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https://www.adventisten.ch/news/ News der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz 2018-12-03T11:29:05Z Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz info@adventisten.ch TYPO3 extension ams_articles https://www.adventisten.ch/fileadmin/adventisten.ch/files/layout/LogoFeed.png Copyright 2018, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz Aktuelle Nachrichten der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-12-03/dsv-kleingruppen-training/ DSV-Kleingruppen Training 2018-12-03T11:29:05Z Vreni Herzog info@adventisten.ch 03. Dezember 2018 Vreni Herzog


DSV-Kleingruppen Training

Stephan Sigg (re.) dankt "Hatschi" Sturm für das gute Essen

© Foto: Herbert Bodenmann

Am Sonntag, 2. Dezember trafen sich in der Adventkapelle Aarau 30 Teilnehmende aus verschiedenen Adventgemeinden der Deutschschweizerischen Vereinigung (DSV) zu einer Schulung in Bezug auf ganzheitliche Kleingruppen.

Wie ein Körper auf gesunde Zellen angewiesen ist, so ist auch eine Gemeinde auf aktive Kleingruppen angewiesen. In ganzheitlichen Kleingruppen kommen Christen während der Woche zusammen, wo sie gegenseitig Anteil am Leben nehmen bzw. geben und sich für ihren Alltag an der Bibel orientieren. Auch Ellen G. White habe Kleingruppen angeregt, sagten Stephan Sigg und Herbert Bodenmann, die in die Thematik einführten. Wir lernten, dass ganzheitliche Kleingruppen auf folgenden drei „Beinen“ und in einem einigermassen ausgeglichenen Verhältnis stehen sollten:

  • Gemeinschaft: Soziales/Gesellschaftliches - gegenseitige Annahme, Unterstützung, Hilfe
  • Geistliches: Glaube, Bibel, Gebet
  • Dienst: praktische Hilfeleistungen

In fünf Gruppen rotierend betrachteten und besprachen wir

  • die Kleingruppe als Mission (Pablo)
  • den Lebenszyklus einer Kleingruppe (Herbert)
  • Erfahrungen aus der Abteilung Frauen mit Kleingruppen (Anita & Heidi)
  • vermeidbare Fehler (Gabriela & Stephan)
  • Methoden und Materialien zur Kleingruppenarbeit (Fabian)

Damit solche Gruppen funktionieren, braucht es einsatzwillige Leiter mit der Gabe eines "Hirten", klare Vereinbarungen und Ziele, regelmässige Treffen, das Heranziehen von Hilfsleitern und Mithelfern sowie den Mut, allfällige Probleme in christlichem Geist anzusprechen. Es gab viele Fragen, auf die nicht alle eingegangen werden konnte und wir stellten fest, dass es keine leichte Aufgabe sein wird, unsere Gemeinden für solche Kleingruppen zu gewinnen. Wir sind auf die Hilfe des heiligen Geistes angewiesen. Es wurde der Wunsch geäussert, weitere solche Schulungen anzubieten.

Herzlichen Dank an die Leiter für ihren Einsatz und die interessante und kurzweilige Darbietung der Themen und an Dietmar Sturm, der uns am Mittag mit einem guten Essen stärkte.
Vreni Herzog, Adventgemeinde Luzern

Testimonials

„Ich habe diesen Tag in Aarau sehr ermutigend und bereichernd erlebt. Ob bereits als Kleingruppenleiter tätig oder sich noch mit dem Gedanken eine Kleingruppe zu gründen beschäftigt, gab es für jeden Teilnehmer Informationen, Hilfestellungen und viele neue Aspekte die er in seiner Kleingruppe verwenden kann. Der Austausch und die Gemeinschaft untereinander, sowie die hervorragend organisierten Workshop haben mich von neuem motiviert diese grundlegend wichtige Arbeit in der Gemeinde zu unterstützen.“
Thomas Goldberg, Adventgemeinde Reigoldswil/BL

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Am Sonntag, 2. Dezember trafen sich in der Adventkapelle Aarau 30 Teilnehmende aus verschiedenen Adventgemeinden der Deutschschweizerischen Vereinigung (DSV) zu einer Schulung in Bezug auf ganzheitliche Kleingruppen. Wie ein Körper auf gesunde Zellen angewiesen ist, so ist auch eine Gemeinde auf aktive Kleingruppen angewiesen. In ganzheitlichen Kleingruppen kommen Christen während der Woche zusammen, wo sie gegenseitig Anteil am Leben nehmen bzw. geben und sich für ihren Alltag an der Bibel... 2018-12-03T10:46:17Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-12-03/piip-erobert-die-herzen-der-kinder/ Piip erobert die Herzen der Kinder 2018-12-03T08:54:36Z Pamina Gysin info@adventisten.ch Vernissage der neuen Kinderbuchserie des Advent-Verlags

03. Dezember 2018 Pamina Gysin


Piip erobert die Herzen der Kinder

Piip

© Foto: Advent-Verlag Zürich

Wer würde nicht gerne eine ganze Bibliothek bei sich zu Hause haben?! Das wäre doch super! Seit dem 18. November kann sogar jedes Kind seine persönliche Piipliothek im Bücherregal haben. Hierbei handelt es sich um die gleichnamige neue Kinderbuchserie des Advent-Verlages Zürich, nämlich die ‚Piipliothek‘, welche aus vier Büchern, einem Malheft, einem Hörspiel und der Handpuppe Piip, einem Blauschimmer-Kurzhals-Kranich, besteht.

Am 18. November fand die Vernissage zu dieser Serie im Gemeindezentrum Wolfswinkel, in Zürich-Affoltern statt. Die Vernissage bestand aus Lesungen der Lektorin, Judith Fockner, Live-Aquarell-Malerei von Anna Donska, welche die über 600 Aquarellbilder für die Bücher gemalt hat, und einem Puppenspiel- und Bauchredner-Workshop mit der bekannten Bauchrednerin Brigitte „Brigä“ Gerber, welche schon seit vielen Jahren mit ihrer Puppe Adonette unterwegs ist. Natürlich war dies auch die erste Gelegenheit, bei welcher man sowohl die Bücher als auch Piip selbst erwerben konnte. Dafür gab es einen Bücherstand mit dem Kinderbuchsortiment des Verlags und im Speziellen der Piipliothek.

Piip

Piip, der für die Serie namengebende blauschimmernde Kurzhals-Kranich, kommt ursprünglich vom Bodensee, wo er einen Stapel Blätter voller Geschichten entdeckt und gehortet hat. Als ihm Pop, ebenfalls ein Blauschimmer-Kurzhals-Kranich, anbietet, auf seine Piipliothek aufzupassen, beschliesst er auf eine Weltreise zu gehen. Dabei gewinnt er neue Freunde, von denen er hilfreiche Anregungen erhält, wie er gesund leben kann, und erlebt spannende Abenteuer. Währenddessen ist Pop dabei, die Piipliothek durchzulesen, und lässt den Leser an 120 spannenden, realitätsnahen Kurzgeschichten für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren teilhaben.

Der Tag der Vernissage war sehr abwechslungsreich. Es war spannend, ein paar Auszüge aus den Büchern zu hören, sowie auch etwas über ihre Entstehung von Dominik Maurer, dem Verlagsleiter, und Stephan Freiburghaus, dem Herausgeber, zu erfahren. Man konnte einige Originale der Bilder bestaunen, welche man als Illustrationen in den Büchern wiederfindet, und sehen, wie ein solches Bild entsteht. Ein weiteres Highlight war Brigäs Einführung in die Kunst des Puppenspiels und Bauchredens. Neben hilfreichen Tipps war man auch praktisch gefordert, das Gelernte in die Tat umzusetzen, und so gab es an diesem Tag einen ganzen Raum voller Piips, die sprechen lernten. An den Gesichtern der Bauchredner konnte man sehen, dass Piip nicht nur die Herzen der Kinder, sondern auch die Herzen der Erwachsenen für sich einnimmt und somit der ganzen Familie viel Freude bereiten wird!

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Vernissage der neuen Kinderbuchserie des Advent-Verlags 2018-12-03T08:23:42Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-11-14/b/ Offenbarungsseminar (Teil 1) in St. Stephan 2018-11-14T14:25:34Z Frida und Peter Spring info@adventisten.ch Intensives Bibelstudium im schönen Simmental

14. November 2018 Frida und Peter Spring


Offenbarungsseminar (Teil 1) in St. Stephan

Monika Stirnimann

© Foto: privat

Die Offenbarung ein Buch mit sieben Siegeln durch die Symbol-Brille gelesen.

Vom 14. bis 19. Oktober setzten wir uns mit 14 Glaubensgeschwistern im Jugendhaus St. Stephan intensiv mit der Offenbarung auseinander. Wir fanden aber auch Zeit, uns mit anderen auszutauschen und einander kennen zu lernen. Hatschi Sturm sorgte für das kulinarische Wohl. Geleitet vom Heiligen Geist und vorgetragen von der engagierten Monika Stirnimann, studierten wir den ersten Teil des letzten Buches der Bibel. Monika hat uns geholfen, die Offenbarung zu verstehen und ein Siegel nach dem anderen zu öffnen. Sie hat uns einen bislang verborgenen Zugang gezeigt. Man könnte nun meinen, die ersten 15 Kapitel der Offenbarung seien in sechs Tagen locker zu bewältigen, aber wir können euch versichern: es war intensiv. Doch es war sehr interessant und spannend, viele neue Betrachtungsweisen zu entdecken. Wir können das Seminar mit Monika allen empfehlen, die sich schon mit der Offenbarung befasst und immer noch Fragen dazu haben.

Wir starteten den Tag mit einer Andacht und einem reichhaltigen Frühstückbuffet. Nach der 3 ½-stündigen Morgen-Lektion, wurde das Mittagessen aufgetischt. Hatschi Sturm hat uns mit einem abwechslungsreichen Menü verwöhnt und unsere Batterien wieder gefüllt. Am Nachmittag genossen wir das schöne Herbstwetter im Simmental, gingen auf eine kurze Wanderung oder genossen einfach die Sonne, bevor wir uns vor dem Abendessen nochmal zwei Stunden mit dem letzten Buch der Bibel auseinandersetzten. Nach dem Abendessen gab es nochmals eine Stunde Bibelstudium.

Herzlichen Dank den Organisatoren Heidi Albisser und Monika Stirnimann, die das 9. Offenbarungsseminar sehr gut organisiert und geleitet haben.  Wir freuen uns auf den 2. Teil, um die frohe Botschaft und die Verheissungen, die Gott uns gibt, zu erforschen.

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Intensives Bibelstudium im schönen Simmental 2018-11-14T14:07:22Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-11-06/nachruf-otto-uebersax/ Nachruf Otto Uebersax (1916-2018) 2018-11-06T15:56:21Z René Pieper info@adventisten.ch 06. November 2018 René Pieper


Nachruf Otto Uebersax (1916-2018)

Otto Uebersax (2016)

© Foto: Alters- und Pflegeheim Oertlimatt

Am Dienstag, den 30. Oktober 2018 ist Otto Uebersax nach einem langen Leben in seinem 103. Lebensjahr verstorben.

