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Coronakrise: Videos von Stephan Sigg

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Videobotschaft von Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten in der Schweiz, vom Freitag, 20. März 2020, an die Mitglieder in der Deutschschweizerischen Vereinigung.
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"Es schwappt nicht nur eine epidemische Welle durch die Schweiz, sondern auch eine Welle der Solidarität. Solidarisch zu handeln ist nicht nur ein Gebot der Stunde, es ist ein „Gebot“ Gottes, denn es steht im Zeichen der Nächstenliebe und folgt dem Beispiel Jesu. Gott selbst handelt solidarisch", schreibt Stephan Sigg.

Stephan Sigg

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Gestützt auf den Text aus 2. Timotheus 1,7 teilt Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten in der Schweiz, ein Wort der Ermutigung:
"Als Christen haben wir durch den Glauben nicht einen Geist der Furcht oder Verzagtheit empfangen, sondern vielmehr ein Geist der Kraft, Liebe und Besonnenheit." 
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Stephan Sigg

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Eine ad-hoc-Predigt.
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Paulus verankert das Zentrum der biblischen Lehre und aller Gottesoffenbarung in der Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben. Es gibt aber immer Leute im Umfeld der Gemeinde, die davon abgeirrt sind und andere mit einer alternativen Wirklichkeit und einem anderen "Evangelium" verwirren und verunsichern, statt die Gemeinde zu erbauen. So wie Neophyten das gesunde Ökosystem des heimischen Waldes bedrohen, bedrohen "fremde Lehren" die Gemeinde und den gesunden Glauben.
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Stellungnahme von Stephan Sigg zu Spekulationen im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Link

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Stephan Sigg
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Wissend, dass der Leidensweg bevorstand verlangte es Jesus von Herzen noch ein letztes Mal, mit seinen Jüngern zusammen zu sein und das Passah zu essen (Lk 22,15). Das gemeinsame Mahl markiert den Beginn der Passion Christi und des Ostergeschehens, dessen wir dieser Tage gedenken. Dieses letzte gemeinsame Essen bildet eine Schnittstelle in der Heilsgeschichte und verknüpft den Alten und Neuem Bund. Jesus verbindet das Passah mit dem Abendmahl. Die Symbolik des Passahmahls weist nicht nur auf das Stellvertretende Opfer Jesu, das „Lamm Gottes“ (Joh. 1,29), sondern lehrt auch, wie und in welcher Haltung man das Passahlamm aufnehmen soll: Als vom Blut Gereinigte und Gezeichnete soll das Lamm ganz verzehrt werden und zwar reisfertig angezogen; bereit, das frühere Leben in Ägypten hinter sich zu lassen, um sich auf den Weg zum Lande der Verheissung zu machen. Im damit verknüpften Abendmahl steckt auch die Verheissung, dass Jesus bei seiner Wiederkunft sein Versprechen einlösen wird, sich mit uns zu Tisch zu setzen.

Gerade jetzt, wo es kaum möglich ist, liebe Menschen zum Essen einzuladen oder in der Gemeinde einen gemeinsamen Potluck zu feiern, berührt mich der Gedanke um so mehr, dass Jesus sich sehnlich darauf freut, uns an seinen Tisch zu laden und uns ein festliches Bankett zu bereiten (Jes 25, 6-9). „Zu der Zeit wird man sagen: »Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der HERR, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fröhlich sein über sein Heil.«

Stephan Sigg

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Videobotschaft von Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten in der Schweiz, vom Freitag, 17. April 2020. Link zum Video

Die Auferstehungshoffnung und damit die Kontinuität des Lebens macht sich an Jesus fest. Er ist die Auferstehung und das Leben. Das offene Grab bleibt über Ostern hinaus Zeichen der christlichen Hoffnung und verankert den Sieg Jesu über Sünde und Tod in der Geschichte. Das christliche Grundgefühl ist auch inmitten von schwierigen Zeiten geprägt von der Hoffnung, Freude und Zuversicht.

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Stephan Sigg
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Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten in der Schweiz, ermutigt zum Training der "Gottesfurcht". 

Mindestens bis zum 8. Juni wird ein Gottesdienst in der Gemeinde nicht möglich sein. In der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Verband der Freikirchen in der Schweiz (VFG) sind wir aber daran, ein Schutzkonzept zu erarbeiten und dem Bund vorzulegen, das uns erlaubt, so bald wie möglich nach dem 8. Juni wieder Gottesdienste in unseren Gemeinderäumlichkeiten zu feiern. Bis dahin aber ist noch etwas Ausdauer gefragt.

Ausdauer kommt mit Training und das ist ja auch ein Thema in der Coronakrise. Die Ad Hoc Predigt zum Sabbatanfang nimmt diesen Gedanken auf und stützt sich auf die Aufforderung des Paulus: „Übe dich aber in der Gottesfurcht“ (1.Tim 4,7)

Aufgrund des Shutdowns in der Coronakrise verbringen wir viel Zeit zuhause. Beim Homeoffice beschränkt sich für viele der Bewegungsrahmen nur noch auf den Weg vom Bürotisch zum Kühlschrank und zurück. Unliebsame "Coronakilos" werden angesetzt. Um so mehr gilt es, sich fit zu halten. Sei es beim Joggen draussen oder beim Training drinnen. Es ist ein Gesetz des Lebens: Wer regelmässig und gezielt trainiert, wird fitter und macht gute Fortschritte. In diesem Sinne fordert Paulus seinen jungen Mitarbeiter Timotheus damals, wie auch uns heute, auf, die Frömmigkeit zu trainieren. Geistliche "Fitness" zeigt sich letztlich darin, dass wir immer besser darin werden zu lieben, wie Jesus liebt.
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Stephan Sigg

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Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten in der Schweiz, zum Thema: "Was uns Witwen über den Glauben lehren".

