovering the essence. Together» (Das Wesentliche gemeinsam entdecken) rund 120 adventistische Medienschaffende aus ganz Europa, den USA und Australien zur GAiN-Konferenz im spanischen Canet, bei Valencia. Die jährliche GAiN-Konferenz steht für Global Adventist Internet Networking und dient dem Austausch, Netzwerken und der Weiterbildung adventistischer Fachleute aus den Bereichen Kommunikation, Medien, Film, TV, Radio, Internet, Social Media und Technik.

In den Plenumsveranstaltungen wurden Informationen zu fachübergreifenden Neuerungen und neue Projekte ausgetauscht:
• «Adventist Cloud», auf die alle adventistischen Datazentren der Kirche weltweit zugreifen können.
• «Adventist Communication Training» ACT, ein online Kommunikations-Trainingsprogramm, das den Kommunikationsverantwortlichen in den Ortskirchen Ausbildung und Hilfestellung bieten und auch Marketingfähigkeiten fördern soll: act.adventist.org/.
• Es wurde auch ein Beispiel von «Augmentet Reality» vorgestellt, das in der Kinderzeitschrift «kids view» eingearbeitet wurde. Unter «Augmentet Reality», erweiterte Realität, versteht man laut Wikipedia die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.
• Die «Adventist Living Pattern Library» ALPS enthält Designvorlagen die adventistischen Kirchen, Schulen sowie anderen Institutionen helfen sollen, ansprechende Webseiten zu gestalten, die gleichzeitig das Image der Kirche promoten und dennoch jeder Seite ihr eigenes, individuelles Gepräge erlauben: www.adventist.io/category/alps/

In den Themenveranstaltungen, die nach Kommunikation und Marketing, medienübergreifende Inhalte (TV, Radio, Print, Schreiben, Social Media), Technik und Infrastruktur (IT, Web, Virtual Reality) geordnet waren, ging es um den Austausch von Fallbeispielen und Weiterbildung zu Themen wie: Datensicherheit; gemeinsames Marketing für TV und Radio.

In den Workshops wurden Einzelthemen vertieft behandelt:
• Die neue EU-Datenschutzrichtlinie, die Ende Mai 2018 in Kraft tritt und auch Auswirkungen auf Staaten ausserhalb der EU hat.
• Krisenkommunikation: wie man in Krisen angemessen und transparent kommunizieren kann.
• Social Media und Evangelisation.

In einem Workshop wurde auch der Plan der Kommunikationsabteilung der adventistischen Weltkirchenleitung vorgestellt, der den Aufbau einer Enterprise-Content-Mediathek (Enterprise-Content-Library ECL) vorsieht, in der alle adventistischen Medienschaffenden weltweit Inhalte (Text, Fotos, Videos, Podcasts etc.) einstellen oder beziehen können. Mittels eingebautem Übersetzungsprogramm, das personen- und maschinengestützt sein wird, sollen Texte für Printmedien sowie Untertitel für Videos in den wichtigsten Sprachen der Welt generiert werden können, um diese auf vielen Medien zu publizieren und damit die gute Nachricht von Jesus Christus möglichst vielen Menschen auf der Welt auf vielfältige Weise zugänglich zu machen.

Organisiert wurde die euieropäische GAiN-Konferenz 2018 von den Kommunikationsabteilungen der zwei teilkontinentalen Kirchenleitungen der Adventisten in Nord- und Südosteuropa (Transeuropäische Division TED) sowie in West und Südeuropa (Intereuropäische Division EUD) in Zusammenarbeit mit den adventistischen Medienzentren «Stimme der Hoffnung» in Deutschland und «Hope Media» in Spanien.