Er wurde am 29.08.1916 in Tschechien geboren. Im Schulalter ermutigte ihn seine Klassenlehrerin aufgrund seines Talents, den Beruf eines Schauspielers zu erlernen. Der unerwartet frühe Tod seiner Mutter veränderte das Leben der ganzen Familie jedoch grundlegend. Für Otto bedeutete dies eine Kehrtwende in seinen persönlichen Lebenszielen. Fortan legte er sein Leben in die Hände Gottes, zuversichtlich glaubend, dass dieser seine Lebensträume auf SEINE Art erfüllen würde.

Im Alter von 26 Jahren begann Otto seinen Dienst in der Adventgemeinde als Bibelarbeiter in Deutschland, und dies unter den besonders schwierigen Verhältnissen des Kriegszustandes. 1945 kam er in die Schweiz und arbeitete zuerst als Hilfsprediger im französisch sprechenden Teil, ehe er in die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten kam. Er wurde in verschiedene Leitungsverantwortungen in der Vereinigung gerufen, u.a. war er Abteilungsleiter für Jugend (1946-1950) und Leiter (Vorsteher) der Vereinigung (1953-1965).

Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich hat Otto im Laufe seines langen Dienstes Leitungsverantwortung übernommen. Er war Abteilungsleiter und für 12 Jahre Leiter (Vorsteher) der Union der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Österreich.

Im Jahr 1979 kehrte er in die Schweiz zurück und beendete 1982 seinen offiziellen Dienst in der Adventgemeinde, wobei er die Gemeinde weiterhin aktiv unterstützt hat. Noch lange über die Pensionierung hinaus hielt er regelmässig Predigten in den unterschiedlichen Gemeinden und nahm weiterhin eine aktive Rolle im Gemeindeleben ein.

Seine letzten Jahre verbrachte er im Alters- und Pflegeheim Oertlimatt, wo er noch lange regelmässig die Freitagabend Andachten hielt, ehe er im hohen Alter von 102 nach einem erfüllten Leben friedlich einschlafen durfte.

Zeitlebens war Otto eine Persönlichkeit des Ausgleichs und der Versöhnung. Er sah seine Aufgabe innerhalb seiner Verantwortungsbereiche immer wieder in der Ermutigung zum Guten, im Vermeiden von Wunden und in der klugen und heilsamen Vermittlung zwischen Gegensätzen. Er behielt in allen Situationen sein Grundvertrauen zu Gott und blieb empfänglich für das, was ein besonderer Auftrag Gottes sein könnte. So war es unter seiner umsichtigen Leitung möglich, dass viel Gutes entstand und sich weiterentwickeln konnte. Seine Hingabe und Einsatzbereitschaft und seine freundliche und fröhliche Art werden stets in Erinnerung bleiben.

Wir sprechen der ganzen Familie unsere aufrichtige Anteilnahme aus und freuen uns auf ein Wiedersehen. Wir teilen mit Otto die Hoffnung, dass Jesus bald wiederkommen wird, um alle Tränen abzuwischen, der Not dieser Welt ein Ende zu setzen und eine neue Welt zu schaffen, in der es kein Leid, keine Krankheit und keinen Tod mehr geben wird.

Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

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Am Dienstag, den 30. Oktober 2018 ist Otto Uebersax nach einem langen Leben in seinem 103. Lebensjahr verstorben. Er wurde am 29.08.1916 in Tschechien geboren. Im Schulalter ermutigte ihn seine Klassenlehrerin aufgrund seines Talents, den Beruf eines Schauspielers zu erlernen. Der unerwartet frühe Tod seiner Mutter veränderte das Leben der ganzen Familie jedoch grundlegend. Für Otto bedeutete dies eine Kehrtwende in seinen persönlichen Lebenszielen. Fortan legte er sein Leben in die Hände... 2018-11-06T15:50:30Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-11-02/adventjugendevents-kooperiert-mit-jugend-sport/ «AdventjugendEVENTS» kooperiert mit «Jugend+Sport» 2018-11-02T10:41:34Z APD Schweiz info@adventisten.ch 02. November 2018 APD Schweiz


«AdventjugendEVENTS» kooperiert mit «Jugend+Sport»

© Logo von AdventjugendEVENTS

Im März 2017 wurden über 200 christliche Jungscharen und Jugendorganisationen aus dem Sportförderprogramm «Jugend und Sport» (J+S) ausgeschlossen, weil deren Lagerprogramme laut BASPO zu glaubensbasiert seien. Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) kämpfte mit den betroffenen Verbänden, darunter auch die «Adventjugend», erfolgreich für eine Anschlusslösung. Im Januar 2018 konnte der neue Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+) gegründet werden. Vereine, die dem Dachverband beigetreten sind und die Zustimmung der kantonalen Behörden haben, können für Ausbildung und Lager wieder mit dem Bundesamt für Sport (BASPO) bzw. «Jugend+Sport» in der Sportart «Lagersport/Trekking» zusammenarbeiten. Am 23. Oktober hat der Verein «AdventjugendEVENTS» seitens des Sportamts des Kantons Zürich diese Bestätigung erhalten.

Jugendliche und junge Erwachsene aus der Adventjugend der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz haben am 12. Juni die Statuten für «AdventjugendEVENTS» angenommen und damit einen eigenen, unabhängigen Verein gegründet. Der Verein wurde am 31. August Mitglied im Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+). Mit der Bestätigung des Sportamts des Kantons Zürich, vom 23. Oktober, kann der Verein «AdventjugendEVENTS» im 2019 wieder Leiterkurse unter «Jugend und Sport» (J+S) organisieren und BASPO-Förderbeiträge für Lager beantragen.

J+S-Leiterkurse
In den J+S-Leiterkursen lernen die Leitenden wie Lager sicher, Lagersport kindgerecht und Lageraktivitäten kreativ durchgeführt werden können. Dabei wird auch der angepasste Umgang mit geeignetem Material vermittelt. Von den Wolldecken bis zum Kochkessel stellt J+S hilfreiches Material zur Verfügung.

J+S-Sportart «Lagersport/Trekking»
Das Bundesamt für Sport BADSPO schreibt auf seiner Webseite, dass J+S-Lager in Lagersport/Trekking es den Jugendlichen ermöglichen, an der Lagergestaltung (Planung, Durchführung und Auswertungen) mitzuarbeiten. Die Partizipation der Kinder und Jugendlichen sei ein wichtiger Bestandteil der Zielsetzungen und der Lagergestaltung. Sie würden durch sinnvolle Spiel- und Sporterlebnisse für den Sport begeistert. Dabei lernten sie, zielorientiert, vielfältig und kreativ vorzugehen.

«Ausbildung+/Formation+» (AF+)
«AF+ bildet Leitende aus, welche Kinder und Jugendliche durch Sport und Bewegungsförderung, dem respektvollem Umgang mit der Natur und der Auseinandersetzung mit der christlichen Spiritualität, in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten Persönlichkeiten unterstützt», heisst es auf der AF+-Webseite unter dem Titel «we help you grow stronger».

«AdventjugendEVENTS»
Laut Statuten will «AdventjugendEVENTS» Sport und Bewegung der Kinder und Jugendlichen fördern und sie in «Mitverantwortung und Mitgestaltung» von Lagern und Ausbildung einbeziehen. Sie sollen in Lagergemeinschaften soziale Umgangsformen und Teamfähigkeit entwickeln können sowie lernen, sich verantwortungsvoll und umweltbewusst zu verhalten. Der Verein nimmt demnach das Leben und Wirken von Jesus Christus als Referenz, was bedeute, dass Kinder und Jugendliche bedingungslos angenommen werden. Ihren Bedürfnissen solle mit ganzheitlichen Angeboten begegnet werden, «welche alle Dimensionen ihrer Persönlichkeit einschliessen».

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Im März 2017 wurden über 200 christliche Jungscharen und Jugendorganisationen aus dem Sportförderprogramm «Jugend und Sport» (J+S) ausgeschlossen, weil deren Lagerprogramme laut BASPO zu glaubensbasiert seien. Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) kämpfte mit den betroffenen Verbänden, darunter auch die «Adventjugend», erfolgreich für eine Anschlusslösung. Im Januar 2018 konnte der neue Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+) gegründet werden. Vereine, die dem Dachverband beigetreten... 2018-11-02T10:38:05Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-22/november-ausgabe-von-adventisten-heute/ November-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-10-22T16:31:19Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 22. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


November-Ausgabe von

November-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Ingo Engel, München / Stimme der Hoffnung


Monatsthema:
"Tod und Trauer"

Weitere Themen:

- Generatikon Y
- Schläge - ein Zeichen der Hilflosigkeit
- Sich wie Paulus in die Menschen hineinversetzen

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"

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Monatsthema: "Tod und Trauer" Weitere Themen: - Generatikon Y- Schläge - ein Zeichen der Hilflosigkeit- Sich wie Paulus in die Menschen hineinversetzen Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute" 2018-10-22T16:13:20Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-17/jonas-weisse-neuer-pastoralassistent-fuer-adventgemeinden-im-kanton-zuerich-und-schaffhausen/ Jonas Weisse, neuer Pastoralassistent für Adventgemeinden im Kanton Zürich und Schaffhausen 2018-10-17T10:20:14Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 17. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


Jonas Weisse, neuer Pastoralassistent für Adventgemeinden im Kanton Zürich und Schaffhausen

Jonas Weisse (23)

© Foto: Privat

Nach vierjährigem Theologiestudium hat Jonas Weisse (23) am 1. Oktober 2018 seine Tätigkeit in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten begonnen. Er wird während zwei Jahren als Pastoralassistent in den Adventgemeinden Schaffhausen, Wetzikon und Zürich II, (Zürich-Affoltern) wirken.

Jonas Weisse wird mit dem Bezirkspastor und Mentor Michael Urbatzka zusammenarbeiten. Gemeinsam werden sie die Adventgemeinde Schaffhausen, mit 64 Mitgliedern, die Adventgemeinde Wetzikon mit 78 Mitgliedern, sowie die Adventgemeinden Zürich II (Zürich-Affoltern), mit 127 Mitgliedern betreuen.

«Ich möchte den Menschen das, was mir guttut, weitergeben», sagte Jonas Weisse. Er wolle gemeinsam mit seinem Mentor, Michael Urbatzka, Seminare und Vorträge zu Lebensfragen anbieten, wie zum Beispiel ein Vergebungsseminar. Im sozialen Bereich seien Spaghetti-Essen für jedermann vorgesehen.

