Die Rezeption der Wittenberger Reformation in den Freikirchenprint druckenemail versenden

Erzhausen/Deutschland, 24.02.2010/APD

Zur Frühjahrstagung mit dem Thema "Die Rezeption der Wittenberger Reformation in den Freikirchen" lädt der Verein für Freikirchenforschung (VFF) vom 19. bis 20. März ins Schloss Mansfeld ein, dem Kindheitsort von Martin Luther. Zunächst wird gefragt, wie Luther selbst sich zu Gruppen verhielt, die er oder andere als "Schwärmer" bezeichneten. Weitere Vorträge untersuchen die Wirkungsgeschichte des Reformators, seiner Theologie und seiner Lieder in den Freikirchen bis hin zum Quäkertum. Ausserdem werden die Dialoge der Mennoniten mit der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und der lutherisch-baptistische Dialog zum Taufverständnis dargestellt. Weitere Informationen sind im Internet unter www.freikirchenforschung.de zu finden.

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Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ging aus der Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts hervor. Gegenwärtig zählt sie 16,6 Millionen erwachsene Mitglieder und mehr als 30 Millionen Gottesdienstbesucher in 206 Staaten der Erde. In der Schweiz sind 4.324 Mitglieder in 51 Gemeinden und 5 Gruppen organisiert. Ihre einzige Glaubensgrundlage ist die Bibel.