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Vom 23. bis 28. März trafen sich unter dem Titel «Discovering the essence. Together» (Das Wesentliche gemeinsam entdecken) rund 120 adventistische Medienschaffende aus ganz Europa, den USA und Australien zur GAiN-Konferenz im spanischen Canet, bei Valencia. Die jährliche GAiN-Konferenz steht für Global Adventist Internet Networking und dient dem Austausch, Netzwerken und der Weiterbildung adventistischer Fachleute aus den Bereichen Kommunikation, Medien, Film, TV, Radio, Internet, Social Media... 2018-03-29T19:29:00Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-27/jahreskonferenz-2018-der-adventisten-in-der-deutschschweiz/ Jahreskonferenz 2018 der Adventisten in der Deutschschweiz 2018-03-27T07:22:03Z Gunther Klenk info@adventisten.ch 27. März 2018 Gunther Klenk


Jahreskonferenz 2018 der Adventisten in der Deutschschweiz

Stephan Sigg, Präsident der Adventisten in der Schweiz

© Foto: Gunther Klenk

Die Adventisten in der Deutschschweiz trafen sich am 24. März 2018 erstmals in der Parkarena in Winterthur zu ihrer 116. Jahreskonferenz. Es mussten neue Räumlichkeiten für dieses Treffen gesucht werden, da das traditionell genutzte Kongresshaus in Zürich bis 2020 wegen Umbauarbeiten nicht geöffnet ist. Trotz des geringeren Platzangebotes erwies sich die Parkarena mit ihren 1200 Plätzen als akzeptable Alternative.

Alle Veranstaltungen des Tagesprogrammes standen unter dem Titel «Versöhnt leben! Gottes Versöhnung verbindet». Visualisiert wurde das Thema auf dem Konferenzprogramm durch die Scherben eines zerbrochenen Porzellangeschirrs.

Das Programm begann um 9:30 Uhr mit Liedern und musikalischen Beiträgen zur Anbetung Gottes. In einer ersten Gesprächsrunde wurde erlebte Versöhnung durch verschiedene Erfahrungen deutlich gemacht. Danach stellte Pastor Stephan Sigg, der Kirchenleiter der Deutschschweizer Adventisten, in seiner Predigt das göttliche Angebot der Versöhnung in den Mittelpunkt. Im Gleichnis vom verlorenen Sohn, der durch das Verlassen des Vaterhauses seine Freiheit zu verwirklichen suchte, kommt gleichzeitig die unübertreffliche Vaterliebe zum Ausdruck. Die Bereitschaft, den Gestrandeten wieder aufzunehmen, zeigt die göttliche Bereitschaft zur Versöhnung. Paulus drückt dies in den Worten «Lasst euch versöhnen mit Gott!» (2. Korinther 5,20) aus. Gott, nicht der Mensch, macht hierbei den ersten Schritt. Seine Arme sind für uns offen. Und wer Versöhnung erfahren hat, lernt dadurch auch, anderen zu vergeben.

Da das Wetter an diesem Tag sehr freundlich und warm war, konnten die Besucher über Mittag und in den Pausen nicht nur die Ausstellungen im Foyer besuchen sondern auch im nahe gelegenen Eulachpark die Wärme der Frühlingssonne geniessen.

Die beiden Begriffe «Selbstverwirklichung» oder «Gottesverwirklichung» benutzten Annika Looser-Grönroos und René Pieper nach der Mittagspause, um aufzuzeigen, wie Gottes Liebe in uns gross werden kann. Dies ist selbst dann noch möglich, wenn wir unter Verletzungen leiden.

In einem zweiten Referat zeigte Stephan Sigg fünf Faktoren auf, durch welche die ersten Christen einen positiven Einfluss auf ihre damalige Gesellschaft ausüben konnten. Auch unsere heutige Welt braucht solche Menschen.

Ausgezeichnete Musikbeiträge sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Zum Ausklang des Nachmittags präsentierte die Gruppe «Rejoice» fünf geistliche Lieder, zum Teil mit Begleitung durch Flügel, Violine, Flöte und Posaune. Herzlich wurden in diesem Rahmen Gertrude und Günther Maurer verabschiedet. Während 8 Jahren hatten die beiden in der Vereinigung gedient, Günther als Präsident und Gertrude im Sekretariat.

Das lebendige und jugendliche Abendprogramm wurden von Schweizer Studenten des Seminars Bogenhofen (Österreich) gestaltet. Auf humoristische Weise versuchten sie, das Schulgelände des Seminars als neuen Kanton in die Eidgenossenschaft einzugliedern. Obwohl die Publikumsabstimmung positiv verlief, konnten noch nicht alle nötigen Konditionen erfüllt werden ... aber es besteht Hoffnung.