Werdegang

Der Doppelbürger von Finnland und Deutschland ist im Kanton Freiburg aufgewachsen und hat die Matura im Oberstufenrealgymnasium am Seminar Bogenhofen, einer Bildungseinrichtung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Oberösterreich, abgeschlossen. Von 2014 bis 2018 studierte er adventistische Theologie am Theologischen Seminar Bogenhofen.

Jonas Weisse hatte 14 Jahre Klavier- und 13 Jahre Cellounterricht. Von 2010 bis 2015 studierte er im Vorbereitungslehrgang für Violoncello an der Universität Mozarteum Salzburg/Österreich. Neben der Pflege seiner musikalischen Begabung fährt er gerne Mountainbike und Rennrad, liebt das Joggen und geniesst das Skifahren.

Adventgemeinde Schaffhausen, Wetzikon und Zürich-Affoltern

Er werde in den drei Adventgemeinden nebst den üblichen pastoralen Tätigkeiten in der Seelsorge und beim Predigen, auch individuellen Religions- oder Bibelunterricht erteilen, sagte Jonas Weisse. Im Weiteren werde er sich auch in der Bezirksjugendarbeit sowie in jener der Deutschschweiz, bei Lagern und Events, engagieren. Die Adventgemeinde Schaffhausen und Zürich-Affoltern würden ihre Räumlichkeiten auch für private Anlässe, wie Vereinssitzungen, Geburtstage oder Familienfeste vermieten, da sie mit guten Küchen und einem entsprechenden Raumangebot ausgerüstet seien.

Webseiten der Adventgemeinden:
https://www.adventisten.ch/kirchgemeinden/kirchensuche/

Ökumenische Kontakte

Die Adventisten sind Mitglied der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB) und haben den Gaststatus in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH). In sechs kantonalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (BL/BS, GE, SH, TI, VD, ZH) sind sie Mitglieder oder haben den Gaststatus.

Adventisten in der Schweiz

Eine Vorläufergemeinde der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist 1867 in Tramelan/Jura entstanden. 1883 wurden in Basel und Tramelan offiziell die ersten Gemeinden gegründet. Im Jahre 1901 wurden die Kirchengemeinden in der Schweiz entsprechend der Sprachzugehörigkeit in zwei „Vereinigungen" aufgeteilt: in die "Deutschschweizerische Vereinigung" mit Sitz in Zürich und in die „Fédération de la Suisse Romande et du Tessin" mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die nationale Kirchenleitung „Schweizer Union“.

Ende Dezember 2017 lebten 4.762 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Einige Hundert Kinder und Jugendliche sind in der Mitgliederzahl nicht enthalten, da die protestantische Freikirche keine Kinder tauft, sondern ihnen den Entscheid zum Kirchenbeitritt in einem Alter überlässt, wenn sie sich selbst entscheiden können. Die Adventisten feiern den Gottesdienst am biblischen Ruhetag, dem Samstag (Sabbat), in 54 Kirchgemeinden und sechs Gruppen. Weltweit sind knapp 21 Millionen Personen durch die Glaubenstaufe Mitglieder der Kirche geworden.

Mehr Informationen über die Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz:
https://www.adventisten.ch/adventisten/

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Nach vierjährigem Theologiestudium hat Jonas Weisse (23) am 1. Oktober 2018 seine Tätigkeit in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten begonnen. Er wird während zwei Jahren als Pastoralassistent in den Adventgemeinden Schaffhausen, Wetzikon und Zürich II, (Zürich-Affoltern) wirken. Jonas Weisse wird mit dem Bezirkspastor und Mentor Michael Urbatzka zusammenarbeiten. Gemeinsam werden sie die Adventgemeinde Schaffhausen, mit 64 Mitgliedern, die Adventgemeinde Wetzikon mit 78 Mitgliedern,... 2018-10-17T10:12:40Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-05/dsv-kurznews-vom-5-oktober-2018/ DSV-Kurznews vom 5. Oktober 2018 2018-10-05T11:49:43Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 05. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 5. Oktober 2018

© Foto: Matthias Müller/churchphoto.de


Diese Kurznews habe ich zum überwiegenden Teil von Stephan Brass, meinem Kollegen in Deutschland, übernommen.

1. ADRA hilft nach dem Erbeben und Tsunami in Indonesien. Deshalb braucht ADRA unsere Hilfe -> www.apd.media/news/archiv/12707.html

2. Elf Adventisten sind unter den Toten bei einem Fährunglück auf dem Viktoriasee in Nord-Tansania -> www.apd.media/news/archiv/12710.html

3. Andachtsbuch oder Abreisskalender mit Andachten für 2019 sind im Angebot, aber auch der BILDKALENDER 2019 - ZUFLUCHT -> shop.advent-verlag.ch/77-kalender

4. Eine neue Webseite "Love Serve Lead (Lieben Dienen Leiten)" wurde am 3. Oktober veröffentlicht. Sie enthält eine Zusammenstellung von Videos, Artikeln, Stellungnahmen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Diskussion um Einheit in der Freikirche und den derzeitigen Bestrebungen der GK. Sie lädt auch diejenigen dazu ein, sich an einer Unterschriftenaktion zu beteiligen "die Gleichstellung im Dienst und die Anerkennung der Berufung zum pastoralen Dienst unterstützen". Verantwortlich für diese Webseite ist der Pazifik Verband in Kalifornien, USA. loveserveleadsda.com

5. Die Aktivitäten im Vorfeld der Herbstsitzung (annual Council) der Generalkonferenz nehmen zu. Die Konferenz beginnt am 11. Oktober und endet am 17. Oktober mittags. Die Plenumsveranstaltungen werden voraussichtlich per livestream im Internet übertragen. Ein Ablauf der Tagung ist hier einzusehen -> bit.ly/ac_18

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Diese Kurznews habe ich zum überwiegenden Teil von Stephan Brass, meinem Kollegen in Deutschland, übernommen.1. ADRA hilft nach dem Erbeben und Tsunami in Indonesien. Deshalb braucht ADRA unsere Hilfe -> www.apd.media/news/archiv/12707.html 2. Elf Adventisten sind unter den Toten bei einem Fährunglück auf dem Viktoriasee in Nord-Tansania -> www.apd.media/news/archiv/12710.html 3. Andachtsbuch oder Abreisskalender mit Andachten für 2019 sind im Angebot, aber auch der BILDKALENDER 2019 - ZUFLUCHT... 2018-10-05T11:38:16Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-01/innerlich-stark/ "Innerlich stark" 2018-10-01T12:09:26Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch Zeichen der Zeit - 4/2018

01. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


"Von innen stark werden"

© Foto: Cover: Ingo Engel

Auch wenn die Gesundheit und gesunde Ernährung nach wie vor Trendthemen sind, gibt es doch immer mehr Menschen, die heutzutage unter seelischen Belastungen und Erkrankungen leiden. Besonders Depressionen und Burn-Out sind fast zu Volkskrankheiten geworden. Wie also kann man innere Stärke entwickeln und welche "Abwehrmechanismen" gibt es, die die Seele schützen? Grund genug, dass sich diese Ausgabe in ihren zwei Hauptbeiträgen damit befasst und dabei auch Hinweise gibt, was Betroffene tun sollten.

Inhaltsverzeichnis:

  • Sauer macht lustig (Editorial von Thomas Lobitz)
  • Zahl der Christen in Deutschland sinkt auf 57 Prozent
  • Adventistisches Hilfswerk ADRA beteiligt sich am „UN-Zukunftsvertrag“
  • Wenn die Seele weint (Julian Melgosa / Michelson Borges)
  • Am Ende der Kraft (Heidemarie Klingeberg)
  • Das Böse ist (Ulf Röder)
  • Lesenswert: Julian Melgosa, Michelsen Borges: Kraft der Hoffnung
  • Deprimiert oder engagiert (Burkhard Mayer)

Zeitschrift kostenlos herunterladen:
https://www.advent-verlag.de/media/pdf/25/c7/7c/ZdZ_2018_04.pdf

© Advent-Verlag Lüneburg

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Zeichen der Zeit - 4/2018 2018-10-01T12:00:48Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-01/oktober-ausgabe-von-adven-tisten-heute/ Oktober-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-10-22T16:38:24Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 01. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


Oktober-Ausgabe von

Oktober-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Ingo Engel, München / STIMME DER HOFFNUNG


Monatsthema:
"Ruhe jetzt - Sabbat"

Weitere Themen:
- Die perfekte Gemeinde
- Erlebe die Kraft Gottes
- Stampfen statt schlagen

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"

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Monatsthema: "Ruhe jetzt - Sabbat" Weitere Themen:- Die perfekte Gemeinde- Erlebe die Kraft Gottes- Stampfen statt schlagen Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute" 2018-10-01T11:56:12Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-10-01/ein-teil-des-erbes-einer-adventistin-beschleunigte-den-kauf-neuer-kirchenraeumlichkeiten-in-losoneti/ Ein Teil des Erbes einer Adventistin beschleunigte den Kauf neuer Kirchenräumlichkeiten in Losone/TI 2018-10-01T11:56:04Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch Eröffnung der neuen Versammlungsäume am 15. September 2018

01. Oktober 2018 Herbert Bodenmann


Ein Teil des Erbes einer Adventistin beschleunigte den Kauf neuer Kirchenräumlichkeiten in Losone/TI

Eröffnung der Adventgemeinde Losone

© Foto: FSRT "Adventiste magazine"


Am 15. September wurden in Losone, im Tessin, die neuen Räumlichkeiten der Adventgemeinde Losone (früher Locarno) eröffnet. Sie umfassen die kirchlichen Räume, als auch ein Sozialzentrum, in dem die Kirchenmitglieder den Menschen in ihrer Umgebung Angebote machen wollen. Dies umfasst unter anderem wöchentlich ein Essen für ältere Personen in Losone. Bei der Eröffnung waren neben den Mitgliedern der Adventgemeinde Losone auch Vertreter der Kommune Losone sowie von anderen Kirchen anwesend als auch Architekten und Handwerker. Die Adventgemeinde Losone gehört zur Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Romandie und im Tessin (FSRT).

Die Gemeinde Locarno hat 20 Jahre gespart und passende neue Räumlichkeiten gesucht, - ohne Erfolg. "Die Hoffnung kehrte zurück, als Anna Obrist, eine Schwester der Gemeinde, zu ihren Lebzeiten beschloss, einen Teil ihres Erbes diesem Projekt zu überlassen. Mehr als 700.000 CHF wurden von dieser grosszügigen Schwester gespendet, damit ihre Kirche eines Tages von einem eigenen Gebäude profitieren konnte. Und dank dieses Vermächtnisses ist wieder eine neue Welle der Solidarität entstanden. Weitere Spenden kamen von Mitgliedern und Freunden der Kirche und insbesondere durch die Unterstützung der Vereinigung der Westschweiz und des Tessins (FSRT), die das Budget vervollständigte, damit der Kauf und die Entwicklung der Räumlichkeiten erfolgen konnte", heisst es im FSRT-Bericht.