In Coronazeiten wird viel von sozialer Verantwortung gesprochen. In der Geschäftswelt kreist die Diskussion um die sogenannte CSR, Corporate Social Responsibility [Unternehmerische Gesellschafts- bzw. Sozialverantwortung]. Gerade im Kontext einer Pandemie wird deutlich, dass wir alle in Gesellschaft und Wirtschaft Verantwortung füreinander tragen. CSR ist letztlich ein Mandat Gottes und eine Kernkompetenz der christlichen Gemeinde und des Glaubens.

Das entfaltet Paulus am Beispiel der Versorgung der Witwen in der frühchristlichen Zeit. Die Anweisungen des Paulus an seinen jungen Mitarbeiter, Timotheus, bezüglich der Versorgung von "echten" Witwen offenbart das zentrale Glaubensverständnis der Bibel. Richtiger Glaube erweist sich im "richtigen" Handeln und was wirklich zählt ist der Glaube, der durch die Liebe wirksam ist.
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#8 Coronakrise - Kinder des Lichts spekulieren nicht

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Stephan Sigg
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Stephan Sigg, Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten in der Schweiz, mit einer neuen ad-hoc-Predigt zum Thema: "Kinder des Lichts spekulieren nicht."

Wiederkunftsspekulationen und "Zeichendeutungen" stehen bei Paulus nicht hoch im Kurs. Der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht, plötzlich und überraschend. Das wussten die Gläubigen zu seiner Zeit. Was zählt, ist nicht zu wissen, wann dieser Tag des Herrn kommt, sondern der Zuspruch, dass wir diesem Tag bereits angehören. Denn wer sich Jesus zugewandt hat und sein Leben an ihm ausrichtet, reflektiert die neue Lebensrealität Gottes bereits in dieser Welt und ist ein „Kind des Lichtes“. Diese „Kindschaft“ gründet in einem festen Vertrauen in Jesus; orientiert sich an seiner Liebe und zeigt sich in der gewissen Hoffnung und freudigen Erwartung seines Kommens.

Stephan Sigg

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Ad-hoc-Predigt von Stephan Sigg, Präsident der Adventisten in der Schweiz | 15.05.2020

Trotz der Lockerung der Bundesverordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird uns die Massnahme der sozialen Distanz noch lange begleiten. Berührungen mit Menschen, die nicht zum gleichen Haushalt gehören, sind auch weiterhin zu vermeiden. Berührungen mit Menschen tun in der Regel gut, insbesondere solche mit unseren Liebsten und Familienangehörigen. Berührungen mit Menschen können uns aber auch schaden. Weil das gerade in dieser Pandemiesituation der Fall ist, investiert man im Rahmen der Lockerungsmassnahmen auch in das Contact Tracing. Über elektronische Methoden soll aufgezeichnet werden, wann man wo mit wem in Kontakt kam, der oder die Träger des COVID-19 Virus war. In solch einem Fall geht man in die Selbstquarantäne. Kontakte, die uns schaden gibt es aber nicht nur zu Corona-Zeiten. Wenn wir einander nicht aus dem Motiv der Liebe Gottes begegnen, kann der zwischenmenschliche Kontakt auch belasten und verletzen. Beispiele dafür gibt es genug.

Die Berührung mit Jesus hingegen tut mehr als nur gut: Die Berührung mit Jesus schenkt Heilung, allumfassend. Das hat eine Frau erlebt, deren Lebenskraft buchstäblich zerrann. Weil sie das Wagnis auf sich nahm, die Berührung mit Jesus zu suchen, ganz bewusst, veränderte sich ihr Leben zum Guten. Sie wurde zum Kind Gottes und hineingenommen in den Frieden Gottes. Trotz Social Distancing und Kontaktvermeidung; die Berührung mit Jesus ist immer möglich – wir müssen sie nur wollen.
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Ad-hoc-Predigt von Stephan Sigg, Präsident der Adventisten in der Schweiz | 29. Mai 2020

Menschen orientieren sich an Zeiten und Stunden. Unser ganzer Tagesablauf ist zeitlich definiert und mit Terminen belegt. Kein Wunder wollen auch die Jünger Jesu wissen, wann die Zeit ist, wenn Das Reich Gottes anbricht und Jesus wiederkommt. Jesus geht aber gar nicht auf solch eine Frage ein, sondern sagt ziemlich deutlich: „Das ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte zu kennen…“ (Apg. 1,7). Unsere Sache ist es vielmehr, Zeugen für Jesus in dieser Welt zu sein. Dafür ist uns auch der Heilige Geist gegeben, dass wir begeistert und zu jeder Zeit das Evangelium Jesu durch Wort und Tat in die Welt tragen. Mit Pfingsten beginnt die Regenzeit des Heiligen Geistes!
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