Neben den Veranstaltungen in der Parkarena wurden für Kinder interessante Programme in vier Altersstufen angeboten. Den Jugendlichen stand in der ersten Nachmittagsstunde René Gehrig als Referent zum Thema «Wie man den richtigen Partner findet – ... und ihn hält» zur Verfügung.

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Die Adventisten in der Deutschschweiz trafen sich am 24. März 2018 erstmals in der Parkarena in Winterthur zu ihrer 116. Jahreskonferenz. Es mussten neue Räumlichkeiten für dieses Treffen gesucht werden, da das traditionell genutzte Kongresshaus in Zürich bis 2020 wegen Umbauarbeiten nicht geöffnet ist. Trotz des geringeren Platzangebotes erwies sich die Parkarena mit ihren 1200 Plätzen als akzeptable Alternative. Alle Veranstaltungen des Tagesprogrammes standen unter dem Titel «Versöhnt leben!... 2018-03-27T07:02:46Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-13/arzt-in-der-is-hochburg-der-76-jaehrige-der-in-mossul-ein-spital-aufbaute/ Arzt in der IS-Hochburg: Der 76-Jährige, der in Mossul ein Spital aufbaute 2018-03-13T08:57:26Z Jesko Calderara info@adventisten.ch 13. März 2018 Jesko Calderara


Arzt in der IS-Hochburg: Der 76-Jährige, der in Mossul ein Spital aufbaute

Flüchtlingslager im Nordirak, das von ADRA mitbetreut wird

© Foto: Peter & Vreni Jaggi

Jesko Calderara schreibt im St. Galler Tagblatt (12.03.2018):
"Eigentlich könnte Peter Jaggi seinen Ruhestand geniessen. Dies fällt dem 76-jährigen Arzt aus Heiden angesichts der täglichen Kriegsbilder im Fernsehen jedoch nicht einfach. Zwischen Juli und Oktober des letzten Jahres leistete er deshalb einen humanitären Einsatz im Nordirak. «Solange es geht, will ich etwas für Menschen in Krisengebieten tun», sagt er. Für das international tätige Hilfswerk ADRA baute Jaggi rund 20 Kilometer ausserhalb von Mosul, der ehemaligen IS-Hochburg, ein Spital auf und leitete dieses. ADRA ist in 134 Ländern tätig. Die Organisation ist konfessionell neutral. Sie wird aber durch die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten getragen, welche weltweit über 20 Millionen getaufte Mitglieder zählt..." 
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http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/appenzellerland/als-arzt-in-der-is-hochburg;art120091,5238029

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Jesko Calderara schreibt im St. Galler Tagblatt (12.03.2018): "Eigentlich könnte Peter Jaggi seinen Ruhestand geniessen. Dies fällt dem 76-jährigen Arzt aus Heiden angesichts der täglichen Kriegsbilder im Fernsehen jedoch nicht einfach. Zwischen Juli und Oktober des letzten Jahres leistete er deshalb einen humanitären Einsatz im Nordirak. «Solange es geht, will ich etwas für Menschen in Krisengebieten tun», sagt er. Für das international tätige Hilfswerk ADRA baute Jaggi rund 20 Kilometer... 2018-03-13T08:02:59Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-03-12/radio-life-channel/ Radio Life Channel: Jahreskonferenz der Adventisten zu Versöhnung 2018-03-12T12:38:02Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch (Kirche & Gesellschaft)

12. März 2018 Herbert Bodenmann


Radio Life Channel: Jahreskonferenz der Adventisten zu Versöhnung

Radio Life Channel: "Am Samstag 24. März 2018 findet zum 116. Mal die Jahreskonferenz der Siebenten-Tags-Adventisten statt, welche unter dem Motto «Versöhnt leben!» steht. Das Thema Versöhnung ist ein Dauerbrenner, der nichts an Aktualität verliert. Adventisten setzen sich praktisch für die Versöhnung und die damit verbundene Würde des Menschen ein. Sichtbar wird dies institutionell im adventistischen Hilfswerk ADRA."