Mehr Infos auf Französisch und Italienisch:
Ein Bericht sowie ein 10-Min.-Video von Rickson Nobre, FSRT-Kommunikationsverantwortlicher, mit David Jennah, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Romandie und im Tessin (FSRT) und mit Kirchenmitgliedern von Losone, geben einen guten Einblick.
http://www.adventistemagazine.com/un-leg-et-fidelite/

Link zur Webseite der Adventgemeinde Losone:
https://www.adventisten.ch/kirchgemeinden/adventgemeinde/lo/losone/gottesdienst/

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Eröffnung der neuen Versammlungsäume am 15. September 2018 2018-10-01T11:13:24Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-09-20/frauen-begegnungswochenende-7-bis-9-september-2018-in-st-stephan/ Kurzbericht vom Frauen-Begegnungswochenende, 7. bis 9. September 2018, St. Stephan 2018-09-23T13:30:16Z Mirjam Maurer-Zbinden info@adventisten.ch Thema: «Gott, mein Nächster und ich», Impulse für ein Liebe-Volleres Leben

20. September 2018 Mirjam Maurer-Zbinden


Kurzbericht vom Frauen-Begegnungswochenende, 7. bis 9. September 2018, St. Stephan

Tina Tschage

© Foto: privat

Mit viel Vorfreude trafen wir uns im Jugendhaus in St. Stephan.

Die Referentin Tina Tschage führte die 33 Frauen in die Thematik der Liebe von und zu Gott ein, zeigte uns auf, wie wichtig es ist, auch uns selbst zu lieben und unsere Stärken als Segen Gottes zu sehen. Wie können wir die Anderen lieben und was sagen uns unsere Gefühle, ob negativ oder positiv? Bei all ihren Ausführungen beeindruckte mich ihre Ehrlichkeit und Integrität. Das machte auch uns Mut zur Offenheit und wir realisierten, dass es in vielen Bereichen den Anderen genauso geht wie uns. Tina forderte uns mit kleinen Gruppenarbeiten immer wieder heraus und gab uns auch Zeit, Gott persönlich zu begegnen und IHM unsere Liebe mit Gebeten und Liedern zu bekunden.

Beim Frauenbegegnungswochenende sucht man vergeblich eine Abwasch- und Küchendienstliste. Die Küchenmannschaft Hatschi, Peter und Phillip machten das für uns Frauen! Sie bekamen zu Beginn Vorschusslorbeeren und wurden mit schönen Küchenschürzen ausgestattet. So waren sie gut ausgerüstet und sie verwöhnten uns die drei Tage mit supergutem Essen. Wir durften uns an die liebevoll gedeckten Tische mit geschmackvoller Tischdekoration setzen und feines Essen geniessen.

Der Austausch untereinander kam beim Spaziergang in der herrlichen Bergwelt, zwischen Tür und Angel oder am Tisch nicht zu kurz. Eine Gruppe traf sich abends beim Töggelikasten, - die Lachmuskeln wurden während zwei Stunden super trainiert!

Ja, es war ein tolles Wochenende. Die Gemeinschaft unter Frauen tut so gut und ich kann allen nur wärmstens empfehlen, in 1 ½ Jahren mit dabei zu sein!
Ein herzliches Dankeschön an Heidi Albisser und ihr Team sowie an Tina Tschage!

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Thema: «Gott, mein Nächster und ich», Impulse für ein Liebe-Volleres Leben 2018-09-20T10:04:43Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-09-10/vertrauen-auch-in-den-tiefen-des-lebens/ Vertrauen - auch in den Tiefen des Lebens 2018-09-10T15:50:54Z Robbie Pfandl info@adventisten.ch Bericht von der Nidlenloch-Höhlenwanderung (Solothurn)

10. September 2018 Robbie Pfandl


Vertrauen - auch in den Tiefen des Lebens

Teilnehemerrunde an der Nidlenloch-Höhlenwanderung

© Foto: Robbie Pfandl


Kurzversion des Berichts hier - ausführliche Version unten:

Am 2. September 2018 wagten sich acht Männer und zwei Teenager für fünf Stunden in die Tiefen der Nidlenloch-Höhle, im Solothurner Jura. Mit Helm, Stirnlampe, griffigen Handschuhen, warmer Jacke und Wanderschuhen ausgerüstet, krochen, kletterten und robbten sie unter der Leitung von Guille Couvreur durch Schluchten, Gänge und Steilpassagen sowie über Felsvorsprünge und Leitern bis zum Forsterschacht. 

Ein Bibeltext über das Licht und das Erleben absoluter Finsternis habe einen tiefen sinnlichen Eindruck bei den Teilnehmenden hinterlassen, schrieb Robbie Pfandl in seinem Bericht.

Ausführliche Version des Berichts:

"Vertrauen" begleitete am 2. September 2018 acht Männer und zwei Teenager beim 8. DSV Männertreff. Um 9:00 Uhr trafen sich die abenteuerlustiger Männer beim Parkplatz des Bergrestaurants Hinter-Weissensteinstiegen, um in die Tiefen der Nidlenloch-Höhle, im Solothurner Jura, abzusteigen. Wir rüsteten uns mit Helm, Stirnlampe, griffigen Handschuhen, warmer Jacke und Wanderschuhen aus. Sachkundig wurden wir von unserem Guide, Guille Couvreur, über die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen und das Vorgehen in der Höhle instruiert. Unser Ziel war der sogenannte Forsterschacht in einer Tiefe von zirka 150 Metern.

Der Schlüssel zum Höhleneingang bekamen wir im Restaurant beim Parkplatz, wo wir eine Wanderzeit von fünf Stunden mit den verantwortlichen Personen im Restaurant vereinbarten. Guille liess uns wissen, dass die Zeit unserer Abwesenheit überwacht werde und falls wir mehr als 15 Minuten der vorgegebenen Wanderzeit überschreiten würden, eine Suchtruppe aufgeboten werden müsste.

Vom Restaurant stiegen wir zum Höhleneingang hinauf, wo uns Guille die letzten Instruktionen zum Ablauf gab und ein kurzes Gebet sprach. Das Abenteuer konnte beginnen!

Bereits der Einstieg bot die erste kleine Herausforderung und gleichzeitig eine wunderbare Gemeinschaftserfahrung: Beim steilen Abstieg, konnten wir uns an Ketten sichern, die an der Felswand befestigt waren. Der Höhleneingang war noch feucht und gewisse Stellen sehr rutschig. Der Abstieg gelang ohne Probleme, weil die erfahreneren Kletterer die unsichereren Mitglieder der Gruppe unterstützten und mit viel Rücksicht und Solidarität immer wieder auf sie warteten.

Die Wanderung führte uns an sehenswerten und eindrucksvollen Felsformationen vorbei. Ein wunderschönes Exemplar war der Dom, ein 11 Meter hoher, senkrechter Schlot. Beim Trockensee war ein Vorwärtskommen nur noch in der Hocke möglich. Der Jungfernschlupf, ein eindrückliches Loch (zirka 7 Meter lang), bot uns die Gelegenheit, uns in unseren Kriech- und Robbenkenntnissen zu üben. Nach dem Jungfernschlupf folgte die nächste Herausforderung. Die Steilpassage mit dem Namen «Sauschwänzli». Da wurde das mitgeschleppte Seil ausgepackt und am einbetonierten Haken festgemacht. So konnten auch die weniger erfahrenen Kletterer den Felsvorsprung und Steilhang überwinden.  Nach dem «Sauschwänzli», hiess es wieder in die Hocke gehen und den Steinsee durchqueren.

Nach zirka eineinhalb Stunden waren wir an der Rinne angelangt, ein imposanter Schacht, der uns in die Tiefe blicken liess. Zum Glück war sie mit einer Leiter ausgestattet. Es folgte eine weitere Leiter und dann endlich der Forsterschacht, unser Ziel. Nochmals zirka 13 Meter in die Tiefe über eine dritte Leiter klettern und endlich wieder sicheren Boden unter den Füssen. Für die weitere Tour wären Bergsteigerausrüstung und Bergsteigerkenntnisse ein absolutes Muss gewesen.

Unser Ziel war jedoch mit dem magischen Forsterschacht erreicht und wir sammelten uns, tranken und assen eine Kleinigkeit und liessen uns durch eine besinnliche Andacht von Guille berühren. Er unterstrich die Wichtigkeit vom Licht im alltäglichen und im geistlichen Leben (Psalm 119,105), wenn wir uns in der Dunkelheit befinden und bewegen und wie unser Leben auf das Licht (auch das Licht Jesu) angewiesen ist. Ein Moment der Stille in absoluter Finsternis liessen die gesprochenen Worte zu einer sinnlichen Erfahrung werden. Im Anschluss betonte Guille wie wichtig Gemeinschaft und gegenseitiges Vertrauen für das Erreichen von Zielen im Leben sei. Abschliessend stimmten wir gemeinsam in das Lied «Omnes Gentes» ein, das eine besondere Note bei der Höhlenakustik erhielt.

Zwei Stunden und einige Tücken des Aufstiegs und Anstrengungen später standen wir alle erschöpft und glücklich wieder beim Höhlenausgang. … was für ein grandioses und unvergessliches Erlebnis! Abgerundet wurde es mit einer kurzen Feedbackrunde und einem feinen Essen im Bergrestaurant Hinterweissenstein.

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Bericht von der Nidlenloch-Höhlenwanderung (Solothurn) 2018-09-10T13:09:26Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-09-02/111-jahre-adventjugend-adventisten-feiern-in-biel/ 111 Jahre Adventjugend – Adventisten feiern in Biel 2018-09-07T07:48:12Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 02. September 2018 Herbert Bodenmann


111 Jahre Adventjugend – Adventisten feiern in Biel

Pastorin Marjukka Ostrovljanovic mit Übersetzer Michel Benoit

© Foto: Michael F. Schroth


Am 1. September feierten im Kongresshaus Biel rund 450, vorwiegend jugendliche Teilnehmende der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten aus der ganzen Schweiz, das 111-jährige Bestehen ihrer Jugendorganisation «Adventjugend». Die Bibel sei auch heute noch relevant, weil sie auf Grundfragen des Menschen eingehe, sagte die Pastorin, Marjukka Ostrovljanovic, in der Predigt des Festgottesdienstes. Die Bibel beantworte die Frage nach dem Woher, nach dem Sinn des Lebens und ob «ich von jemandem geliebt werde», so die finnische Pastorin, die die Adventgemeinde in Regensburg/Deutschland begleitet.

Die Jugendorganisation der adventistischen Weltkirchenleitung «Young People’s Department of the General Conference» war anlässlich einer Jahressitzung der Weltkirchenleitung, die im Mai 1907 in Gland/Schweiz stattfand, gegründet worden.