Zum Radionbeitrag >>

Kirche & Gesellschaft: Jahreskonferenz der Adventisten zu Versöhnung (3:41)
https://lifechannel.ch/de/Glauben-entdecken/Leben-im-Alltag/Kirche--Gesellschaft/Jahreskonferenz-der-Adventisten-zu-Versoehnung

Download des Flyers der Jahreskonferenz 2018: PDF

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(Kirche & Gesellschaft) 2018-03-12T12:25:54Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-26/maerz-ausgabe-von-adventisten-heute/ März-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-02-28T07:52:29Z Monatsthema: "ERlöst"

26. Februar 2018


März-Ausgabe von

Cover der März-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Nattapol Sritongcom/Shutterstock.com

Weitere Themen:
- Mein letztes Ellen White-Zitat
- Was geschieht auf einer Pastorentagung?
- Wie kleine Gemeinden präsent bleiben

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute": https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/29FL0KmWCddR2Vh

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Monatsthema: "ERlöst" 2018-02-26T13:44:33Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-16/massenerschiessung-in-florida-adventistischer-sozialdienst-bietet-hilfe-an/ Massenerschiessung in Florida - Adventistischer Sozialdienst bietet Hilfe an 2018-02-16T14:43:14Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 16. Februar 2018 Herbert Bodenmann


Massenerschiessung in Florida - Adventistischer Sozialdienst bietet Hilfe an

© Foto: Matthias Müller/churchphoto.de

Am 14. Februar schoss ein 19-Jähriger, der kürzlich von der High School in Parkland, Florida/USA, verwiesen worden war, auf Schüler und Lehrer. Er tötete 17 und verletze 15 weitere. Der Adventistische Sozialdienst (Adventist Community Services Disaster Response, ACS DR) biete mit Fachpersonen emotionale und spirituelle Hilfe in der nahegelegenen Pompano Beach Seventh-day Adventist Church für jene an, die über das Erlebte sprechen wollten, heisst es in einer Medienmitteilung der Adventisten in Nordamerika (NAD). Die Kirchenleitung bat ihre Mitglieder "im Gebet zu bleiben".

Everytown for Gun Safety, eine gemeinnützige Gruppe, definiert eine Schiesserei als "jedes Mal, wenn eine Schusswaffe eine Kugel innerhalb eines Schulgebäudes oder auf einem Schulgelände abfeuert". Demnach ist die Massenerschiessung in Parkland im Jahr 2018 bereits die 18. Schiesserei auf einem Schulgelände in den USA.

Laut einem Fernsehbericht der National Broadcasting Company (NBC) arbeitete Grady, eine adventistische Schülerin, an einer Arbeit über den Holocaust, als sie zwei Schüsse im Flur hörte. Ihre beste Freundin habe sie nach unten gedrückt und dann seien die beiden auf ein grosses Bücherregal zu gerannt. Die Freundin habe Grady gedrängt, sich ein Buch zu schnappen und es als Schutz zu benutzen. Grady wurde leicht verletzt, ihre Freundin, die mit Grady in die Kirche ging, hat laut Familienfreunden nicht überlebt, heisst es in der NAD-Mitteilung.

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Am 14. Februar schoss ein 19-Jähriger, der kürzlich von der High School in Parkland, Florida/USA, verwiesen worden war, auf Schüler und Lehrer. Er tötete 17 und verletze 15 weitere. Der Adventistische Sozialdienst (Adventist Community Services Disaster Response, ACS DR) biete mit Fachpersonen emotionale und spirituelle Hilfe in der nahegelegenen Pompano Beach Seventh-day Adventist Church für jene an, die über das Erlebte sprechen wollten, heisst es in einer Medienmitteilung der Adventisten in... 2018-02-16T14:39:22Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-16/adra-schweiz-und-glueckskette-geben-fluechtlingskindern-in-serbien-ein-perspektive/ ADRA Schweiz und Glückskette geben Flüchtlingskindern in Serbien ein Perspektive 2018-02-16T14:38:31Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 16. Februar 2018 Herbert Bodenmann


ADRA Schweiz und Glückskette geben Flüchtlingskindern in Serbien ein Perspektive

Flüchtlinge und Roma in Serbien absolvieren eine Anlehre als Automechaniker

© Foto: ADRA Serbien

100 Kindern und Jugendlichen, welche ohne Begleitung auf der Flucht in Asylzentren am Stadtrand von Belgrad/Serbien platziert wurden, ermöglicht das Hilfswerk ADRA Schweiz den Besuch einer Grundschule oder eines Berufskurses. Damit sollen ihre Berufschancen erhöht sowie die soziale Integration gefördert werden.

Es handelt sich um ein Anschlussprojekt, an ein Vorgängerprojekt, das im Dezember 2017 beendet wurde. Das neue Projekt dauert bis Ende August 2018 und wird vom Partnerhilfswerk ADRA Serbien durchgeführt. Die Kosten von 280.000 Franken werden durch die Glückskette sowie die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz finanziert.

Ausgangslage
Laut ADRA Schweiz gelangen seit der Schliessung der Grenzen entlang der Balkanroute nur noch wenige Flüchtlinge nach Serbien. Projektbegünstigte sind vor allem alleine reisende Kinder und Jugendliche, die vom Staat in einem Asylzentrum untergebracht wurden und dort eine gesicherte Unterkunft haben. Einige von ihnen sind Waisen, andere haben ihre Eltern auf der Flucht aus den Augen verloren.

ADRA Serbien richtete Anfangs 2017 ein Gemeinschaftszentrum in der Nähe dieser Asylunterkunft ein. Kinder konnten dort spielen und basteln, Erwachsene konnten sich informieren. Ziel war es, einen Raum für die Flüchtlinge zu schaffen, indem sie sich erholen und sicher fühlten konnten.

Zielsetzung
Kinder im schulpflichtigen Alter sollen in die öffentliche Schule integriert werden und die nächste Schulstufe erreichen. Jugendliche sollen erste Handfertigkeiten eines Berufs ihrer Wahl lernen, was deren Integration erleichtern soll. Ein kleinerer Anteil der Berufsanlernenden werden serbische Roma sein.

Projekt
Damit die Kinder auch den Unterreicht besuchen, bringt sie täglich ein Bus vom Asylzentrum zur öffentlichen Schule und zurück. Übersetzer helfen im Unterricht und bei der Integration. Im ADRA-Gemeinschaftszentrum können die Kinder spielen und unter Aufsicht ihre Hausaufgaben machen. Da die Kinder alleine unterwegs sind, haben sie keine Eltern, welche ihnen die nötigen Strukturen vorgeben. Das sei im Vorgängerprojekt teilweise ein Problem gewesen, sagt Sibylle Schuppli, Kommunikationsverantwortliche bei ADRA Schweiz. Im laufenden Nachfolgeprojekt achteten die Lehrer darauf, dass die Kinder auch tatsächlich regelmässig die Schule besuchen würden.

Jugendlichen werden erste praktische Handgriffe eines Berufs vermittelt als auch die entsprechende Theorie. ADRA Serbien arbeitet zu diesem Zweck mit erfahrenen Berufsleuten zusammen, welche ihr Wissen weitergeben. Die Übersetzer garantierten, dass die Jugendliche die Erklärungen und Anweisungen verstehen würden, so Schuppli. Die Jugendlichen erhalten ausserdem Kurse, um zu lernen, wie man sich auf eine Stelle bewirbt. Am Ende des Kurses erhalten sie ein Diplom, welches in Europa anerkannt ist. All dies soll ihre Chancen für ein selbständiges Leben verbessern: Entweder indem sie eine vollwertige Lehre in ihrem Beruf beginnen oder als Hilfskraft mit gewissen beruflichen Vorkenntnissen ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen können.

"Zudem werden die Kinder und Jugendlichen motiviert, regelmässig das ADRA-Gemeinschaftszentrum zu besuchen", sagte Sibylle Schuppli, "Spiel und Spass helfen, Traumata besser zu verarbeiten und sich zu integrieren".

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100 Kindern und Jugendlichen, welche ohne Begleitung auf der Flucht in Asylzentren am Stadtrand von Belgrad/Serbien platziert wurden, ermöglicht das Hilfswerk ADRA Schweiz den Besuch einer Grundschule oder eines Berufskurses. Damit sollen ihre Berufschancen erhöht sowie die soziale Integration gefördert werden. Es handelt sich um ein Anschlussprojekt, an ein Vorgängerprojekt, das im Dezember 2017 beendet wurde. Das neue Projekt dauert bis Ende August 2018 und wird vom Partnerhilfswerk ADRA... 2018-02-16T14:35:18Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-02-14/4762-adventisten-in-der-schweiz-spenden-124-millionen-franken/ 4.762 Adventisten in der Schweiz spenden 12,4 Millionen Franken 2018-02-14T13:45:27Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 14. Februar 2018 Herbert Bodenmann