Der zweisprachige Festgottesdienst wurde mit Anbetungsliedern vorwiegend in Englisch, der Lingua franca der Adventisten in der Schweiz eröffnet. In einem interaktiven Teil tauschten sich die Teilnehmenden zu Zweit zu Fragen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus: «Wo fängt die Gegenwart an? Wo hört sie auf? Welche Rolle spielt die Gegenwart Gottes in deiner Gegenwart? Wie steht es mit der Balance zwischen ‘im Moment leben und die Zukunft gestalten’?»

Anhand der Berufungsgeschichte des alttestamentlichen Propheten Jeremia ging die Pastorin Marjukka Ostrovljanovic in der Predigt auf Grundfragen der Jugendlichen ein. So sei kein menschliches Leben letztlich das Produkt eines Zufalls, sondern von Gott gewollt. Darin gründe die menschliche Identität, so Ostrovljanovic. Gott habe auch einen Plan für ihr Leben, wie beim Propheten Jeremia.

Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden zwischen vier Workshops wählen. Stephan Sigg, Präsident der Adventisten in der Schweiz, stellte seine Vision für die Kirche vor und stellte sich den Fragen der Anwesenden. «Die gelebte Frömmigkeit muss nicht gleichbedeutend mit Nachfolge sein», sagte Sigg. Christen müssten immer wieder bereit sein, ihr Christsein in Frage zu stellen, zurück zur Bibel zu gehen, um Grundsätzliches des Christseins zu entdecken und zeitgemässe Entsprechungen in der Gegenwart zu finden. Sigg bezog sich auf die Schilderungen der Urgemeinde in Apostelgeschichte 2 und merkte an, dass heute viel vom Gemeinschaftlichen der ersten Christen verloren gegangen sei. Auf entsprechende Fragen aus dem Publikum antwortete er, dass er keine Ratschläge erteilen wolle, wie dies heute gelebt werden könne. Die Teilnehmenden könnten je in ihrem Leben eine Umsetzung finden.

Anschliessend wurden alle ehemaligen Jugendsekretäre der beiden Kirchenleitungen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz auf die Bühne gebeten und ihr Engagement mit einem Geschenk verdankt.

Das Fest klang am Abend mit einem Konzert des australischen Musikerehepaars Eric & Monique aus.

Adventisten in der Schweiz
Eine Vorläufergemeinde der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten entstand 1867 in Tramelan/Jura. 1883 wurden in Basel und Tramelan die ersten Gemeinden in der Schweiz gegründet. Im Jahre 1901 wurden die Kirchengemeinden in der Schweiz entsprechend der Sprachzugehörigkeit in zwei «Vereinigungen» aufgeteilt: in die «Deutschschweizerische Vereinigung» mit Sitz in Zürich und in die «Fédération de la Suisse Romande et du Tessin» mit Sitz in Renens/VD. Beide Verwaltungsregionen bilden gemeinsam die nationale Kirchenleitung «Schweizer Union».

Ende Dezember 2017 lebten 4.762 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. Einige Hundert Kinder und Jugendliche sind in der Mitgliederzahl nicht enthalten, da die protestantische Freikirche keine Kinder tauft, sondern ihnen den Entscheid zum Kirchenbeitritt in einem Alter überlässt, wenn sie sich selbst entscheiden können. Die Adventisten feiern den Gottesdienst am biblischen Ruhetag, dem Samstag (Sabbat), in 54 Kirchgemeinden und sechs Gruppen. Weltweit sind mehr als 20,7 Millionen Personen durch die Glaubenstaufe Mitglieder der Kirche geworden.

Mehr Informationen über die Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz:
https://www.adventisten.ch/adventisten/

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Am 1. September feierten im Kongresshaus Biel rund 450, vorwiegend jugendliche Teilnehmende der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten aus der ganzen Schweiz, das 111-jährige Bestehen ihrer Jugendorganisation «Adventjugend». Die Bibel sei auch heute noch relevant, weil sie auf Grundfragen des Menschen eingehe, sagte die Pastorin, Marjukka Ostrovljanovic, in der Predigt des Festgottesdienstes. Die Bibel beantworte die Frage nach dem Woher, nach dem Sinn des Lebens und ob «ich von jemandem... 2018-09-02T13:01:28Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-27/theater-im-alltag-sommerfest-im-alters-und-pflegeheim-oertlimatt/ «Theater im Alltag» - Sommerfest im Alters- und Pflegeheim Oertlimatt 2018-08-27T09:15:33Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. August 2018 Herbert Bodenmann


«Theater im Alltag» - Sommerfest im Alters- und Pflegeheim Oertlimatt

Humoristische Einblicke in den Heimalltag: Pfleger «Dirty Harry» aktiviert Bewohner «Schläberli Wale» erfolgreich

© Herbert Bodenmann/APD Schweiz

Am 26. August hat die Stiftung Alters- und Pflegeheim Oertlimatt, in Krattigen/BE, zum jährlich stattfindenden Sommerfest eingeladen, an dem knapp 300 Personen teilgenommen haben. Es stand unter dem Thema «Theater im Alltag ... Alltagsgeschichten...». Die Institution wird von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz getragen.

«Das Altersheim ist eine Schatztruhe von Alltagsgeschichten», sagte Pastor Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz in seinem Grusswort. Weil das Leben im Alltag stattfinde, sei es auch angebracht, diesen bei einem solchen Anlass zum Thema zu machen. «Gott ist ein Gott des Alltags», sagte Sigg, das komme auch in der Bitte Jesu im Vaterunser nach dem täglichen Brot zum Ausdruck oder der Aufforderung Jesu, nicht für Morgen zu sorgen, sondern im Heute vertrauensvoll auf Gott zu leben.

Der Anlass im Garten der Stiftung bot viele Begegnungsmöglichkeiten und wurde von der Musikgesellschaft Krattigen sowie einem Alphorn-Trio umrahmt. Artistische und humoristische Höhepunkte waren die Einblicke in den Heimalltag, die von den Betreuungspersonen in verschiedenen Spots im Laufe des Nachmittags vorgetragen wurden. Der Pfleger «Dirty Harry» machte mit dem Bewohner «Schläberli Wale» robuste Bewegungstherapie, um ihn zu aktivieren. In einem anderen Theaterspot boten die Betreuungspersonen einen humoristischen Einblick in den Heimalltag, bei dem es um Sparmassnahmen bezüglich rationiertem WC-Papier ging.

Stiftung Alters- und Pflegeheim Oertlimatt
Die Stiftung oberhalb des Thunersees bietet drei Angebote: Alters- und Pflegeheim, drei Häuser mit Alterswohnungen sowie Ferien und Erholung.
Weitere Informationen unter: http://oertlimatt.ch/

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Am 26. August hat die Stiftung Alters- und Pflegeheim Oertlimatt, in Krattigen/BE, zum jährlich stattfindenden Sommerfest eingeladen, an dem knapp 300 Personen teilgenommen haben. Es stand unter dem Thema «Theater im Alltag ... Alltagsgeschichten...». Die Institution wird von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Deutschschweiz getragen. «Das Altersheim ist eine Schatztruhe von Alltagsgeschichten», sagte Pastor Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten... 2018-08-27T08:53:40Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-25/antworten-auf-oft-gestellte-frgen-zum-liederbuch-glauben-hoffen-singen/ Antworten auf oft gestellte Fragen zum Liederbuch "glauben - hoffen - singen" 2018-08-25T13:28:37Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 25. August 2018 Herbert Bodenmann


Antworten auf oft gestellte Fragen zum Liederbuch

© Screenshots von Video: "Glauben - Hoffen - Singen"

In dieser Video-Serie geht es um Fragen, die im Laufe der Veröffentlichung des Liederbuches "Glauben - Hoffen - Singen" gestellt wurden.

Den ernstzunehmenden Kritikern und den ehrlich Fragenden wird in diesen Videos auf sachlich-fachlicher aber auch auf seelsorgerlicher Ebene Material zur Verfügung gestellt. Die meisten Fragen werden beantwortet. Die Ausführungen legen aber auch offen, wie unbegründet gewisse Einwände sind.

Wem es um sachliche Kritik gegenüber dem Liederbuch ging, findet in diesen 20 Kurzvideos kompetente Antworten der Projektleiter und Mitarbeitenden am Liederbuch. Ich bedauere nur, dass es zwei Jahre gedauert hat, bis diese Videos zusammengestellt werden konnten. Sie hätten in der Zeit der "heissen" Diskussionen viel "Dampf" rausnehmen und den Vermutungen und Unterstellungen mit Sachwissen begegnen können.

Das längste Video: "Ist Musik wertneutral?" (GHS Frage 07) ist äusserst aufschlussreich. Es enthält ab 18:52 noch einen Anhang zur Frage: Was sind Kennzeichen geistlicher Musik?
Link zum Video Nr. 7: https://vimeo.com/278650488

Link zu allen 20 Kurzvideos:
https://vimeo.com/user86208804?cjevent=d4593005a37011e8808500b00a180512

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In dieser Video-Serie geht es um Fragen, die im Laufe der Veröffentlichung des Liederbuches "Glauben - Hoffen - Singen" gestellt wurden. Den ernstzunehmenden Kritikern und den ehrlich Fragenden wird in diesen Videos auf sachlich-fachlicher aber auch auf seelsorgerlicher Ebene Material zur Verfügung gestellt. Die meisten Fragen werden beantwortet. Die Ausführungen legen aber auch offen, wie unbegründet gewisse Einwände sind. Wem es um sachliche Kritik gegenüber dem Liederbuch ging, findet in... 2018-08-25T11:23:51Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-25/news-aus-der-schwestervereinigung-in-der-romandie/ News aus der Schwestervereinigung in der Romandie 2018-08-25T09:27:37Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 25. August 2018 Herbert Bodenmann


News aus der Schwestervereinigung in der Romandie

Ruben & Joyce de Burgos / Rodrigo & Fabianna Bertottia / Samuel & Isabel Cunha (v.l.)

© Foto: Adventiste Magazine/FSRT


Pastorenwechsel in der FSRT
In der Schwestervereinigung, die für die Romandie und das Tessin  zuständig ist (Fédération Adventiste de la Suisse romande et du Tessin FSRT), kommt es zu Wechseln in der Pastorenschaft.

Ruben de Burgos, der drei Jahre lang als Pastor die Leitung der Adventgemeinde in Delémont innehatte, ging nach Luxemburg, um näher bei seiner Familie zu sein und für eine berufliche Neuorientierung.

Rodrigo Bertottia nahm den Ruf an, als Verlagsleiter bei der Spanischen Union zu arbeiten. Er hatte zwei Jahre als Pastor im Tessin gearbeitet.