4.762 Adventisten in der Schweiz spenden 12,4 Millionen Franken

Kollektensammlung im Gottesdienst

© Foto: Matthias Müller / churchphoto.de

Ende Dezember 2017 lebten 4.762 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Das sind 110 Mitglieder mehr als im Jahr zuvor. In 54 Gemeinden und sechs Gruppen feiern die Adventisten in der Schweiz den Gottesdienst jeweils am Samstag (Sabbat), dem biblischen Ruhetag. Mitglied werde man nicht durch die Säuglings- oder Kleinkindertaufe, welche die Adventisten nicht praktizierten, sondern nach Unterweisung und auf eigenen Wunsch durch die Glaubenstaufe, teilte die Kommunikationsabteilung der Schweizer Kirchenleitung mit. Die Kirchenmitglieder in der Schweiz spendeten für die Aufgaben ihrer Kirche weltweit und national total 12,4 Millionen Franken, durchschnittlich 2.600 Franken pro Person. In diesem Betrag sind die Spenden für die Bedürfnisse und Aufgaben der Ortsgemeinden nicht enthalten.

Die Mitgliederentwicklung sei je nach Landesteil ungleichmässig, sagte Herbert Bodenmann, Mediensprecher der Adventisten. In der Deutschschweiz habe die Mitgliederzahl um zwei Personen abgenommen, in der Romandie und im Tessin sei hingegen ein Wachstum um fünf Prozent oder 112 Personen zu verzeichnen. Dies sei einerseits auf Adventisten zurückzuführen, die aus dem Ausland in die Schweiz gezogen seien (Transferwachstum) als auch auf Menschen, die sich durch die Glaubenstaufe der Kirche angeschlossen hätten (Bekehrungswachstum).

Kinder und ungetaufte Jugendliche werden nicht als Mitglieder gezählt

Die rund 740 Kinder bis 16 Jahre, die in adventistischen Familien in der Schweiz aufwachsen und am kirchlichen Leben teilnehmen würden, seien laut Mediensprecher nicht in der Mitgliederzahl enthalten. Die protestantische Freikirche taufe keine Kinder und zähle sie deshalb ebenso wenig wie ungetaufte Jugendliche als Mitglieder. Adventistischen Jugendlichen bleibe es freigestellt durch die Glaubenstaufe der Kirche beizutreten, sofern sie dies wollten.

Die Mitgliederzahlen von Bekenntniskirchen, deren Mitglied man nur durch freiwilligen Beitritt in entscheidungsfähigem Alter wird, mit Mitgliedszahlen von Volkskirchen, die Säuglinge taufen und sie als Mitglieder zählen, seien schlecht vergleichbar, so Bodenmann.

Freiwilligkeitsprinzip – keine Kirchensteuer

Die Adventisten in der Schweiz spendeten 2017 ein Total von 12,4 Millionen Franken für die Aufgaben ihrer Kirche weltweit und national. Davon flossen mehr als 890.000 Franken in die Aussenmission, zur Unterstützung der Mission der Kirche in 215 Ländern sowie an Adventist World Radio, 61.000 Franken an die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz – Partnerhilfswerk der Glückskette und Zewo zertifiziert - und rund 460.000 Franken seien für den Unterhalt bzw. Neubau von Gebäuden gespendet worden, sagte Jean-Luc Waber, Finanzvorstand der Adventisten in der Schweiz. Zusätzlich würden Gelder für die Arbeit und Aufgaben der 54 Ortsgemeinden in der Schweiz gegeben. «Das Spendenaufkommen ist demnach noch etwas höher, als die hier berichteten Zahlen ausweisen», sagte Waber.

Die Adventisten würden auch keine Kirchensteuer erheben, so der Finanzvorstand. Die Tätigkeit der Freikirche werde ausschliesslich durch freiwillige Spenden von Mitgliedern und Gönnern finanziert. Diese gäben in der Regel den Zehnten, wie er in der Bibel beschrieben sei. Der Zehnte mache ein Grossteil der eingegangenen Gelder aus, mit denen Pastoren und Pastorinnen entlöhnt und die Abteilungen sowie Institutionen finanziert würden. Viele Mitglieder würden neben zehn Prozent ihres Einkommens weitere Spenden für besondere Projekte geben, so Waber, und unterstützten ihre Kirche auch mit persönlichem, freiwilligem Einsatz.

Globale Solidarität durch Finanzausgleich

Die Tätigkeit der nationalen Kirchenleitung (Vereinigung), der überregionalen (Union/Verband) und der teilkontinentalen Kirchenleitungen (Division) sowie der Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) wird überwiegend von weitergeleiteten Zehntengeldern und projektbezogenen Kollekten der Ortsgemeinden finanziert. Zur Unterstützung finanzschwacher Weltregionen sowie zur Förderung der globalen Aktivitäten der mehr als 20 Millionen Mitglieder zählenden Weltkirche, gibt es einen umfangreichen und ständigen Finanztransfer. Auf diese Weise trägt jedes Mitglied einer Ortsgemeinde durch seine freiwilligen Zehnten und Gaben unmittelbar zum weltweiten Wachstum und zur Erfüllung der Aufgaben und des Auftrags der Kirche bei.

Schweizer Adventisten als Verein organisiert

Die Schweizer Adventisten sind nach dem Vereinsrecht organisiert und teilen sich in zwei Kirchenregionen: die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (DSV), mit Sitz in Zürich und die Fédération des Eglises Adventistes du 7e jour de la Suisse romande et du Tessin (FSRT), mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die Schweizer Kirchenleitung (Schweizer Union) mit Sitz in Zürich.

Adventistische Institutionen und Werke in den Sprachregionen

Die Adventisten in der Schweiz führen die „Privatschule A bis Z“ in Zürich, zwei Jugendhäuser, in St. Stephan/BE und Les Diablerets/VD, drei Alters- und Pflegeheime in Krattigen/BE, Oron-la-Ville und Epalinges bei Lausanne, den Advent-Verlag in Krattigen/BE sowie eine Versandstelle für französische Bücher in Renens/VD. Im Weiteren unterhalten sie das "Hope Bibelstudien-Institut" (HBI) und das „Religionspädagogische Institut“ (RPI) in Zürich sowie das „Institut d'Etude de la Bible par Correspondance“ (IEBC) in Renens. In Gland/VD befindet sich die Klinik „La Lignière“, die auf Rehabilitation bei Herz-Kreislauferkrankungen, neurologischen, orthopädischen und rheumatischen Erkrankungen sowie auf Nachbehandlung bei Krebs spezialisiert ist.

Gesamtschweizerische Institutionen der Adventisten

Zu den gesamtschweizerischen Werken zählt die „Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe“ ADRA Schweiz mit Sitz in Zürich, ein ZEWO-zertifiziertes Partnerhilfswerk der Glückskette. Das Hilfswerk ist in der Schweiz mit rund 30 Ortsgruppen im sozialen Bereich tätig und im Ausland mit Katastrophen- und Entwicklungshilfeprojekten. Der „Adventistische Pressedienst“ APD Schweiz, Basel, richtet seine Dienste vor allem an säkulare und kirchliche Medien. Die Schweizerische Liga Leben und Gesundheit LLG, Zürich, bietet mit ihren Seminaren in rund 40 Ortsgruppen ganzheitliche Gesundheitsförderung an: körperlich, seelisch, spirituell und sozial.

Ökumenische Kontakte

Die Adventisten sind Mitglied der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB) und haben den Gaststatus in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH). In drei kantonalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen sind sie Mitglieder (BS/BL; GE; VD) und in drei weiteren haben sie den Gaststatus (SH; TI; ZH).

Webseite der Adventisten in der Deutschschweiz: https://www.adventisten.ch/
Webseite der Adventisten in der Romandie und im Tessin: http://adventiste.ch/

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Ende Dezember 2017 lebten 4.762 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Das sind 110 Mitglieder mehr als im Jahr zuvor. In 54 Gemeinden und sechs Gruppen feiern die Adventisten in der Schweiz den Gottesdienst jeweils am Samstag (Sabbat), dem biblischen Ruhetag. Mitglied werde man nicht durch die Säuglings- oder Kleinkindertaufe, welche die Adventisten nicht praktizierten, sondern nach Unterweisung und auf eigenen Wunsch durch die Glaubenstaufe, teilte die... 2018-02-14T13:34:09Z