Samuel Cunha, wechselt nach drei Jahren als Pastor der Adventgemeinde von Renens nach Neuenburg und übernimmt teilweise für eine gewisse Zeit auch die Gemeinde in Delémont.
Originalartikel auf Französisch:
http://www.adventistemagazine.com/equipe-pastorale-en-fsrt/

Namensänderung
"L’église latine de Lausanne" heisst neu "Église Adventiste hispanophone* de Lausanne".
Originalartikel auf Französisch:
http://www.adventistemagazine.com/eglise-adventiste-suisse-change-de-nom/

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Pastorenwechsel in der FSRTIn der Schwestervereinigung, die für die Romandie und das Tessin zuständig ist (Fédération Adventiste de la Suisse romande et du Tessin FSRT), kommt es zu Wechseln in der Pastorenschaft.Ruben de Burgos, der drei Jahre lang als Pastor die Leitung der Adventgemeinde in Delémont innehatte, ging nach Luxemburg, um näher bei seiner Familie zu sein und für eine berufliche Neuorientierung.Rodrigo Bertottia nahm den Ruf an, als Verlagsleiter bei der Spanischen Union zu... 2018-08-25T08:55:56Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-23/dsv-kurznews-vom-23082018/ DSV-Kurznews vom 23.08.2018 2018-08-23T09:33:41Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 23. August 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 23.08.2018

Neuer Name und Logo von "AdventHealth"

© Logo: "AdventHealth" und Adventist Review

USA: Aus «Adventist Health System» wird «AdventHealth»
Das adventistische Gesundheitswerk «Adventist Health System» in den USA wird ab Januar 2019 «AdventHealth» heissen. Damit sollen zukünftig alle Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen die zum «Adventist Health System» gehören unter einem gemeinsamen Namen «AdventHealth» erscheinen und als Gesundheits-Netzwerk erkennbar sein.
Originalbericht auf Englisch:
https://www.adventistreview.org/church-news/story6407-adventist-health-system-to-advance-its-mission-as-adventhealth-come-january

Ghana: Pastorenfamilie stirbt unter einstürzenden Trümmern des Hauses
Die Familie eines adventistischen Pastors in Ghana ist unter den einstürzenden Trümmern des brennenden Hauses gestorben. Der Pastor war unterwegs, als der Brand ausbrach und seine Frau, die beiden Kinder (drei Wochen und vier Jahre alt), die Schwiegermutter sowie die Nichte seiner Frau umkamen.
Originalbericht auf Englisch:
https://www.adventistreview.org/church-news/story6408-deadly-fire-claims-the-lives-of-adventist-pastors-family-in-ghana


China: Auch Adventisten von Regierungsmassnahmen betroffen
Auch Adventisten sind - gemeinsam mit anderen Christen - von massiven Einschüchterungsmassnahmen und Übergriffen der chinesischen Regierung betroffen. In Nanyang wurde der Gottesdienst von den Behörden und der Polizei aufgelöst. Das Kreuz, ein Gemälde mit dem letzten Abendmahl sowie eine Bibelvers-Kalligraphie mussten abgehängt werden. Jedes Gemeindeglied sowie die Kirche selbst müssen sich bei den Behörden registrieren lassen. Erst dann könnten wieder Gottesdienste durchgeführt werden.
Originalbericht auf Englisch:
https://spectrummagazine.org/article/2018/08/17/adventist-church-suffers-chinese-government-suppression-%E2%80%93-and-more-news-shorts

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USA: Aus «Adventist Health System» wird «AdventHealth»Das adventistische Gesundheitswerk «Adventist Health System» in den USA wird ab Januar 2019 «AdventHealth» heissen. Damit sollen zukünftig alle Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen die zum «Adventist Health System» gehören unter einem gemeinsamen Namen «AdventHealth» erscheinen und als Gesundheits-Netzwerk erkennbar sein.Originalbericht auf... 2018-08-23T09:24:11Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-22/zwei-berichte-in-den-medien-zur-adra-freiwilligenwoche-2018/ Zwei Berichte in den Medien zur ADRA Freiwilligenwoche 2018 2018-08-22T16:11:18Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 22. August 2018 Herbert Bodenmann


Zwei Berichte in den Medien zur ADRA Freiwilligenwoche 2018

ADRA-Freiwillige der dritten Einsatzwoche 2018

© Foto: Herbert Bodenmann | APD Schweiz


20. August 2018 | ANZEIGER D'REGION Emmental
Zahlreiche Freiwillige helfen Berge von Sorgen zu versetzen
http://www.dregion.ch/2018/08/zahlreiche-freiwillige-helfen-berge-von-sorgen-zu-versetzen.html

Dank bergversetzer und ADRA hat die Bauernfamilie in diesem Hof wieder ein dichtes Dach über dem Kopf
http://www.bergversetzer.ch/fileadmin/user_upload/customers/bergversetzer/03Einsaetze/2018/BE_Biembach_-_ADRA.pdf

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20. August 2018 | ANZEIGER D'REGION EmmentalZahlreiche Freiwillige helfen Berge von Sorgen zu versetzenhttp://www.dregion.ch/2018/08/zahlreiche-freiwillige-helfen-berge-von-sorgen-zu-versetzen.html Dank bergversetzer und ADRA hat die Bauernfamilie in diesem Hof wieder ein dichtes Dach über dem Kopfhttp://www.bergversetzer.ch/fileadmin/user_upload/customers/bergversetzer/03Einsaetze/2018/BE_Biembach_-_ADRA.pdf 2018-08-22T16:07:23Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-17/ein-sensationeller-einsatz-von-adra/ «Ein sensationeller Einsatz von ADRA» 2018-08-17T07:02:57Z Freiwillige helfen Bauernfamilie in Biembach/BE

17. August 2018


«Ein sensationeller Einsatz von ADRA»

ADRA-Freiwilliger beim Dachdecken

© Foto: Herbert Bodenmann

Das Hilfswerk ADRA Schweiz (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe) hat im April eine und im August zwei Freiwilligenwochen durchgeführt. Die Freiwilligen deckten am Bauernhaus mit Scheune in Biembach bei Burgdorf/BE das Dach neu ein, betonierten ein Stall- und Stützmauer sowie einen Abstellplatz, bauten zwei Zimmer sowie ein Büro im Obergeschoss aus und überholten die Landmaschinen. Die Genossenschaft für Leistungsorientiertes Bauen (GLB), eine Bauernorganisation mit Sitz in Langnau, war für die Planung und Bauführung zuständig. Die Finanzierung der Sanierung wurde über die Berghilfe, die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB und ADRA sichergestellt und koordiniert.

Die Genossenschaft für Leistungsorientiertes Bauen (GLB) stellte einen Dachdecker, der das Entfernen der alten sowie das Eindecken mit neuen Ziegeln leitete und einen Zimmermann, der die Freiwilligen beim Innenausbau führte. Die Arbeit sei sehr gut vorangegangen, sagte Monika Stirnimann, Verantwortliche bei ADRA Schweiz für die Freiwilligenwochen, gestört hätten einzig die vielen Wespennester im Dachstock.

Nach anfänglicher Skepsis der GLB-Fachleute, wie die Zusammenarbeit mit den Freiwilligen klappen würde, seien sie erstaunt gewesen, sagte Michael Gerber, der für Planung und Bauleitung zuständig ist, beim Pressetermin auf der Baustelle: «Das war ein hervorragender Einsatz».

«Es imponiert mir sehr, was ich bei der Führung durch die Baustelle gesehen habe», sagte Margaretha Leuenberger, Gemeinderätin in Hasle bei Burgdorf, die zuständig für Soziales, Kultur und Sport ist. Sie dankte den Freiwilligen im Namen der Bauernfamilie für ihr Engagement.

Heinz Aebersold, technischer Leiter bei «bergversetzer», einem Gemeinschaftsprojekt der Berghilfe und dem SAB, sagte, dass es das breite Spektrum beruflicher Qualifikationen der Freiwilligen und deren Einsatzwille erlaube, vielfältigste Projekte anzugehen. Nach mehr als 20 Jahren der Zusammenarbeit mit ADRA Schweiz könne er nur festhalten: «Ein sensationeller Einsatz von ADRA».

Berufsgruppen der Freiwilligen

In der ersten Woche im April hätten 12 Freiwillige gearbeitet, so Monika Stirnimann, in der zweiten Woche im August seien es 13 gewesen und in der dritten Woche 16 Personen. Laut Stirnimann sind die Hilfeleistenden im Alter von 18 bis 80 Jahren und in ihrem Berufsleben Zimmermann, Elektriker, Fachperson Pflegeberufe, Schneiderin, Hausfrau, Dachdecker, Elektronik Ingenieur, IT-Fachmann, Förster, Schreiner, Lehrerin, Bauer, Pastor, Ärztin und Spengler sowie pensionierte Allrounder.

Unterkunft, Verpflegung und Finanzierung

Die Freiwilligen des Einsatzes waren in einem Pfadiheim in der Nähe untergebracht. Pro Woche standen zwei Freiwillige im Einsatz, um für das leibliche Wohl zu sorgen. Das Hilfswerk führe die Freiwilligenwoche seit 1993 durch und müsse rund 5.000 Franken pro Einsatzwoche aufwenden, vorwiegend für Verpflegung, Reise und Unterkunft der Freiwilligen, so Monika Stirnimann. ADRA versichere die Freiwilligen während dem Einsatz. Einige Freiwillige verzichteten auch auf die Spesenentschädigung und spendeten sie dem Hilfswerk.

Die Freiwilligenwochen seien deshalb so kostengünstig, weil die Freiwilligen ihre Zeit und die Bauern die meisten Arbeitsgeräte sowie die Baumaterialien zur Verfügung stellten. Dieses Jahr habe ADRA noch 12.000 Franken von zwei Sponsorenläufen im 2017 für den Kauf von Isolationsmaterial für die Zimmer im Obergeschoss einsetzen können. Eine Frau habe zudem ADRA 2.000 Franken gespendet, damit das Hilfswerk der Bauernfamilie einige Möbel kaufen könne, so Stirnimann.

Normalerweise arbeitet ADRA Schweiz mit „bergversetzer“ zusammen. Diese Organisation prüft, dass sich die wirtschaftliche oder die Wohnsituation der Bauernfamilie mittels baulicher Massnahmen während der Freiwilligenwoche massiv verbessert. Ohne diese Freiwilligeneinsätze hätten viele der Bauernfamilien keine Chance auf eine Renovation oder einen Ausbau, so Stirnimann.

Weitere Infos zur Freiwilligenarbeit von ADRA Schweiz:
https://www.adra.ch/de/freiwilligenarbeit/

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Freiwillige helfen Bauernfamilie in Biembach/BE 2018-08-17T06:37:56Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-16/september-ausgabe-von-adventisten-heute/ September-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-08-16T08:56:08Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 16. August 2018 Herbert Bodenmann


September-Ausgabe von

September-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Julia Doliwa / STIMME DER HOFFNUNG

Monatsthema:

"Mission (:) umdenken"

Weitere Themen:
- Die Macht der Worte
- Eine Schule fürs Leben
- Die Welt verbessern durch Teilen

Zum kostenlosen Download von:
"Adventisten heute"

https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/fWMHKmyPcmS4ZFN

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Monatsthema: "Mission (:) umdenken" Weitere Themen:- Die Macht der Worte- Eine Schule fürs Leben- Die Welt verbessern durch Teilen Zum kostenlosen Download von:"Adventisten heute" https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/fWMHKmyPcmS4ZFN 2018-08-16T08:39:58Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-05/world-jewish-adventist-friendship-center-mit-woechentlichem-newsletter-auf-deutsch/ "World Jewish-Adventist Friendship Center" mit wöchentlichem Newsletter auf Deutsch 2018-08-05T08:54:49Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 05. August 2018 Herbert Bodenmann


Das "Weltweite jüdisch-adventistische Freundschaftszentrum" ("World Jewish-Adventist Friendship Center") publiziert einen wöchentlichem Newsletter auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch.
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Sechs globale Missionszentren der Adventisten
Die Adventisten unterhalten sechs globale Missionszentren. Es gibt ein „Zentrum für adventistisch-muslimische Beziehungen“, ein „Zentrum für säkulare und postmoderne Studien“, ein „Weltweites jüdisch-adventistischen Freundschaftszentrum“, ein „Zentrum für Stadtgebiete“, ein „Zentrum für ostasiatischen Religionen“ (Hinduismus) sowie ein „Zentrum für südasiatische Religionen (Buddhismus, Taoismus, Konfuzianismus und Shintoismus).

Link zur Webseite der „Global Mission Centers“: www.globalmissioncenters.org/home

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Das "Weltweite jüdisch-adventistische Freundschaftszentrum" ("World Jewish-Adventist Friendship Center") publiziert einen wöchentlichem Newsletter auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch.Abonnieren hier >> http://jewishadventist.org/mailing_lists?t=07cf6bb7ba8a53fdd10ab9779ac09eb7edb5112d Sechs globale Missionszentren der AdventistenDie Adventisten unterhalten sechs globale Missionszentren. Es gibt ein „Zentrum für adventistisch-muslimische... 2018-08-05T08:44:31Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-08-03/dokumente-zur-einheit-in-der-kirche/ Dokumente zur Einheit in der Kirche 2018-08-03T09:49:36Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 03. August 2018 Herbert Bodenmann


Dokumente zur Einheit in der Kirche

© Grafik: Seventh-day Adventist Church

Im Oktober 2018 findet die Jahressitzung des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) statt. Dabei soll über zwei Dokumente bezüglich der Einheit in der Weltkirche entschieden werden, die vom "Ausschuss zur Aufsicht der Einheit" ("Unity Oversight Committee") vorgelegt wurden.

Beide Kirchenleitungen in Deutschland (NDV & SDV) haben diese Dokumente übersetzt und auf Deutsch zur Verfügung gestellt. Sie sind auf der DSV-Webseite unter "Stelliungnahmen und Erklärungen" zu lesen:
https://www.adventisten.ch/adventisten/dokumente-stellungnahmen/#c1611

Die Originale auf Englisch können hier gelesen werden:
https://news.adventist.org/en/all-news/news/go/2018-07-17/administrative-committee-takes-step-forward-in-unity-process/

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Im Oktober 2018 findet die Jahressitzung des Exekutivausschusses der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) statt. Dabei soll über zwei Dokumente bezüglich der Einheit in der Weltkirche entschieden werden, die vom "Ausschuss zur Aufsicht der Einheit" ("Unity Oversight Committee") vorgelegt wurden. Beide Kirchenleitungen in Deutschland (NDV & SDV) haben diese Dokumente übersetzt und auf Deutsch zur Verfügung gestellt. Sie sind auf der DSV-Webseite unter "Stelliungnahmen und... 2018-08-03T09:39:05Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-31/samoey-saelee-will-offiziell-existieren/ Samoey Saelee will offiziell existieren 2018-07-31T13:49:24Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 4-Min.-Video von SRF 1 zum Engagement von ADRA Schweiz für Papierlose in Thailand

31. Juli 2018 Herbert Bodenmann


Samoey Saelee will offiziell existieren

© Screenshot SRF 1

Rund 80 000 Angehörige verschiedener Stämme im Norden Thailands haben keine Papiere und damit eingeschränkte Bewegungsfreiheit und Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung. Für jene, die offizielle Dokumente beantragen, beginnt ein Kampf gegen die Behörden. Ein Bericht von Mitja Rietbrock. (Text von SRF 1)

Link zum Video: https://www.srf.ch/play/tv/mitenand/video/samoey-saelee-will-offiziell-existieren?id=74102cd0-1eb5-48d7-85e3-081d9b180c7f&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7

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4-Min.-Video von SRF 1 zum Engagement von ADRA Schweiz für Papierlose in Thailand 2018-07-31T13:42:52Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-30/august-ausgabe-von-adventisten-heute-1/ August-Ausgabe von "Adventisten heute" 2018-07-30T11:57:43Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch Monatsthema: "Ruhe jetzt! Sabbat"

30. Juli 2018 Herbert Bodenmann


August-Ausgabe von

August-Ausgabe von "Adventisten heute"

© Cover: Julia Doliwa / STIMME DER HOFFNUNG

August-Ausgabe von "Adventisten heute"

Monatsthema:
"Ruhe jetzt! Sabbat"

Weitere Themen:
- Die perfekte Gemeinde
- Erlebe die Kraft Gottes
- Stampfen statt schlagen

Zum kostenlosen Download von "Adventisten heute":
https://cloud.adventisten.ch/index.php/s/ceg9S732Pmampim

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Monatsthema: "Ruhe jetzt! Sabbat" 2018-07-30T11:51:37Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-27/dsv-kurznews-vom-27072018/ DSV-Kurznews vom 27.07.2018 2018-07-29T07:22:52Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. Juli 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 27.07.2018

© Foto: Matthias Müller/churchphoto.de

(Die meisten Infos stammen von meinem Kollegen in Deutschland: Stephan Brass)

1. Vom 31. Juli bis 4. August treffen sich 1.800 Jugendleiter aus 120 Ländern der adventistischen Welt in Kassel/Deutschland. Plenumsveranstaltungen werden per Live Stream übertragen. youth.adventist.org/GYLC

2. Zum wiederholten Male erhielten die Aeolians - der prestigeträchtige Chor der adventistischen "Oakwood Universität" (USA) - eine Auszeichnung. Drei Goldmedaillen haben sie beim grössten internationalen Chorwettbewerb in Südafrika gewonnen. bit.ly/2AfFoPF
Hier eine Kostprobe ihres Könnens bei der letzten Generalkonferenz in San Antonio - am besten bis zum Ende hören bit.ly/2vbrSXp

3. Der Verwaltungsausschuss der Weltkirchenleitung (Generalkonferenz) der Siebenten-Tags-Adventisten hat am 17. Juli 2018 über ein Dokument abgestimmt, das vom "Unity Oversight Committee" (Ausschuss zur Aufsicht der Einheit) empfohlen wurde. Die Vorstände der beiden Verbände in Deutschland (NDV und SDV) informieren über die Dokumente, die sie in deutscher Übersetzung zur Verfügung stellen.

Wer an den Entwicklungen in der eigenen Kirche interessiert ist, kann diese Stellungnahmen auf der DSV-Webseite lesen unter: "1. Stellungnahmen, Erklärungen und Richtlinien" alle drei Einträge, die unter "2018" aufgeführt sind: https://www.adventisten.ch/adventisten/dokumente-stellungnahmen/

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(Die meisten Infos stammen von meinem Kollegen in Deutschland: Stephan Brass) 1. Vom 31. Juli bis 4. August treffen sich 1.800 Jugendleiter aus 120 Ländern der adventistischen Welt in Kassel/Deutschland. Plenumsveranstaltungen werden per Live Stream übertragen. youth.adventist.org/GYLC 2. Zum wiederholten Male erhielten die Aeolians - der prestigeträchtige Chor der adventistischen "Oakwood Universität" (USA) - eine Auszeichnung. Drei Goldmedaillen haben sie beim grössten internationalen... 2018-07-27T14:18:00Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-27/neue-verantwortliche-fuer-kommunikation-und-spenderbetreuung-bei-adra-schweiz/ Neue Verantwortliche für Kommunikation und Spenderbetreuung bei ADRA Schweiz 2018-07-27T12:27:21Z Hderbert Bodenmann info@adventisten.ch 27. Juli 2018 Hderbert Bodenmann


Neue Verantwortliche für Kommunikation und Spenderbetreuung bei ADRA Schweiz

Nathalie Beck

© Foto: pürivat

Der Vorstand der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz hat eine Reorganisation beschlossen und die Bereiche Kommunikation und Spenderbetreuung per 1. Juli zusammengelegt. Neu werden diese Bereiche in einem Teilzeitpensum von Nathalie Beck als freie Mitarbeiterin übernommen.

Nathalie Beck wird per 1. August 2018 die beiden Bereiche übernehmen, nachdem sie seit dem 1. Juli von den bisherigen Verantwortlichen eingeführt worden ist. Beide werden das Hilfswerk per 31. Juli verlassen. Sibylle Schuppli hat die Kommunikationsabteilung seit 2013 betreut, Gabriel Maurer den Bereich Fundraising seit 2016. «Wir danken den beiden Mitarbeitenden für ihr grosses Engagement und ihren Einsatz», schreibt ADRA Schweiz in einer Mitteilung.

Werdegang
Nathalie Beck verfügt als PR-Managerin über langjährige Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Medienarbeit. Sie ist in Olten aufgewachsen und absolvierte nach der Matura in Deutschland eine Ausbildung zur Fremdsprachen-Assistentin. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit in der Schweiz studierte sie Public Relations an einem Institut der Universität Münster, Deutschland. Sie arbeitete während 25 Jahren als Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecherin, Leiterin Marketing und PR in den Bereichen Luftfahrt, Industrie und im Gesundheitswesen und absolvierte Weiterbildungen in den Bereichen Webdesign, digitales Marketing und Journalismus.

ADRA Schweiz
ADRA Schweiz wurde 1987 als Hilfswerk der protestantischen Freikirche der Siebtenten-Tags-Adventisten in der Schweiz gegründet. Es ist ein im Handelsregister eingetragener Verein, mit Sitz in Zürich. Das Hilfswerk geniesst Steuerfreiheit und wurde 2013 von der schweizerischen Fachstelle für Spenden sammelnde, gemeinnützige Institutionen (ZEWO) für weitere fünf Jahre rezertifiziert. ADRA Schweiz zählt zu den Partner-Hilfswerken der Schweizer Glückskette: www.glueckskette.ch.

Das ADRA Netzwerk besteht weltweit aus rund 130 regionalen und nationalen Landesbüros. ADRA gewährt Hilfe unabhängig von ethnischer Herkunft, des Geschlechtes, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Mehr zum Hilfswerk: www.adra.ch

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Der Vorstand der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz hat eine Reorganisation beschlossen und die Bereiche Kommunikation und Spenderbetreuung per 1. Juli zusammengelegt. Neu werden diese Bereiche in einem Teilzeitpensum von Nathalie Beck als freie Mitarbeiterin übernommen. Nathalie Beck wird per 1. August 2018 die beiden Bereiche übernehmen, nachdem sie seit dem 1. Juli von den bisherigen Verantwortlichen eingeführt worden ist. Beide werden das Hilfswerk per 31. Juli... 2018-07-27T12:20:16Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-23/schweizer-stiftung-foerdert-start-von-kleinunternehmen-in-el-salvador/ Schweizer Stiftung fördert Start von Kleinunternehmen in El Salvador 2018-07-23T11:51:34Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 23. Juli 2018 Herbert Bodenmann


Schweizer Stiftung fördert Start von Kleinunternehmen in El Salvador

Giuseppe Carbone übergibt den Absolventinnen der Berufsausbildung die elektrischen Öfen

© Foto: Fabricio Rivera

Die Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der «Advent-Stiftung» in der Schweiz, dem salvadorianischen Berufsbildungsinstitut (Instituto Salvadoreño de Formación INSAFORP) und der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in El Salvador hat in den letzten drei Jahren rund 1.000 Personen den Abschluss diverser Berufsausbildungen und den Start von Kleinunternehmen ermöglicht. Am 3. Juni haben laut «Adventiste Magazine», Kirchenzeitschrift der Adventisten in der französischsprachigen Schweiz, 290 Personen ein Zertifikat zum Abschluss einer Schulung für Kleinunternehmer, inklusive kaufmännischer Ausbildung, erhalten.

Die jährlich angebotenen Kurse «Viva Mejor» (Besser leben) stehen Männern und Frauen in El Salvador kostenlos offen, die arbeitslos sind oder keine Berufsausbildung haben. Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten organisiert die Ausbildung, sorgt für die Kinderbetreuung und stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Der Staat bezahlt die Berufsschullehrer und übergibt die Abschlusszertifikate. Die «Advent-Stiftung» hat die Oberaufsicht und stellt die Ausrüstung, Werkzeuge und Maschinen für die Ausbildung bzw. übergibt diese nach Abschluss des Kurses an jene, die sich selbständig machen wollen. Bei der Abschlussfeier im Juni stellte das Projekt «Viva Mejor» den Absolventen Tortilla-Platten, Schweisssets, Schreinerwerkzeuge, Nähmaschinen, Kosmetiksets, elektrische Öfen, Eiswagen und mehr zur Verfügung.

In den letzten drei Jahren haben fast 1.000 Familien von dieser Initiative profitiert. Die Kosten für Schulung und Material betragen 250 bis 400 Franken pro Person.

«Ihr Leben wird sich ändern und dies wird unserer Gesellschaft in El Salvador helfen, produktivere Menschen zu haben», sagte Pastor Abel Pacheco, Präsident der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in El Salvador, als er den Kursabsolventen gratulierte.

«Es ist eine wunderbare Partnerschaft, bei der engagierte Mitarbeiter die Menschen, die von diesem Projekt profitiert haben, begleiten», sagte Giuseppe Carbone, Direktor der «Advent-Stiftung» in Lateinamerika.

Die schweizerische «Advent-Stiftung», mit Sitz in Basel, hat seit 26 Jahren Tausende Menschen in Mittel- und Südamerika, der Karibik und Indien unterstützt und gefördert.

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Die Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der «Advent-Stiftung» in der Schweiz, dem salvadorianischen Berufsbildungsinstitut (Instituto Salvadoreño de Formación INSAFORP) und der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in El Salvador hat in den letzten drei Jahren rund 1.000 Personen den Abschluss diverser Berufsausbildungen und den Start von Kleinunternehmen ermöglicht. Am 3. Juni haben laut «Adventiste Magazine», Kirchenzeitschrift der Adventisten in der französischsprachigen Schweiz, 290... 2018-07-23T11:48:10Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-19/ausgeschlossene-jungscharen-arbeiten-wieder-mit-j-s-zusammen/ Ausgeschlossene Jungscharen arbeiten wieder mit "Jugend+Sport" (J+S) zusammen 2018-07-19T11:49:13Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 19. Juli 2018 Herbert Bodenmann


Ausgeschlossene Jungscharen arbeiten wieder mit

Kindersommerlager 2017 der Adventjugend

© Foto: Ben Bornowski


Im März 2017 wurden über 200 christliche Jungscharen und Jugendorganisationen aus dem Sportförderprogramm «Jugend und Sport» (J+S) ausgeschlossen, weil deren Lagerprogramme zu glaubensbasiert seien. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA kämpfte mit den betroffenen Verbänden erfolgreich für eine Anschlusslösung. Im Januar 2018 konnte der neue Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+) gegründet werden. Nun haben die ersten der damals ausgeschlossenen Jungscharen in Zusammenarbeit mit J+S, unter der Sportart «Lagersport/Trekking», Sommerlager durchgeführt, schreibt die Jugendallianz.

Eines dieser Lager, die wieder in Zusammenarbeit mit J+S durchgeführt würden, habe im Ferienhaus Honegg, in Süderen-Linden, Kanton Bern stattgefunden. Damit die Jungschar aus Interlaken wieder J+S-Lager durchführen könne, habe sie den Verein «LagerPlus» gegründet. «Deswegen und dank dem neuen Dachverband AF+ können wir nun wieder von J+S profitieren», sagte Stefan Wenk, Mitarbeiter im Sommerlager.

In den J+S-Leiterkursen lernten die Leitenden wie Lager sicher, Lagersport kindgerecht und Lageraktivitäten kreativ durchgeführt werden könnten. Es werde ebenso der angepasste Umgang mit geeignetem Material vermittelt. Von den Wolldecken bis zum Kochkessel stelle J+S hilfreiches Material zur Verfügung, so Wenk. Und: «Dank der Zusammenarbeit mit J+S erhalten wir zudem Subventionen des Bundes. Mittels dieser Unterstützung können Familien finanziell entlastet werden.»

Verein «AdventjugendEVENTS» gegründet
Die Adventjugend in der Deutschschweiz hat im Sommer 2018 ebenfalls einen Verein gegründet: «AdventjugendEVENTS». Damit will die Adventjugend der Deutschschweiz Mitglied im Dachverband «Ausbildung+» werden, um so wieder zur Zusammenarbeit mit J+S zugelassen zu werden.

J+S-Sportart «Lagersport/Trekking»
Das Bundesamt für Sport BADSPO schreibt auf seiner Webseite, dass J+S-Lager in Lagersport/Trekking es den Jugendlichen ermöglichren, an der Lagergestaltung (Planung, Durchführung und Auswertungen) mitzuarbeiten. Die Partizipation der Kinder und Jugendlichen sei ein wichtiger Bestandteil der Zielsetzungen und der Lagergestaltung. Sie würden durch sinnvolle Spiel- und Sporterlebnisse für den Sport begeistert. Dabei lernten sie, zielorientiert, vielfältig und kreativ vorzugehen.

«Bei den Aktivitäten ist das Gruppenerlebnis zentral. Der Wettkampfcharakter wird als Motivation sinnvoll eingesetzt, steht aber nicht immer im Vordergrund. Die Teilnehmenden üben Toleranz gegenüber anderen und erfahren sich als Gruppenmitglied und eigenständige Persönlichkeit», so das BASPO.

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Im März 2017 wurden über 200 christliche Jungscharen und Jugendorganisationen aus dem Sportförderprogramm «Jugend und Sport» (J+S) ausgeschlossen, weil deren Lagerprogramme zu glaubensbasiert seien. Die Schweizerische Evangelische Allianz SEA kämpfte mit den betroffenen Verbänden erfolgreich für eine Anschlusslösung. Im Januar 2018 konnte der neue Dachverband «Ausbildung+/Formation+» (AF+) gegründet werden. Nun haben die ersten der damals ausgeschlossenen Jungscharen in Zusammenarbeit mit J+S,... 2018-07-19T11:44:41Z
https://www.adventisten.ch/news/artikel/go/2018-07-17/dsv-kurznews-vom-17072018/ DSV-Kurznews vom 17.07.2018 2018-07-17T15:38:50Z Herbert Bodenmann info@adventisten.ch 17. Juli 2018 Herbert Bodenmann


DSV-Kurznews vom 17.07.2018

© Foto: Matthias Müller / churchphoto.de

1. Wahrscheinlich wird auch die DSV dienstlich auf den Instant-Messaging-Dienst "WhatsApp" verzichten. Die Adventisten in Deutschland haben dies bereits getan. Es gibt Probleme mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Möglicherweise geht es mit den DSV-Kurznews weiter über "Threema". "Threema" ist zwar kostenpflichtig (einmalig Fr. 3.-), aber der Vorteil liegt auf der Hand:
a) der Server steht in der Schweiz
b) kein Zugriff auf das Adressbuch
c) mit der DSGVO kompatibel. 
Mehr Infos über "Threema": threema.ch/de. Weitere Infos dazu folgen.

2. Am Samstag (Sabbat), 7. Juli fand die segnende Beauftragung von Jessica Schultka, Leiterin des Advent-Verlags Lüneburg in Hannover/Deutschland, statt: www.facebook.com/adventverlag/posts/2187560274593853

3. Am 31. August beginnt der Weltjugendleitungskongress der Adventisten in Kassel/Deutschland. Er kann per Livestream verfolgt werden. Unter Hashtag #GYLC18 gibt es alle wichtigen Infos dazu youth.adventist.org/GYLC

4. Der letzte Sabbat im August ist generell enditnow-Tag. Das Motto in diesem Jahr: "verletzende Worte". Material zur Gestaltung dieses Tages hier: bit.ly/enditnow_de

5. Seit 1. Juli arbeitet Jens Boomgaarden im Advent-Verlag Lüneburg und bereitet sich auf die Übernahme der Geschäftsführung zum Jahresende vor. Zuletzt war Jens Boomgaarden in Lübeck als kaufmännischer Leiter eines mittelständischen Unternehmens tätig. bit.ly/av-boomgaarden

6. Weitere News bei APD Schweiz: www.apd.media/news/

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1. Wahrscheinlich wird auch die DSV dienstlich auf den Instant-Messaging-Dienst "WhatsApp" verzichten. Die Adventisten in Deutschland haben dies bereits getan. Es gibt Probleme mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Möglicherweise geht es mit den DSV-Kurznews weiter über "Threema". "Threema" ist zwar kostenpflichtig (einmalig Fr. 3.-), aber der Vorteil liegt auf der Hand: a) der Server steht in der Schweizb) kein Zugriff auf das Adressbuchc) mit der DSGVO kompatibel. Mehr Infos... 2018-07-17T15:10:24Z